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Stadtwerke Lohmar

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Informationen der Stadt Lohmar (Texte + Fotos: Stadt Lohmar)

Jeden Freitag versammeln sich die Kinder und Erzieherinnen und Erzieher der städtischen Kita Waldgeister aus Lohmar in der Turnhalle, um singend das Wochenende einzuläuten.

Am 14.September war es ein bisschen anders. Die Kita hatte Gäste: Edith Roder, Leiterin des Amtes für Jugend und Familie, zwei Elternvertreterinnen und Yasmin Gross vom Verein kivi. Kita-Leiterin Anke Skirke begrüßte alle Anwesenden mit den Worten „Heute wird KITA Vital Rezertifzierung gefeiert. Wir werden zum zweiten Mal als gesunde Kita zertifiziert.“

In der Zwischenzeit ist viel passiert, wie die Erzieherinnen berichten konnten: „Das Programm ist gefestigt und ist ein Selbstläufer. Die Gesundheitsaspekte begleiten uns durch den ganzen Kita- Alltag und wir haben die Bereiche Bewegung und Entspannung ausgebaut. Auch wir Erzieherinnen achten vermehrt auf unsere Gesundheit. Anstelle des früheren Marmeladenbrotes gibt es nun Müsli zum Frühstück.“

Anke Skirke und ihr Team möchten den Kindern mit der Umsetzung von KITA Vital einen guten und gesunden Start ins Leben geben und damit die Basis für ein gesundes Aufwachsen legen.

Jugendamtsleiterin Roder gratulierte im Namen der Stadt und freute sich darüber, dass die Kinder genau wissen, was „gesund“ bedeutet: Gesunde Ernährung, wie Möhren und Paprika, Bewegung, wie Toben und Turnen und Entspannung, wie Chillen und Massagen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Jugend und Familie, Edith Roder, Tel.: 02246 15-309, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Zur Straßenbaumaßnahme „Alter Sportplatz/Breiter Weg“ im Bebauungsgebiet 108.1 findet am 27. September, um 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstraße 4, eine Informationsveranstaltung statt.

Dabei wird die Entwurfsplanung von den Vertretern der Stadtverwaltung und dem planenden Ingenieurbüro, unter anderem auch im Hinblick auf die Kosten und die Anschlussmöglichkeiten der anliegenden Grundstücke, erläutert.

Vertreter der Stadtverwaltung und des Ingenieurbüros stehen für Fragen zur Verfügung.

Kontakt: Stadt Lohmar, Tiefbauamt, Beigeordneter Michael Hildebrand, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Beim Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung des Köln/Bonner Flughafens, am 17. September in Köln, appellierte Bürgermeister Horst Krybus gemeinsam mit dem Siegburger Bürgermeister Franz Huhn sowie dem 1. Beigeordnete der Stadt Hennef, Michael Walter, und mit folgender Rede für ein Nachtflugverbot in Köln/Bonn.

Es gilt das gesprochene Wort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bürgermeister der Stadt Lohmar unterstreiche ich ausdrücklich die Worte meines Vorredners und Kollegen Bürgermeister Huhn.

Wir schätzen den Flughafen in unserer Region sehr.

Aber auch er muss Verantwortung tragen. Er muss die Fakten beachten und die gravierenden Nachteile mildern. Menschen, die nah am Flughafen leben, leiden unverhältnismäßig unter der Lärm- und Feinstaubbelastung des Flughafenbetriebes und werden gesundheitlich geschädigt.

Vor allem der nächtliche Fluglärm und die damit verbundenen zahlreichen Aufwachreaktionen der Anwohner sind gesundheitsschädlich; bei Kindern führen sie sogar zu Lernbeeinträchtigungen.

Wir sprechen daher nicht nur von einer akuten Belästigung, sondern von einer langfristigen und prägenden Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Zukunft unserer Bevölkerung.

Menschen, für die wir die Verantwortung tragen und die wir hier vertreten. Diese Verantwortung fordern wir auch vom Flughafen ein.

Als Bürgermeister der Stadt Lohmar erwarte ich von dem Flughafen Köln/Bonn, dass er Rücksicht auf seine Nachbarn, d. h. Anwohner und Kommunen, nimmt. Der Flugverkehr wird permanent erweitert, ohne dass der Flughafen für die negativen Folgen gerade steht.

Wir akzeptieren nicht, dass wir zehn Jahre nach Verabschiedung des Fluglärmgesetzes beim Lärmschutz immer noch schlechter gestellt sind als die Anwohner an anderen deutschen Flughäfen. Es ist ärgerlich, die Antragsunterlagen zu lesen. Der Flughafen bemüht sich nicht einmal die Lärmgrenzwerte ausgebauter Flughäfen mit diesem Ausbauantrag zu beachten.

Der Flughafen, der öffentliche Daseinsvorsorge für sich beansprucht, nimmt auf unmittelbare Nachbarn keine Rücksicht. Warum müssen wir in Köln/Bonn deutlich höhere Lärmpegel ertragen als an anderen Flughäfen? Warum muss der kleine Handwerksbetrieb unter der Einflugschneise wesentlich höhere Emissionsanforderungen erfüllen?

