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Informationen der Stadt Lohmar (Texte + Fotos: Stadt Lohmar)

Die Förderung der Erlebnisfaktoren Natur und Sport hat die Stadt Lohmar in ihr Leitbild aufgenommen. Eine besondere Rolle spielt hier der Radverkehr. Denn Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und ist ein guter Beitrag für unser Klima.

Um den Radverkehr weiter zu fördern wurde das Angebot an Fahrrad-abstellanlagen am Bahnhof Honrath erweitert. Für ca. 45.000 Euro wurde eine Fahrradabstellanlage für 16 abschließbare Fahrradboxen errichtet. Davon verfügen acht Fahrradboxen über einen Stromanschluss zum Laden von E-Bikes.

Diese Fahrradboxen dienen nicht nur als sicherer Abstellplatz für Fahrräder, sondern schützen auch vor jeglichen Witterungseinflüssen.
Der Mietpreis für eine Fahrradbox beträgt 60 Euro pro Jahr.

Die Vermietung der Fahrradboxen übernimmt Frau Melanie Lehnen, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 02246 15-254



Die Teammitglieder des Teams „Repair Café Lohmar“
Die Teammitglieder des Teams „Repair Café Lohmar“

Aus Lohmar haben sich bereits acht Teams mit insgesamt 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die bundesweite Aktion STADTRADELN angemeldet. Sie radeln unter dem Motto „Radeln für ein gutes Klima“ bis zum 21. Mai 2018 um die Wette.

Anmeldungen sind weiterhin möglich unter: www.stadtradeln.de/lohmar. Bis zum 28. Mai 2018 können alle in der laufenden

Aktionsphase vom 1. bis 21. Mai 2018

geradelten Kilometer nachgetragen werden. Egal ob zur Arbeit, zum Brötchen holen oder bei einer Radtour durch das idyllische Naafbachtal, die Aggerauen oder einfach durch unsere malerischen Ortschaften mit Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Auch die gefahrenen Kilometer am Urlaubsort, sowie Radtouristikfahrten zählen. Lediglich Radsport-Wettkämpfe sind von der Wertung ausgenommen.

Weitergehende Infos unter: www.stadtradeln.de/faq-radelnde

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Immobilienwirtschaft, Corinna Kolks, Tel.: 02246 15-405, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Bei strahlendem Sonnenschein, fand am Freitag, den 4. Mai ein Vater-Kind-Aktionsnachmittag statt.

Väter und Großväter waren herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Kindern zu werkeln.

Der Förderverein des Familienzentrums Jabachkindergarten hatte für alle Gruppen das Material für vier Hochbeete gespendet und besorgt. Nach einer Begrüßung wurden die Beete gemeinsam aufgebaut. Bestens ausgestattet mit elektrischer Säge, Hammer und Akkuschraubern ging die Arbeit gut voran. Die Kinder packten kräftig mit an und bedienten wie selbstverständlich den Akkuschrauber. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Es saßen immer ein paar Kinder und Erwachsene am Grill und backten Stockbrot.

Um den Umgang mit Hammer und Nagel zu üben, konnten die Kinder auf großen, runden Holzscheiben Nägel einschlagen. Die Arbeiten an den Hochbeeten machten schnell große Fortschritte, so dass Väter, Großväter und Kinder ihre Arbeit nach zwei aktiven Stunden beenden konnten und die fertigen Hochbeete auf dem Kindergartengelände ihre Plätze fanden.

Zum Abschluss saßen alle Helfer/-innen bei Stockbrot, Kräuterbutter und Grillwürstchen zusammen. Das Befüllen der Hochbeete wird in den nächsten Wochen erfolgen. Alle freuen sich jetzt schon auf eine reiche Ernte.



Die Bergisch Gladbacher Laienschauspielgruppe „Süßholz“ ist am Donnerstag, 7. Juni, 15:00 Uhr, mit ihrer neuen Komödie „Schöne Aussicht“ zu Gast im Lohmarer Begegnungszentrum Villa Friedlinde:

Fünf Frauen erspähen im Rahmen ihrer Suche nach einem Altersruhesitz die Anzeige „Mitbewohnerin gesucht“ und melden sich darauf. Schließlich treffen die fünf unterschiedlichen Charaktere im Salon einer alten Villa aufeinander, um mit der Vermieterin ein Bewerbungsgespräch zu führen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Kaffee und Kuchen werden zu moderaten Preisen angeboten. Anmeldungen erbeten unter Telefon: 02246-301630.

