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Stadtwerke Lohmar

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Informationen der Stadt Lohmar (Texte + Fotos: Stadt Lohmar)

Aufgrund der großen Resonanz zur Anmietung der Fahrradboxen am Bahnhof Honrath, konnten bereits alle 16 Boxen an Pendler aus Lohmar vermietet werden. Es existiert bereits eine Warteliste, für evtl. frei werdende Fahrradboxen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Melanie Lehnen, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 02246 15-254.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Immobilienwirtschaft, Melanie Lehnen, Tel.: 02246 15-254, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Niederschlagswasser ist gemäß dem Landeswassergesetz (LWG) ein Abwasser und darf deshalb in der Entsorgung nicht leichtfertig vernachlässigt werden.

In bestehenden Gebieten mit einer Mischwasserkanalisation wird das Niederschlagswasser mit dem Schmutzwasser zusammen zur Kläranlage Donrath abgeleitet, dort gereinigt und letztendlich in die Agger eingeleitet. Demgegenüber gibt es Gebiete, welche im Trennsystem entwässern. Seit 2010 sieht das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) die separate Ableitung von Niederschlagswasser und häuslichem Schmutzwasser vor. Während das Schmutzwasser weiterhin zur Kläranlage abgeleitet wird, soll das Niederschlagswasser dezentral, d. h. ortsnah versickert, verrieselt oder in ein Gewässer eingeleitet werden.

An die ortsnahe Entsorgung von vermeintlich unschädlichem Niederschlagswasser werden hohe Anforderungen gestellt. Insbesondere für die Einleitung von Niederschlagswasser in ein Gewässer muss die Umweltverträglichkeit nachgewiesen werden. Denn Niederschlagswasser, das punktuell in ein Gewässer eingeleitet wird, kann ein hohes Schadenspotenzial mit sich führen. Durch die Einleitung von großen Wassermengen in kurzen Zeiträumen kann es zu Ausspülungen und Zerstörung des Gewässerbettes und der Böschung kommen. Hiervon sind insbesondere kleinere Gewässer betroffen, welche selbst nur geringe Mengen Wasser führen. Zur Vermeidung solcher Ausspülungen werden der Einleitung Rückhaltebecken vorgeschaltet, welche einen Teil des Niederschlagswassers zurückhalten und zeitlich verzögert über eine Drossel in das Gewässer einleiten. Des Weiteren kann durch Niederschlagswasser von verschmutzen Oberflächen ein schädlicher stofflicher Eintrag erfolgen. Üblicherweise gilt das Niederschlagswasser aus Gewerbe- und Industriegebieten aber auch von stark befahrenen Straßen als belastet. In diesen Fällen muss das Niederschlagswasser vor einer Einleitung in ein Gewässer beispielsweise durch ein Regenklärbecken gereinigt werden.

Daher bedürfen Einleitungen von Oberflächenwasser in ein Gewässer oder den Untergrund (Grundwasser) immer einer Genehmigung.

Die Stadt Lohmar betreibt zurzeit 82 Niederschlagswassereinleitungen. Viele dieser Einleitungen müssen jedoch baulich saniert werden. Da sich viele dieser Einleitungsstellen außerhalb der Bebauung befinden, liegen sie oftmals in Landschafts- und Naturschutzgebieten, woraus sich für Baumaßnahmen weitere Auflagen ergeben.

Im Rahmen der notwendigen Ertüchtigungen der Einleitungsstellen im Stadtgebiet beginnen Ende Mai die Bauarbeiten in Lohmar-Durbusch zur Sanierung der Einleitungsstellen "Im Kalkfeld" und "Durbuscher Straße". Die Bauzeit für die Errichtung von zwei Stauraumkanälen einschließlich Drossel beträgt voraussichtlich sechs Monate. Für einen späteren Bauabschnitt muss die Durbuscher Straße im Bereich des Ortsausgangs in Richtung Hoven voll gesperrt werden. Hierzu erfolgt eine gesonderte Information.

Ab Juli wird in Lohmar-Breidt an der Einleitungsstelle "Johannes-Höver-Weg" ebenfalls ein Stauraumkanal mit einer Drossel gebaut. Die Bauzeit beträgt hier ebenfalls ca. sechs Monate. Während der Bauzeit werden die Einschränkungen für den Straßenverkehr nur gering sein, da sich die Baustelle im Wirtschaftsweg am Ende des Johannes-Höver-Weges befindet.