Auch in Lohmar ist die Liste der schutzbedürftigen Einrichtungen, wie in Siegburg, lang. Für Lohmar gibt es noch eine Besonderheit: Der gesamte Stadtkern der Stadt Lohmar liegt innerhalb der zukünftigen Nachtschutzzone. Weite Teile des Stadtkerns liegen in der Tag-Schutzzone 2 sowie die südlichen Teile der Kernstadt in der Tag-Schutzzone 1.



Die Singgruppe „FRICHOLO“ der Lohmarer Villa Friedlinde begab sich diesen Sommer bereits zum fünften Mal auf Chorfahrt. Chormitglied Theresia Wiemer hatte im Vorfeld eine abwechslungsreiche Tour vorbereitet, so dass der Tag perfekt organisiert war.

Diesmal ging der Ausflug - ausgerechnet am heißesten Tag des Jahres - an die Mosel. Im klimatisierten Bus fuhren die musikbegeisterten Seniorinnen und Senioren zunächst nach Hatzenport zum Winzerhof Gietzen. Im kühlen Weinkeller, bei Wein und nach der Suppe, wurde dann auch das erste Lied angestimmt.

Gut gestärkt ging es weiter nach Cochem. Zur Freude aller stand nun eine Fahrt durch die Weinberge und die historische Stadt mit dem urigen Bimmelbähnchen „Mosel-Wein-Express“ auf dem Programm. Anschließend nutzten die Sängerinnen und Sänger die Zeit, um das schöne Städtchen zu erkunden, einzukaufen, die Moselpromenade entlang zu bummeln oder einfach nur in der Eisdiele das Wetter zu genießen.

Gegen Abend fuhr der Bus dann wieder in Lohmar ein, und die gut gelaunten Ausflügler waren sich einig darüber, dass auch im kommenden Jahr wieder eine Tour auf dem Programm stehen wird, auf die sich schon jetzt alle freuen. Wer gerne singt und an solchen Ausflügen Spaß hat, darf gerne zu den Proben kommen, um nächstes Jahr dann gleich mitzufahren.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Bildung, Soziales, Kultur und Sport,
Begegnungszentrum Villa Friedlinde, Leiterin Susan Dietz,
Tel.: 02246-301630, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto 1: Unterwegs durch Weinberge und Cochem mit dem urigen Bimmelbähnchen „Mosel-Wein-Express“
Foto 2: Bei 38 Grad standen schattige Plätze hoch im Kurs
Foto 3: Im klimatisierten Bus ging es an die Mosel
Foto 4: Auf geht’s im „Mosel-Wein-Express“.



Auch in diesem Jahr unterstützt die Stadt Lohmar die Sammlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen im Volksbund Deutsche Kriegsgräber-fürsorge e.V., die in der Zeit vom 31.10. bis 19.11.2018 als Haus-, Straßen- und Friedhofssammlung durchgeführt wird.

Insbesondere an Allerheiligen sollen vor den Friedhöfen im Lohmarer Stadtgebiet Spenden zu Gunsten der Arbeit des Volksbundes gesammelt werden. Mit dem Erlös werden Kriegsgräber gepflegt aber auch Projekte zur Friedenserziehung für Jugend- und Schularbeit finanziert.

Wer Interesse hat, sich ehrenamtlich zu engagieren und die wichtige Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zu unterstützen, ist aufgerufen, sich bis 20.10.2018 als Sammlerin oder Sammler zu melden.

Die Sammlerinnen und Sammler werden mit Ausweisen und Sammeldo-sen ausgestattet, nähere Auskünfte erteilt die Friedhofsverwaltung der Stadt Lohmar.

Kontakt: Stadt Lohmar, Tiefbauamt, Friedhofsverwaltung, Nadja Küpper,
Tel. 02246 15-285, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Mit „Spiel mir eine alte Melodie“ von Rita Paul aus dem Jahre 1950 fing der Nachmittag an. Die versierte Keyboard-Spielerin Regina Oelke hatte im Vorfeld die „Singgemeinschaft Deesem“, die „UHUs“ sowie die hauseigene Singgruppe „FRICHOLO“ für einen Mitsingnachmitttag mit internationalem Charakter gewinnen können.

Viele Highlights aus alten Zeiten wurden angestimmt und jeder konnte bis zur letzten Strophe mitsingen, da die Texte ausgelegt waren. „All I have to do is dream“ von den Everly Brothers, „Ganz Paris träumt von der Liebe“ von Caterina Valente, „It’s now or never“ von Elvis, bis hin zu „Hallelujah“ von Leonhard Cohen oder „The Rose“ von Bette Midler - um nur einige zu nennen -, trafen genau den Geschmack des gesangsfreudigen Publikums.

