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Mitteilungen der Kreispolizeibehörde Rhen-Sieg-Kreis (Texte + Fotos: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis)

Lohmar - Am Dienstag (14.11.2017) gegen 18.30 Uhr fuhr ein 73-jähriger Autofahrer aus Siegburg mit seinem schwarzen Ford auf der Bundesstraße 484 in Richtung Lohmar-Ort. An der Kreuzung zur Bundesstraße 507/ Landstraße 288 bemerkte der Siegburger, dass er sich mit seinem Auto auf der falschen Richtungsfahrbahn befand, da er auf die Autobahn A3 in Richtung Frankfurt fahren wollte. Er wechselte nach links auf die entsprechende Fahrspur, offensichtlich ohne auf den von hinten folgenden Verkehr zu achten. Dabei kollidierte sein Ford mit dem Wagen einer 64-jährigen Frau aus Urbach. Der graue Toyota der Fahrerin prallte gegen den Mast der Ampelanlage. Dabei wurde die 64-Jährige leicht verletzt und musste im Rettungswagen erstversorgt werden. Anschließend kam die Verletzte in ein Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf rund 6500,- Euro geschätzt. (Bi)



Lohmar - Am 11.11.2017 gegen 17:00 Uhr beobachteten Mitarbeiter einer Tankstelle an der Lohmarer Hauptstraße zwei Männer und eine Frau, die im Tankstellenshop in der Vergangenheit bereits wegen Ladendiebstählen in Verdacht geraten waren. Auch diesmal versuchten die Männer das Tankstellenpersonal an der Kasse abzulenken, während die Frau Waren aus den Regalen einsteckte. Als die Verdächtige von Mitarbeitern angesprochen wurde, flüchteten die Männer aus dem Geschäft. Die mutmaßliche Mittäterin konnte allerdings bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Angestellten konnten noch beobachten, wie die Flüchtigen in einen grauen Peugeot mit rumänischen Kennzeichen stiegen und davon fuhren. Die 26-jährige Verdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland hatte offenbar Pflegeartikel und Getränkedosen im Wert von rund 70,- Euro stehlen wollen und im hinteren Teil des Shops für den richtigen Moment bereit gelegt. Sie wurde wegen des Verdachts des Bandendiebstahls vorläufig festgenommen. Die Fahndung nach den flüchtigen Mittätern im Peugeot verlief ohne Erfolg. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 26-jährige in Absprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen.(Ri)



Am 11.08.2017 gegen 22.50 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Täter in ein Elektrogeschäft an der Troisdorfer Larstraße ein.

Zeugen berichteten der Polizei, dass einer der beiden Männer die Glasscheibe der Geschäftseingangstüre mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlagen hatte. Während er dann vor der Tür "Schmiere" stand, ging der zweite Täter, der auf dem Foto abgebildet ist, in das Geschäft und stahl einen 55 Zoll großen Fernseher aus einer Wandhaltung. Mit dem rund 1400,- Euro teuren TV-Gerät gingen die Tatverdächtigen in Richtung der Alemannenstraße davon.

Einer der beiden Täter wurde durch die Videoüberwachungsanlage des Geschäftes bei der Tatbegehung aufgezeichnet. Aufgrund eines richterlichen Beschlusses veröffentlicht die Polizei das Bild zu Fahndungszwecken.

Die Kripo fragt: Wer kennt die abgebildete Person? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Nach Zeugenaussagen gleicht die Beschreibung des Mittäters dem Aussehen des abgebildeten Tatverdächtigen. Der zweite Täter wird als circa 185cm großer und ungefähr 30-35 Jahre alter Mann mit Glatze beschrieben. Er trug ebenfalls eine Adidas Trainingshose, weiße Sportschuhe und ein T-Shirt. Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern nimmt die Polizei in Troisdorf unter der Rufnummer 02241 541-3221 entgegen. (Bi)