Kontakt: Stadt Lohmar, Tiefbauamt, Manuela Loschelders, Tel. 02246 15-294, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Svenja Lienemann
Svenja Lienemann

Die besten jungen Musikerinnen und Musiker Deutschlands kamen über Pfingsten in Lübeck zusammen, um sich im Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ zu messen.

Dazu gehörte auch die Lohmarer Gitarrenschülerin Svenja Lienemann, die sich im März für die Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert hatte und nun in Lübeck antrat – mit hervorragendem Erfolg: Svenja erzielte in der Sparte „Gitarre solo“, Altersgruppe III einen dritten Preis mit 20 Punkten.

Auf den Wettbewerb vorbereitet wurde Svenja Lienemann von den Gitarrendozenten der Musik- und Kunstschule Jens Kienbaum und Jens Müller, die regelmäßig sehr erfolgreiche Schülerinnen und Schüler zu Wettbewerben entsenden.

Kontakt: Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar, Sophie Berke, Tel.: 02246 15505, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



In diesem Monat ehrt die Stadt Lohmar drei Schüler der Gesamtschule Lohmar mit dem Ehrenamt des Monats. Dominique Kletscher, Oleg Garkusa, und Malte Mertes (v.l.n.r.) engagieren sich als Schulsanitäter und leisten bei Notfällen Erste Hilfe. Kommt es zu einem Notfall sind die Schüler der 10. Klasse sofort zur Stelle und begleiten ihre Mitschüler/-innen, wenn nötig, bis zum Rettungswagen.

Das Bedürfnis anderen zu helfen hat die drei 16 bzw. 17 Jahre alten Jugendlichen angetrieben, sich hier zu engagieren. „Wenn man einer Person helfen konnte, ist man hinterher einfach nur glücklich“, erzählt Malte Mertes.

Dominique Kletscher, Oleg Garkusa, und Malte Mertes (v.l.n.r.)
Dominique Kletscher, Oleg Garkusa, und Malte Mertes (v.l.n.r.)

Die Schüler, die privat beste Freunde sind, betonen, dass alle Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Teamwork ist hier besonders gefragt. „Meine Schüler sind so flexibel und verantwortungsbewusst, dass ich ihnen meist freie Hand lasse, auch wenn die Verantwortung natürlich bei den Lehrern bleibt“, berichtet Lehrer Sebastian Weigelt stolz.

Ab der 8. Klasse kann man sich als Schulsanitäter engagieren. Wer möchte kann sich für ein Jahr bei der sog. „Werkstatt“ verpflichten. Dies ist eine Art Arbeitsgemeinschaft, in der die Schüler/-innen an den Sanitätsdienst herangeführt werden. Anschließend kann sich jeder freiwillig für den Dienst als Schulsanitäter/-in melden. Das Interesse der Jugendlichen sich hier zu engagieren ist erfreulicher Weise sehr groß. Auch in der 9. Klasse gibt es Freiwillige für den Sanitätsdienst.

Das besondere bei den drei Freunden ist, dass sie sich schon seit Kindheitstagen im Sanitätsdienst und bei der Freiwilligen Feuerwehr engagieren. „Ein Mitglied der Feuerwehr zu sein, war schon immer ein Kindheitstraum“ berichtet Oleg Garkusa voller Begeisterung. Mit einem stolzen Lächeln erzählt er, wie er eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr beobachtet hat, neugierig war und einfach hingegangen ist. Aus diesem Erlebnis wurde ein leidenschaftliches Hobby, bei dem er viele neue Freunde gefunden hat.

Erst vor wenigen Wochen haben Oleg Garkusa und Dominique Kletscher die Abschlussprüfung des Grundausbildungslehrgangs der freiwilligen Feuerwehr bestanden, so dass sie nun von der Jugendfeuerwehr zum aktiven Dienst wechseln konnten.
Mit Vorfreunde, aber auch Respekt sehnen alle dem 18. Geburtstag entgegen, denn dann dürfen sie endlich zu Einsätzen ausrücken.
Stolz erzählen die Schüler, dass sie kürzlich alle die Leistungsspange erhalten haben. Die Leistungsspange ist das höchste Leistungsabzeichen für ein Mitglied der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Unvergesslich bleibt für die Schulsanitäter der Tag, an dem sich ein Notfall nach dem anderen ereignete. Insgesamt mussten drei Schüler/-innen gleichzeitig betreut werden, so dass sogar der Schulflur als Sanitätsraum umfunktioniert wurde. Zum Glück verlief alles glimpflich. Den-noch hoffen alle drei, dass solch aufregende Tage eine Seltenheit blei-ben.

