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Informationen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar (Text + Fotos: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar)

Mit dem Stichwort "Verkehrsunfall" wurden die Einsatzkräfte des Löschzugs Lohmar und der Löschgruppe Scheiderhöhe an Weiberfastnacht auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Lohmar-Nord und Lohmar gerufen. Als die ersten Kräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Frank Lindenberg vor Ort eintrafen, kümmerten sich bereits die Besatzungen von zwei Rettungswagen um die insgesamt sechs Verletzten, darunter drei Kinder. Aufgrund der hohen Anzahl von Verletzten erhöhte der Rettungsdienst die Alarmstufe auf "Massenanfall von Verletzten", so dass in der Folge mehrere Rettungswagen und Notärzte sowie der ärztliche Leiter Rettungsdienst und der organisatorische Leiter Rettungsdienst auf die BAB 3 ausrückten. Die rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst beim Transport der Patienten. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten wurde die Fahrbahn gereinigt. Für die Dauer Einsatzes war die BAB 3 nur einspurig befahrbar.

Lohmar - Neun Wochen sind seit dem Verkehrsunfall auf der BAB 3, bei dem ein Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Lohmar schwerste Verletzungen erlitt, vergangen. Zu einer Nachbesprechung am 17. Januar hatte die Einheitsführung des Löschzuges Lohmar eingeladen. In einer Gesprächsrunde hatten sowohl die Eltern des Feuerwehrmannes, der Bürgermeister, Horst Krybus, der Derzernent, Peter Madel, der Kreisbrandmeister, ein Stellvertreter der Polizei, der leitende Notarzt des Rhein-Sieg-Kreises, als auch die Mitglieder des Löschzuges Lohmar und deren Partner die Möglichkeit über das Geschehene zu reden und zu reflektieren.

Die Eltern des Kameraden berichteten hier auch über das aktuelle Befinden des verletzten Feuerwehrmannes. In seinem Gesundheitszustand sind kleine Fortschritte wahrzunehmen. Er befindet sich mittlerweile in einem wachen Zustand und erhält bereits Reha- und Therapiemaßnahmen, um seine Beweglichkeit zu trainieren und zu steigern. Auch trotz der kleineren Fortschritte liegt dennoch ein langer Weg vor ihm, ehe eine endgültige Aussage und Prognose zu seinem zukünftigen Gesundheitszustand getroffen werden kann. Einen herzlichen Dank sagen die Eltern für die überwältigende Anteilnahme und die unzähligen Genesungswünsche.

Wir wünschen unserem Kameraden weiterhin eine baldige, vollständige Genesung, besonders viel Kraft und Stärke in dieser Zeit.



Umgestürzter Baum blockierte die Fahrbahn
Umgestürzter Baum blockierte die Fahrbahn

Lohmar - Gegen 11 Uhr erreichte das Sturmtief Friederike das Stadtgebiet Lohmar und sorgte für eine Vielzahl umgestürzter Bäume.

Auf Grund der zahlreich eingehenden Notrufe wurde umgehend der Führungsstab der Feuerwehr im Gerätehaus Lohmar alarmiert und besetzt. Dieser nahm bis zum frühen Abend insgesamt 63 Einsatzmeldungen entgegen und koordinierte die zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte und -mittel.

Die Stärke des Sturmes erschwerte den Einsatzkräften die Aufräumarbeiten. So waren einige Einsatzstellen auch für die Feuerwehr vorrübergehend nicht zugänglich, da teilweise durch weitere einsturzgefährdete Bäume eine Gefahr für die Sicherheit der Feuerwehrkräfte bestand. Ein umgestürzter Baum erfasste einen abgestellten Schulbus, der zu dieser Zeit nicht besetzt war.

Auch trotz der großen Anzahl an Einsätzen gibt es glücklicherweise keine Meldungen über Verletzte oder zu Schaden gekommene Personen in Lohmar.

Gegen 19 Uhr konnten die Kräfte dann ihren letzten Einsatz beenden.



Das Sturmtief Burglind zog über Lohmar und hinterließ auch hier seine Spuren. Insgesamt 26 Einsätze verzeichnet die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar seit den frühen Morgenstunden. Gegen sechs Uhr wurde auf Grund der Wetterlage und vermehrten Meldungen über umgestürzte Bäume der Führungsstab der Feuerwehr alarmiert. Die Mitglieder des Führungsstabs versammelten sich dann im Feuerwehrgerätehaus Lohmar, um die weiteren eingehenden Meldungen und Einsätze zu koordinieren und zu organisieren. Außerdem wurden die Feuerwehrgerätehäuser in Birk, Scheiderhöhe und Wahlscheid durch Feuerwehrfrauen und -männer besetzt, damit die gemeldeten Schäden umgehend bearbeitet werden können.