Regina Oelke nahm die Besucher/-innen mit auf eine musikalische Reise in die Vergangenheit. Unterbrochen von einer Kaffee-Kuchen-Pause erlebten Chorsänger/-innen sowie Publikum einen gelungenen Nachmittag, der mit reichlich Applaus bedacht wurde.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Bildung, Soziales, Kultur und Sport, Begegnungszentrum Villa Friedlinde, Leiterin Susan Dietz, Tel.: 02246 301630, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Am Montag, 17. September und Freitag, 21. September wird das Lohmarer Blasorchester zu Gast im Jugendzentrum am Donrather Dreieck sein. Ab jeweils 17:00 Uhr steht der Jugendwart des Blasorchesters Lohmar zusammen mit dem Team des Jugendzentrums bereit, nicht nur alle Fragen rund um das Thema Blasmusik zu beantworten, es können auch nach Lust und Laune verschiedene Blasinstrumente ausprobiert werden.

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – alle Kinder und Jugendliche, die Spaß am Musizieren haben, sind herzlich eingeladen, den Nachmittag mit dem Lohmarer Blasorchester zu verbringen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Jugend und Familie, Dr. Fabian Wilsrecht, Tel.: 02246 15-313, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Die Stadt Lohmar hat zwei Elektrofahrzeuge in den städtischen Fahrzeugpool aufgenommen.

Im Sinne des Leitbilds „Aktiv im Grünen leben“ ist es eines der großen Ziele der Stadtverwaltung, die Umwelt zu schützen und die CO²-Belastung durch Abgase zu reduzieren. Die neuen Wagen werden ausschließlich elektrisch betrieben und mit zertifiziertem „Öko-Strom“ aufgeladen.

Bereits Ende dieses Jahres soll zur Erweiterung der Fahrzeugflotte ein drittes E-Auto beschafft und der Austausch in den nächsten Jahren kontinuierlich vorangetrieben werden.

Mit dieser Maßnahme möchte die Stadt Lohmar ein Zeichen setzen und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger animieren, ihren Alltag umweltfreundlich zu gestalten.

Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur hat die Anschaffung von Elektro-Autos mit Fördermitteln (www.bmvi.de) unterstützt.

Auf dem Bild: Bürgermeister Horst Krybus nahm die beiden Elektrofahrzeuge in Augenschein. Stephan Weber (l.), Leiter der Abteilung Zentraler Service koordinierte die Beschaffung. Franz Jaszkowski (Mitte) und seine Kollegen aus der Druckerei nutzen die umweltfreundlich betriebenen Fahrzeuge.

Kontakt: Stadt Lohmar, Hauptamt, Daniel Heekerens, Telefon: 02246 15-140, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Wenn sich der Tag verabschiedet und die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, ziehen sich die Tiere, die man tagsüber beobachten konnte, in ein schützendes Versteck zurück. Doch nicht alle Tiere schlafen bei Nacht: Falter, Eulen und Käuze, Fledermäuse und Igel erfüllen die Dunkelheit mit ihren Geräuschen, Rufen und Lauten.

Termin: Freitag, 28.09.2018, 21:00 - 23:00 Uhr
Kosten: 10,00 EUR je Erwachsener
5,00 EUR je Kind
Leitung: Dobroslawa Wiese
Ort: Naturschule Aggerbogen
Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt: Stadt Lohmar, Naturschule Aggerbogen, Petra Hammes, Telefon: 02206 2143, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



„Musikgarten“ ist das bewährte musikalische Eltern-Kind-Konzept von der Geburt bis zum fünften Lebensjahr: Durch Singen, Musizieren, Bewegen und Musikhören wird die natürliche musikalische Veranlagung der Kinder geweckt und entwickelt.

Ziel von „Musikgarten“ ist es, Kinder spielerisch an Musik heranzuführen und gemeinsames Musizieren zu einem festen Bestandteil des Familienlebens zu machen. Ohne Leistungserwartungen sollen die Kinder die Gelegenheit bekommen, Musik aufzunehmen und selbst zu gestalten.

In einer Musikgarten-Stunde kommen in der Regel acht bis elf Eltern-Kind-Paare zusammen, um Musik singend, tanzend und hörend zu erleben. Eine ausgewogene Mischung aus Liedern, Fingerspielen, Kniereitern und Sprechversen sorgt für Abwechslung. Auch einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln kommen zum Einsatz.

Damit wird der Grundstein für ein Leben mit Musik gelegt. Langzeitstudien bestätigen inzwischen den positiven Einfluss von musikalischer Förderung auf die ganzheitliche Entwicklung des Kindes.

In einigen Musikgarten-Kursen im Jabachkindergarten gibt es noch freie Plätze:
Am Montagvormittag finden Kurse für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren statt; am Dienstagnachmittag Kurse für Ein- bis Zweijährige.

Interessierte sind herzlich eingeladen, einmal unverbindlich in einer Stunde zu schnuppern.

Kursdauer: bis zum 10. bzw. 11. Dezember
Kosten: 5 EUR pro Einheit à 30 Minuten

Information und Anmeldung:
Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar
Tel.: 02246 15-505
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt: Stadt Lohmar, Musik- und Kunstschule, Sophie Berke, Tel.: 02246 15-505, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



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