Am Samstag, den 28.10.2017 ereignete sich um 13:55 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B484 zwischen Siegburg und Lohmar, unterhalb der Bücke der BAB 3. Ein 33-jähriger Lkw-Fahrer befuhr mit seiner Sattelzugmaschine mit Auflieger die zweispurige B484 von der B 56 N kommend und nutzte hierbei den rechten Fahrstreifen, der ausschließlich auf die BAB 3 in Richtung Köln führt. Weil vermutlich ortsunkundig, wechselte er unterhalb der Unterführung zunächst auf den linken Fahrstreifen, um weiter geradeaus in Richtung Lohmar fahren zu können, obwohl dies durch eine durchgezogene Linie untersagt ist. Er wurde nach dem Wechsel durch eine 25-jährige in gleicher Richtung fahrende Pkw-Fahrerin aus Lohmar rechts passiert, die auf die BAB 3 in Richtung Köln auffahren wollte. Nachdem die junge Frau am Lkw schon fast vorbei war, wechselte nach Zeugenangaben der Lkw-Fahrer erneut den Fahrstreifen nach rechts und touchierte den Pkw im hinteren Bereich, der sich daraufhin zweimal um die eigene Achse drehte und gegen die Fahrbahnbegrenzung aus Beton prallte. Die 25-jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde für eine ambulante Behandlung ins Krankenhaus nach Troisdorf verbracht. Für die Unfallaufnahme war der Fahrstreifen Richtung Lohmar für den Zeitraum der Unfallaufnahme faktisch durch den Sattelzug blockiert, Fahrzeuge, die über die Autobahn umgeleitet werden konnten, konnten Lohmar auf der A 3 umfahren, Fahrzeuge ohne "Autobahnberechtigung" wurden im Vorfeld selektiert und konnten auf der B484 wenden. Über den Verkehrswarndienst wurde auf die Sperrung hingewiesen, über das Lokalradio die Lohmarer Bürger darauf hingewiesen, dass auch die RSVG nicht die üblichen Haltestellen anfahren konnte. Es entstand Sachschaden von ca. 9000EUR, mit Totalschaden am Pkw. Der ausländische LKW-Fahrer musste eine Sicherheitsleistung erbringen, bevor er entlassen wurde. In Gegenrichtung ereignete sich, vermutlich aufgrund "Gaffens" ein Auffahrunfall, der Verursacher flüchtete über die BAB 3 in Richtung Frankfurt. Zeugen für diesen Unfall werden gebeten sich mit der Polizeiwache Siegburg unter 02241-5413121 in Verbindung zu setzen. (Zi)



Für Trickdiebinnen und Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gibt es nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen: die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür.

Tricktäter sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. So denken sie sich immer neue Szenarien aus. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich jedoch auf drei Grundmuster zurückführen:

- das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.

- das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt.

- das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahe legt.

So geschehen am letzten Freitag (13.10.2017) in Lohmar in der Steinackerstraße. Zwei Männer klingelten gegen 13.00 Uhr an der Haustür einer 85-Jährigen. Sie hatten einen Hochdruckreiniger dabei und boten der Seniorin an, ihre Einfahrt zu säubern. Um den Wasserschlauch für den Hochdruckreiniger anzuschließen, ging einer der beiden Täter mit der Geschädigten in den Keller des Hauses. Dort wurde die 85-Jährige mit fadenscheinigen Angaben daran gehindert, wieder nach oben zu gehen. Irgendwann kam der Seniorin das Verhalten verdächtig vor und sie forderte den Täter auf, ihr Haus zu verlassen. Beide Männer räumten ihre Sachen zusammen und verschwanden. Nach kurzer Zeit bemerkt die 85-Jährige, dass aus dem Schlafzimmer eine Schmuckkassette mit vier Ringen und einer Perlenkette fehlte. Ebenfalls fehlte das Bargeld aus ihrer Geldbörse. Die Beute der Trickdiebe beläuft sich auf einen hohen dreistelligen Betrag. Die beiden Täter werden beschrieben als 170-175cm große und 25-30 Jahre alte Männer. Der Haupttäter hat ein volles Gesicht mit dunkeln Augen und Haaren. Er sprach akzentfrei Deutsch. Sein Mittäter ist von schmaler Statur und trug eine Baseballkappe. Sie führten einen Hochdruckreiniger mit.