54 Einsatzkräfte sorgten bis zum frühen Nachmittag dafür, dass umgeknickte Bäume, die teilweise Straßen blockierten, Stromleitungen oder auch Fahrzeuge beschädigt haben, beseitigt wurden.



Lohmar - Der am 19.11.2017 während eines Einsatzes des Löschzugs Lohmar schwer verletzte Feuerwehrmann ist weiterhin in einem ernsten Zustand. Das erlittene Polytrauma erforderte mehrere Operationen insbesondere  zur Versorgung der vielen Knochenbrüche. Zur weiteren Behandlung innerer Verletzungen wurde er am 07.12.2017 in eine Klinik für Intensivmedizin und neurologische Frührehabilitation verlegt. Zurzeit befindet er sich in einem Wachkoma. Sein Gesamtzustand ist weitgehend stabil, was nicht zuletzt der hervorragenden Erstversorgung seiner Kameraden am Unfallort und der ausgezeichneten Behandlung in der Klinik zu verdanken ist.

Die Freiwillige Feuerwehr Lohmar erfährt in dieser schweren Zeit viel Unterstützung und Hilfe durch Bekannte, Freunde, die Einwohner der Stadt und der Feuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet. Wir danken allen für die herzliche Anteilnahme und den Zuspruch und wünschen unserem Feuerwehrkameraden baldige Genesung und viel Kraft dafür.

Der Unfall geschah am späten Abend des 19.11.2017, als ein PKW mit hoher Geschwindigkeit die Absicherung eines vorangegangenen Verkehrsunfalles auf der BAB 3 durchbrach und den Feuerwehrmann erfasste.



Am späten Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Lohmar zu einem PKW-Brand auf der Hauptstraße unter der Brücke der BAB 3 gerufen.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannte das Fahrzeug in voller Ausdehnung. Dichter Rauch quoll unter der Brücke hervor. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz zu dem PKW vor und begann mit den Löschmaßnahmen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sperrten Polizei und Feuerwehr beide Fahrspuren in Richtung Siegburg und leiteten den Verkehr in Richtung Lohmar auf die BAB 3 ab.

Für Unverständnis bei den Einsatzkräften sorgte das Verhalten mehrerer PKW- und Fahrradfahrer, die trotz Rauchentwicklung und der Absperrung versuchten durch die Einsatzstelle zu fahren.

Daher eine Bitte: Achten Sie auf Absperrungen und auf Einsatzkräfte, wenn Sie an Einsatzstellen vorbei fahren.

Nach dem die Löscharbeiten beendet waren und die Brücke durch den Landesbetrieb Straßenbau einer Kontrolle unterzogen wurde, konnten die Kräfte der Feuerwehr den Einsatz beenden und wieder einrücken.



Am gestrigen Abend um 19.26 Uhr heulten im Stadtgebiet Lohmar die Sirenen. Die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte wurden zu einem Wohnhausbrand in Lohmar-Deesem gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte im Deesem eintrafen, stand die an das Wohnhaus angrenzende Garage im Vollbrand. Die Flammen hatten bereits auf das Dach des Wohnhauses übergegriffen. Die Bewohner des Einfamilienhauses konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Frank Lindenberg wurden unverzüglich Löschangriffe von mehreren Atemschutztrupps sowohl von Innen, als auch Außen vorbereitet und durchgeführt.

Um an die Glutnester heranzukommen und diese zu löschen, musste unter Einsatz der Drehleiter von einem Trupp unter Atemschutz das Dach teilweise abgedeckt werden. Weitere Einsatzkräfte zogen mittels Greifzug ein ausgebranntes Fahrzeug aus der Garage, um auch dort Löschmaßnahmen effektiv durchführen zu können. Gegen 22 Uhr war das Feuer gelöscht.

Die Löschgruppe Breidt und die Besatzung der Drehleiter verblieben für die Brandnachschau und evtuelle Nachlöscharbeiten für weitere 2 Stunden am Einsatzort. Da unter Einsatz der Wärmebildkamera keine weitere Wärmeentwicklung am Gebäude festgestellt wurde, konnte der Einsatz gegen 24 Uhr beendet werden.



Tag der Ehrungen - So lautete die Einladung der Löschzugführung um Wilfried Meng.

Pünktlich um 17 Uhr fanden sich alle Kameradinnen und Kameraden ein, um der Auszeichnung zweier Kameraden durch das Land Nordrhein-Westfalen beizuwohnen.

Für 25 Jahre aktiver Teilnahme im Feuerwehrdienst wurde Brandoberinspektor Daniel Schwamborn und Hauptbrandmeister Macell Eichler das Feuerwehrehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Silber verliehen.