Kontakt: Stadt Lohmar, Begegnungszentrum Villa Friedlinde, Leiterin Susan Dietz, Tel.: 02246-301630, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



"Mein Hase hat Ohrenschmerzen" so oder so ähnlich muss es sich angehört haben, als die 18 Kinder aus dem Jabachkindergarten mit ihren Kuscheltie-ren die Sprechstunde in der Helios Klinik in Siegburg besucht haben. Die Kinder und Erzieherinnen waren einer Einladung der Klinik gefolgt, mit
"kranken oder verletzten" Kuscheltieren und Puppen vorbei zu kommen und einen Einblick in ein Krankenhaus zu erhalten.

Die Ärztinnen und Ärzte vor Ort nahmen sich viel Zeit für die jungen Besu-cher/-innen und führten an den mitgebrachten Kuscheltieren und Puppen die Anamnese durch und ergriffen notwendige Maßnahmen. Es wurden Pferdebeine und Hasenohren verbunden und Puppenkopfschmerzen wurden durch Heilpflaster versorgt. Mit einer persönlichen Patientenakte wurden die Kinder und die Kuscheltierpatienten durch die Klink geführt. Der Röntgenraum und der Physioraum konnten bestaunt und aktiv genutzt werden.

Nach einer Station zur gesunden Ernährung mit einer kleinen Erfrischung und Stärkung ging es zur Erkundung in einen Krankenwagen. Blaulicht, Krankentransportliege und der Wageninnenraum wurde ganz genau inspiziert. Mit glücklichen Kinderaugen, versorgten Kuscheltieren und mit Geschenken fuhren die Kinder wieder in den Kindergarten. Es war ein toller und ereignisreicher Ausflug, der sich gelohnt hat!

Sinn und Zweck war es, den Kindern eine mögliche Angst vor dem Krankenhaus zu nehmen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Jugend, Familie und Bildung, Martin Siems,
Tel.: 02246 15-302, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Gelungener Fotovortrag von Jürgen Morich in der Villa Friedlinde

Dass sich die Stadt Lohmar in den letzten drei Jahrzehnten deutlich verändert hat, erfuhren über 80 Gäste in der Villa Friedlinde im Rahmen eines Fotovortrags des Journalisten Jürgen Morich. Nicht nur Ortsansässige bekundeten reichlich Zustimmung an den vielen städtebaulichen Neuerungen.
Während früher der Durchgangsverkehr durch die staugeplagte Hauptstraße Anwohnern sowie Autofahrern arg zusetzte, ist das Zentrum heute aufgrund der Ortsumgehung über die Autobahn A3 deutlich verkehrsberuhigter und in vielerlei Hinsicht attraktiver geworden. So verläuft eine Shopping-Tour entlang der Hauptstraße und den neu entstandenen Lohmarer Höfen heute um einiges entspannter als früher.

Morichs Fotos erinnerten unter anderem daran, dass die verstreuten Standorte der Stadtverwaltung im neuen Stadthaus gebündelt wurden und an Stelle der Industriebrache Battenfeld-Fischer moderne Wohnhäuser entstanden sind.

Für die vielen Gäste bedeutete der Nachmittag eine spannende Reise in vergangene Tage und man war sich einig darüber, dass Lohmar eine lebendige Stadt ist, die sich immer weiterentwickelt.

Kontakt: Stadt Lohmar, Begegnungszentrum Villa Friedlinde, Leiterin Susan Dietz, Tel.: 02246 301630, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Villa-Friedlinde.Lohmar.de

Fotos:
1. Jürgen Morich hält einen Foto-Vortrag über die Entwicklung Lohmars in den vergangenen drei Jahrzehnten.
2. Die Villa Friedlinde war bis auf den letzten Platz belegt.
3. Das Ehrenamtlerteam der Villa Friedlinde versorgte die vielen Gäste in der Pause mit Kuchen und Getränken.