Die Polizei rät: Lassen Sie sich von Handwerkern den Namen und den Grund der Arbeiten nennen und rufen Sie selbst bei der jeweiligen Firma an und lassen sich die Angaben bestätigen. Gleiches gilt auch für Wasserwerker, vermeintliche Polizisten, Rechtsanwaltsgehilfen.... Jeder mit lauteren Absicht ist Ihnen nicht böse. Bleiben Sie stets misstrauisch und rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei über den Polizeiruf 110. (Bi)



Eine 22-jährige Lohmarerin wurde am Dienstagabend (12.09.2017) gegen 19.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Auffahrt zur Autobahn 3 (A3) leicht verletzt.

Nach Zeugenangaben war die 22-Jährige mit ihrem weißen Fiat auf der Landstraße 288 (L288) aus Rösrath kommend in Richtung des Donrather Dreiecks in Lohmar gefahren. An der Auffahrt zur A3 bog sie nach rechts auf die Autobahnauffahrt ab. Zur gleichen Zeit fuhr ein 75-jähriger Bonner mit seinem BMW ebenfalls auf die Autobahn auf. Er war aus Richtung der Bundesstraße 484 (B484) aufgefahren und nutzte den linken von zwei Fahrstreifen, während die Lohmarerin auf der rechten Richtungsfahrbahn fuhr. Plötzlich wechselte die 22-Jährige den Fahrstreifen und prallte mit ihrem Wagen gegen den BMW des Bonners.

Bei der Kollision verletzte sich die junge Frau und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt hatte die Verletzte ihr Kleinkind mit im Auto. Das Kind wurde glücklicherweise nicht verletzt und kam in die Obhut der Großmutter.

Der BMW des Bonners war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Sachschaden liegt bei rund 5000,- Euro. (Bi)



Troisdorf (ots) - Einer Unbekannten ist es gelungen die Zugangsdaten einer 28-jährigen Troisdorferin für deren Kundenkonto bei einem großen Versandhandel zu ändern.

Die Geschädigte wurde auf den Datendiebstahl aufmerksam, als sie am 16.06.2017 mit der Post eine Rechnung über rund 1500,- Euro erhielt. Die Troisdorferin wurde sofort aktiv und stornierte alle, nur einen Tag zuvor, online bestellten Waren. Sie konnte ermitteln, dass ihre hinterlegte Adresse von der Unbekannten geändert worden war. Die Bestellungen sollten nun bei einem Tabak-Shop mit angeschlossener Paketannahme in Troisdorf-Spich zur Abholung hinterlegt werden.

Wenige Tage nach der Bestellung erschien die auf dem Bild der Überwachungskamera zu sehende Frau im Tabak-Shop. Sie gab sich als die 28-jährige Geschädigte aus und wollte ihre hinterlegte Ware abholen. Aufgrund des sofortigen Handelns der Geschädigten ging die Täterin mit leeren Händen aus und es kam zu keinem weiteren Schaden.

Aufgrund eines richterlichen Beschlusses wird das Bild aus der Videoüberwachung des Tabak-Shops zur Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht. Wer kennt die abgebildete Frau, die in der Begleitung eines nicht näher beschriebenen Mannes war? Wer kann Angaben zu ihren Personalien, ihrem Aufenthaltsort oder zu Kontaktpersonen machen? Hinweise an die Polizei in Troisdorf unter der Rufnummer 02241 541-3221. (Bi)