Daniel Schwamborn trat am 01.07.1991 in die Jugendfeuerwehr Lohmar-Ort ein. Nach dem Wechsel in die Einsatzabteilung absolvierte er die verschiedensten Lehrgänge. Dem Gruppenführer-Lehrgang im Jahr 2004 folgten später der Zugführer-Lehrgang sowie der Verbandsführerlehrgang, so dass er heute den Dienstrang eines Brandoberinspektors innehat. Schon früh übernahm er Verantwortung und wurde 1995 - im Alter von 18 Jahren - zum stellvertretenden Jugendwart ernannt. Dieses Amt bekleidete er 5 Jahre. 2008 wechselte er in die Löschzugführung, der er zunächst als zweiter stellvertretender Löschzugführer, und von 2014 bis 2016 als erster stellvertretender Löschzugführer angehörte. Beruflich dreht sich bei dem gelernten Zimmermann ebenfalls alles um die Feuerwehr - als Beamter des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes versieht er seinen Dienst auf der Feuer- und Rettungswache des Stadt Troisdorf.

Rund drei Monate nach Daniel Schwamborn trat der heutige Hauptbrandmeister Marcell Eichler am 07.10.1991 in die Jugendfeuerwehr Lohmar-Ort ein. In der Einsatzabteilung besuchte er verschiedene Lehrgänge und ist unter anderem ausgebildeter Gruppenführer. Zusätzlich engagierte sich Marcell jahrelang als stellvertretender Gerätewart im Löschzug Lohmar. Parallelen zu Daniel Schwamborn gibt es nicht nur beim Eintrittsjahr, sondern auch im Beruf. Genau wie Daniel ist er hauptamtlich im Einsatzdienst der Feuerwehr Troisdorf tätig.

In kurzen Ansprachen bedankte sich sowohl Bürgermeister Horst Krybus, als auch der zuständige Dezernent Michael Hildebrandt und der Stadtbrandinspektor Frank Lindenberg für die geleistete ehrenamtliche Arbeit in den vergangenen 25 Jahren und den unermüdlichen Einsatz beider Kameraden. Stellvertretend für den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen überreichte der Bürgermeister die Ehrenurkunden zusammen mit den Ehrenzeichen.

Im Anschluss zu den Ehrungen wurde Unterbrandmeister Christopher Wegemann aus dem Amt des Jugendwarthelfers verabschiedet und entlassen, da er sich jetzt ausschließlich der Aufgabe als stellvertretender Stadtjugendwart widmet.

Der Tag der Ehrungen des Löschzug Lohmar fand in einem gemeinsamen Abendessen und geselligem Beisammensein einen gemütlichen Ausklang.



Abordnungen der Jugendfeuerwehren vom Löschzug Seelscheid, der Löschgruppen Birk und Breidt fanden sich am Samstag, den 21.10.2017 bei den Traktorfreunden „Draach op de Aaß“ ein, um Spenden der Traktorfreunde entgegen zu nehmen. Die Traktorfreunde führen den Erlös ihres Kuchenverkaufs des jährlichen Treffens traditionell einem guten Zweck zu. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Jugendfeuerwehren im näheren Umfeld. Nach der jährlichen Herbstausfahrt war die Spendenübergabe in Breitscheid geplant.

Joni Knipp hob in seiner Ansprache die tollen Leistungen der jungen ehrenamtlichen Helfer hervor und überreichte gemeinsam mit Volker Höffgen jeweils 200,- Euro an die Vertreter der drei Feuerwehr-Standorte.

Die drei Jugendwarte bedankten sich und wiesen darauf hin, dass solche Spenden einen wichtigen Betrag für die Jugendarbeit darstellen und das Geld in verschiedene Projekte wie 24h Übung und Ausflüge investiert werden wird.

Mit kühlen Getränken und Heißem vom Grill wurde noch lange gefachsimpelt, bevor ein gemütlicher Abend zu Ende ging.



Um 6:36 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lohmar zu einer Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb gerufen.

Noch vor Ausrücken der Feuerwehr stellte ein Mitarbeiter einen Brand in einer Halle fest. Dadurch wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und die Löschgruppe Scheiderhöhe und Breidt wurden zusätzlich zur Einsatzstelle alarmiert.

Die ersteintreffenden Kräfte stellten einen Brand in einer Absauganlage, der eine Verrauchung der gesamten Halle bewirkt hatte.
Ein Trupp unter Atemschutz führte unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Sven Ziaja Löschmaßnahmen durch.

Nach den erfolgreichen Löscharbeiten und einer Kontrolle mittels Wärmebildkamera wurde die Halle durch die Feuerwehr belüftet.

Der Einsatz konnte nach 2,5 Stunden beendet werden.

Es waren insgesamt 34 Kameraden mit 9 Fahrzeugen im Einsatz.



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Amtliche WARNUNG vor FROST
 
für Stadt Lohmar 
gültig von18.02 2018 18:00
gültig bis19.02 2018 10:00
 
Es tritt leichter Frost zwischen -1 °C und -4 °C auf. In Bodennähe wird mäßiger Frost bis -6 °C erwartet.

Warnstufen:
          

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