Der "Leinwandschmaus" besticht diesmal mit perfektem Timing, wenn in der Lohmarer Villa Friedlinde am 17. Mai, 15:00 Uhr, die Aufführung vom ABBA-Film "Mamma Mia" erfolgt. Viele Jahrzehnte mussten Fans auf die Botschaft warten – dieses Jahr wird es endlich wieder die musikalische Vereinigung geben.

So macht es noch mehr Freude, den Film zu genießen, der mit vielen Evergreens der schwedischen Ausnahmeband, die in den 70er Jahren weltweit mit ihren Hits auf den ersten Plätzen rangierte, versehen wurde.

Mit Meryl Streep in der Hauptrolle der alleinerziehenden Mutter Donna führt uns die Handlung auf eine griechische Insel. Dort lebt Donna mit ihrer 20-jährigen Tochter Sophie und betreibt eine Taverne. Sophie möchte heiraten und träumt davon, von ihrem Vater zum Altar geführt zu werden. Da sie ihn bis dato nicht kennt, unternimmt sie einiges, um ihr Ziel zu erreichen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. "Schnittchen" und Getränke werden zu moderaten Preisen angeboten. Voranmeldung unter 02246-301630.

Kontakt: Stadt Lohmar, Begegnungszentrum Villa Friedlinde, Leiterin Susan Dietz, Tel.: 02246-301630, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger wäre die Stadt Lohmar nicht das, was sie ist. Viele Bereiche in unserer Gesellschaft funktionieren nur so gut, weil Bürgerinnen und Bürger sich freiwillig und unentgeltlich engagieren.

Ehrenamtlich Tätige gibt es in zahlreichen Bereichen und einige dieser engagierten Personen sind bekannte Gesichter, die die Stadt Lohmar bereits persönlich kennenlernen und auszeichnen durfte.

Einmal im Monat würdigt die Stadtverwaltung besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger, indem sie die Auszeichnung „Ehrenamt des Monats“ verleiht.

Hierfür möchte die Stadt Lohmar weitere ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger kennenlernen.

Egal ob die Person gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, etwas bewegt oder die Stadt Lohmar mitgestaltet. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die eine Auszeichnung verdient hätten, können der Stadt Lohmar gerne vorgeschlagen werden.

Vorschläge können per E-Mail oder telefonisch eingereicht werden. Die Stadt Lohmar freut sich, weitere ehrenamtlich tätige Lohmarer oder in Lohmar aktive Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Haupt- und Rechtsamt, Ricarda Gritzan, Tel.: 02246 15-127, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Frühsommerkräuter
Frühsommerkräuter

Die Maitulpen und der duftende Goldlack blühen im Garten. Auf der Wiese wiegen sich im hohen Gras Wiesenkerbel, Margeriten, Glockenblumen, Wiesensalbei und Klatschmohn. Die Obstbäume verlieren ihre Blütenblätter wie Schnee-flocken und in der Rosenhecke öffnen sich die ersten Knospen. Die Bibernellrose mit blassgelben und die Hundsrose mit ihren zartrosa Blüten sagen es in der Sprache der Natur: „Es ist Sommer.“

Ganz herzlich lädt die Heilpraktikerin Sabine Aldermann in den Aggerbogen ein, um dort Kräuter, Blätter und Blüten zu sammeln, zu zubereiten und gemeinsam zu kosten.

Termin: Freitag, 25.05.2018, 16:00 bis 19:00 Uhr
Kosten: 15 EUR pro Person
Anmeldung erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 02206 2143



Landrat Sebastian Schuster (2. von rechts) und der Dezernent des Rhein-Sieg-Kreises für Soziales und Gesundheit, Dieter Schmitz (ganz rechts) gemeinsam mit den Ansprechpartner/-innen des Netzwerks Frühe Hilfen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis.
Landrat Sebastian Schuster (2. von rechts) und der Dezernent des Rhein-Sieg-Kreises für Soziales und Gesundheit, Dieter Schmitz (ganz rechts) gemeinsam mit den Ansprechpartner/-innen des Netzwerks Frühe Hilfen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis.
Auch die Stadt Lohmar, als eine der acht im Netzwerk Frühe Hilfen mit dem rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis verbundenen Kommunen, war an der Organisation des 1. Fachtags beteiligt.
Auch die Stadt Lohmar, als eine der acht im Netzwerk Frühe Hilfen mit dem rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis verbundenen Kommunen, war an der Organisation des 1. Fachtags beteiligt.