Am 05.07.2017 ist eine Änderung des Waffengesetztes in Kraft getreten. Die Regelung ermöglicht es Besitzern illegaler Waffen, diese straffrei abzugeben. Mit der Änderung wurde eine zwölfmonatige Amnestie beschlossen. Die letzte Möglichkeit der Abgabe illegaler Waffen ist daher der 05.07.2018. Bereits 2009 gab es eine solche Waffenamnestie, die bundesweit vielfach genutzt wurde. Bürgerinnen und Bürger, die planen, ihre Waffen aufgrund der aktuellen Regelung abzugeben, wenden sich bitte für eine Terminabsprache an die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Direktion Zentrale Aufgaben Sachgebiet ZA 1.3 (Abteilung Waffenrecht im Kreishaus) Tel.: 02241 13-3611 Bitte nutzen Sie unbedingt die Möglichkeit zur Terminvereinbarung, um Wartezeiten zu vermeiden und den Ablauf der Waffenabgabe zu erleichtern. Darüber hinaus nehmen auch Polizeiwachen die Waffen entgegen. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis: https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/ (CS)

Seit dem 15.06.2017 wird die 64-jährige Juliana M. aus Neunkirchen-Seelscheid vermisst.

Die verheiratete Frau und Mutter eines erwachsenen Sohnes hat das Haus vermutlich in den Abendstunden mit einer Handtasche zu Fuß verlassen.
Nachdem die Suche der Familie über Tage erfolglos verlaufen war, erstattete sie eine Vermisstenanzeige.

Nach den Ermittlungen der Kripo ergaben sich keine Hinweise darauf, dass die 64-Jährige Opfer einer Straftat geworden sein könnte. Auch die polizeilichen Ermittlungen und Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. Sorge bereitet den Ermittlern der Umstand, dass die Vermisste regelmäßig Medikamente nehmen muss, die sie wahrscheinlich derzeit nicht zur Verfügung hat. Zudem soll sie in letzter Zeit psychisch belastet gewirkt haben. Nach den Gesamtumständen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Frau M. in hilfloser Lage befindet.

Die Polizei veröffentlicht Fotos der Vermissten zur Öffentlichkeitsfahndung. Juliana M. wird als etwa 170 cm groß und schlank mit schulterlangen dunkelblonden Haaren beschrieben. Wahrscheinlich trägt sie schwarze Oberbekleidung und hat eine schwarze Handtasche bei sich. Die Kripo bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer hat die Vermisste seit dem 15.06.17 gesehen? Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Tel.: 02241 541-3121.(Ri)



Mit einer silberfarbenen Pistole bewaffnet betrat gestern Abend (29.06.2017) gegen 21.45 Uhr ein maskierter Unbekannter eine Tankstelle an der Burg Sülz in Lohmar.

Der Räuber bedrohte mit der Pistole zwei anwesende Kunden und den 22-jährigen Kassierer. Er forderte die Kunden auf, sich auf den Boden zu legen, was die 24 und 63 Jahre alten Männer auch taten.

Vom Kassierer forderte der Täter die Herausgabe von Geld. Der 22-Jährige legte daraufhin einen kleinen vierstelligen Geldbetrag auf den Tresen. Zum Transport seiner Beute ließ sich der Bewaffnete noch eine Tüte aushändigen. Anschließend verließ der Tatverdächtige den Verkaufsraum der Tankstelle und floh in unbekannte Richtung.

Die polizeiliche Fahndung nach dem Flüchtigen verlief bislang ohne Erfolg.

Der Täter konnte von den Anwesenden als schlanker und circa 170cm großer Mann beschrieben werden. Er war mit einer schwarzen Strumpfhose vor dem Gesicht maskiert, zusätzlich hatte er die Kapuze seines Pullovers über den Kopf gezogen. Bekleidet war der Unbekannte mit einer schwarzen Lederjacke und einer dunklen Jeanshose. Bei der Pistole handelte es sich um einen silberfarbenen Trommelrevolver. Der Täter sprach deutsch mit einem ausländischen Akzent. Die Beute transportierte er in einer weißen Plastiktüte ohne Aufdruck. Zudem hatte der Räuber einen pinkfarbenen Regenschirm dabei.

Die Polizei in Siegburg sucht Zeugen, die Angaben zum Täter oder zur Tat machen können. Hinweise bitte an die Rufnummer 02241 541-3121.



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