Kontakt: Stadt Lohmar, Haupt- und Rechtsamt, Ricarda Gritzan, Tel.: 02246 15-127, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Aufgrund der Radsportveranstaltung „Rund um Köln“ am 10. Juni 2018 wird die Schlehecker Straße (L84) zeitweise im Bereich zwischen Dahlhaus und der K23 bis Overath-Heiligenhaus voll gesperrt.

Für die Bewohner der Ortschaft Durbusch (oberhalb der Durbuscher Straße) werden die Poller am Lüderichweg/Durbuscher Straße während der Veranstaltung entfernt, so dass die Ein- und Ausfahrt möglich ist.

Für die Bewohner der Ortschaft Dahlhaus wird die Schranke auf der Dahlhauser Straße in Richtung Bombach während der Veranstaltung geöffnet, so dass die Ein- und Ausfahrt möglich ist.

Rettungsfahrzeugen wird die Durchfahrt jederzeit ermöglicht.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Für Rückfragen bezüglich der Vollsperrung steht Frau Lisa Peters,
Tel.: 02246 15-284 zur Verfügung.

Kontakt: Stadt Lohmar, Tiefbauamt, Lisa Peters, Tel.: 02246 15-284, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Die Verbraucherzentrale NRW berät am ersten Montag im Monat im Stadthaus die Lohmarer Bürgerinnen und Bürger. Bei Fragen zum Energieausweis, zur energetischen Modernisierung von Wohngebäuden, zum Einsatz erneuerbarer Energien, zur Energieeinsparung, Heizungssanierung und -optimierung sowie zu vielen weiteren Themen steht Dipl.-Ing. Petra Grebing als Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW Ratsuchenden zur Verügung.

Ort: Stadthaus Lohmar, Zi. 107, Hauptstr. 27 - 29, 53797 Lohmar
Datum: 4. Juni 2018
Zeit: 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Referenten: Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW, Frau Petra Grebing sowie Thorsten Schmidt von der Energieagentur Rhein-Sieg e. V.

Das Angebot ist unentgeltlich – Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dies ist ein Angebot der Stadt Lohmar in Kooperation mit der Energieagentur Rhein-Sieg e. V. sowie der Verbraucherzentrale NRW.

Informationen sind unter www.energieagentur-rsk.de/beratung oder bei Thorsten Schmidt, Energieagentur Rhein-Sieg, Tel.: 02242 96930-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.energieagentur-rsk.de erhältlich.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Gebäudewirtschaft und Wirtschaftsförderung, Erika Meul, montags bis freitags, jeweils von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Tel.: 02246 15-374



Ab dem 22. Mai 2018 wird die B484 in Lohmar-Donrath auf Höhe der Einmündung Schulstraße nur eingeschränkt zu befahren sein. Es handelt sich um mehrere Bauabschnitte, die den Verkehr teilweise beeinflussen. Die Firma kümmert sich um die Erneuerung der Verrohrung des Ellhauser Bachs. Bis August soll die Maßnahme beendet sein.

Kontakt: Stadt Lohmar, Tiefbauamt, Manuela Loschelders, Tel. 02246 15-294, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Die Sambagruppe der Musik- und Kunstschule freut sich über rhythmische Verstärkung!
Unter der Leitung von Stephan Schneider erarbeitet die rhythmusbegeisterte Gruppe Arrangements für Basstrommel, Snare Drum und verschiedene lateinamerikanische Kleininstrumente.
„Der Spaß am Trommeln und die brasilianische Lebensfreude sind ansteckend“, weiß Stephan Schneider.

Vorkenntnisse oder die Fähigkeit, Noten zu lesen, sind nicht zwingend erforderlich, aber auch kein Hindernis. Einzige Voraussetzung ist die Lust an der südamerikanischen Rhythmik und dem kraftvollen Samba-Sound.
Die Stimmen werden je nach Können verteilt und wechseln immer wieder, sodass die Freude am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund steht.
Wer Trommelfähigkeiten aus anderen Regionen dieser Welt mitbringt, soll sich nicht scheuen, diese ebenfalls mit einzubringen.