Die Netzwerkkoordinatorinnen und Leiterinnen des Familienbüros Astrid Zurek-Siebert (links) und Gabi Rötz (Mitte) präsentierten am Fachtag ihre vielfältigen Angebote für Familien. Mit dabei die Nachfolgerin für Frau Rötz im Familienbüro, Kerstin Debertshäuser.
Die Netzwerkkoordinatorinnen und Leiterinnen des Familienbüros Astrid Zurek-Siebert (links) und Gabi Rötz (Mitte) präsentierten am Fachtag ihre vielfältigen Angebote für Familien. Mit dabei die Nachfolgerin für Frau Rötz im Familienbüro, Kerstin Debertshäuser.

„Kinder haben ein Recht auf ein gutes Aufwachsen, sie haben besondere Bedürfnisse nach Anregung, Unterstützung, Förderung und Schutz. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!“ Mit diesen Worten eröffnete Landrat Sebastian Schuster den 1. Fachtag Frühe Hilfen im Rhein-Sieg-Kreis.

Zu der Veranstaltung mit dem Motto „Damit das Leben sicher und gesund beginnen kann“, waren über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – überwiegend aus Jugendhilfe und Gesundheitsberufen – ins Kreishaus gekommen. Alle mit dem Ziel die Vernetzung zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitswesen zu verbessern. Denn im Rhein-Sieg-Kreis gibt es bereits viele Angebote in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wie die Angebote aber die Adressatinnen und Adressaten am besten so früh wie möglich erreichen können, darüber sollte sich ausgetauscht werden.

Annette Berger, Fachberaterin Frühe Hilfen des Landschaftsverbandes Rheinland führte durch den Fachtag, der mit Vorträgen und Angeboten der Referenten Désirée Frese, Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen NRW und Dr. Joachim Suder, Kinderarzt aus Tübingen, sehr gut aufgestellt war. Dr. Joachim Suder berichtete beispielsweise von seinen guten Erfahrungen mit flächendeckenden „Tandem-Schulungen“ von Kinderärtzinnen und Kinderärzte mit Jugendämtern. Ziel müsse weiterhin sein, neben den Kinderärztinnen und Kinderärzten auch die Zusammenarbeit mit den Hebammen, Entbindungspflegern sowie Gynäkologinnen und Gynäkologen zu intensivieren.

Rege genutzt wurde auch das Angebot, die verschiedenen Angebote im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis kennenzulernen und mit den Anbieterinnen und Anbietern sowie Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoodinatoren ins Gespräch zu kommen.

Bei dieser Veranstaltung handelte es sich um eine Premiere: Die Jugendämter der 8 rechtsrheinischen Kommunen hatten sich mit dem Kreisjugendamt zusammengetan, um die Zusammenarbeit der Hilfesysteme weiter voranzubringen. Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises brachte ebenfalls seine Kompetenzen ein. „Es geht bei dieser Veranstaltung nicht um uns. Es geht um Hilfen, die früh ansetzen und früh wirken, damit gar nicht erst etwas schief läuft im Leben eines Kindes“, erinnerte Landrat Sebastian Schuster die Teilnehmenden bevor diese in das Programm aus Fachvorträgen und Arbeitsgruppen einstiegen.

Die Angebote der Frühen Hilfen richten sich verstärkt an Familien mit jungen Kindern. Die Angebote sind kostenlos und haben präventiven Charakter. Sie sind ohne Antrag beim Jugendamt und unmittelbar beim durchführenden Träger abrufbar. Angebote früher Hilfen sind zum Beispiel die Elterntreffs/Elterncafés/Ü-Cafés, die Familienhebammen, das Elternbegleitbuch und verschiedene Präventionsprojekte.

Kontakt: Familienbüro der Stadt Lohmar, Gabi Rötz und Astrid Zurek-Siebert, Hermann-Löns-Straße 37, 53797 Lohmar, Tel.: 02246 9256094



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