Die Sambagruppe trifft sich montags von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Bandraum der Villa Therese (2. Etage), Hauptstr. 83 in Lohmar.
Natürlich darf auch erstmal nur geschnuppert werden, bevor Interessierte sich der Gruppe anschließen.

Kontakt: Stadt Lohmar, Musik- und Kunstschule, Sophie Berke, Tel.: 02246 15-505, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Bürgermeister Horst Krybus und Claudia Wieja, Vorsitzende des Jungendhil-feausschusses, übergeben ein Skateboard an die Mitarbeiterinnen des Ju-gendzentrums.
Bürgermeister Horst Krybus und Claudia Wieja, Vorsitzende des Jungendhil-feausschusses, übergeben ein Skateboard an die Mitarbeiterinnen des Ju-gendzentrums.

Am Freitag, den 25. Mai 2018 wurde der Skatepark Lohmar offiziell freigegeben. Horst Krybus, Bürgermeister der Stadt Lohmar und Claudia Wieja, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, übergaben aus diesem Anlass ein Skateboard an die Mitarbeiterinnen des Jugendzentrums, welches zusammen mit dem neu entstandenen Park einen Anziehungspunkt für Kinder und Jugendliche in Lohmar bildet. Von nun an haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Können auf BMX und Skateboard zu erproben und den Skatepark ausgiebig zu nutzen.

Anlässlich der Freigabe des Skateparks wird es am Freitag, den 22. Juni 2018 um 14:30 Uhr eine offizielle Eröffnungsfeier mit einem bunten Rahmenprogramm geben, bei dem alle Interessierten die Gelegenheit haben, gemeinsam die Fertigstellung des Parks zu feiern.

Kontakt: Stadt Lohmar, Amt für Jugend, Familie und Bildung, Dr. Fabian Wilsrecht, Tel.: 02246 15-313, E-Mail: Fabian.Wilsrecht@Lohmar.d



Unter dem Motto "Zählen, was zählt" startet der NABU sein neues Citizen Science-Projekt "Insektensommer". Es ist die erste bundesweite Insektenzählung in Deutschland. Naturfans sind bundesweit aufgerufen das Summen, Brummen und Krabbeln in ihrer Umgebung vom 1. bis zum 10. Juni sowie vom 3. bis zum 12. August zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.

"Ziel des Insektensommers ist es, auf die enorme Bedeutung der Insekten aufmerksam zu machen und für den Schutz dieser Tiergruppe zu sensibilisieren", sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, "Jeder kann mithelfen, Daten zur Artenvielfalt und Häufigkeit der Insekten zu sammeln. Jedes Insekt zählt! In Deutschland gibt es nach Schätzungen 33.000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor.

Beobachten und zählen kann man fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich, Bach oder Fluss. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gezählt wird eine Stunde lang.

Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling - jeder Sechsbeiner soll gemeldet werden. Auf 16 in Deutschland häufig vorkommende Arten soll dabei aber besonders geachtet werden. Darunter sind vier Tagfalter (Admiral, Tagpfauenauge, Schwalbenschwanz, Kleiner Fuchs), drei Wildbienen (Ackerhummel, Steinhummel, Holzbiene), zwei Käfer (Asiatischer Marienkäfer, Sieben-Punkt-Marienkäfer) zwei Wanzen (Lederwanze, Streifenwanze), die Hainschwebfliege, die Florfliege, die Blutzikade und die Blaugrüne Mosaikjungfer als Libellenart sowie das Grüne Heupferd als Laubschrecke.

"Der optimale Tag, um viele Insekten zu sehen, ist ein sonniger, warmer, trockener und windstiller Tag. Eine gezielte Erkundungstour ist für jeden schon auf kleinstem Raum möglich, wie zum Beispiel der Blick in die Blumentöpfe", so NABU-Insektenexpertin Daniela Franzisi.

Der NABU engagiert sich seit Jahren für den Schutz der Insekten. Sie sind unverzichtbar für unser Ökosystem, tragen zur Vermehrung von Pflanzen sowie zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Studien zeigen, dass die Insekten in Deutschland deutlich zurückgehen. Intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und die Ausräumung der Landschaft sind nur einige Gründe für den Insektenschwund.

Im Aggerbogen werden die Insekten am 30. Mai 2018 eine Stunde lang gezählt. Diese Aktion wird vom WDR begleitet.

Kontakt: Stadt Lohmar, Naturschule Aggerbogen, Tel.: 02206-2143,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



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