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Mitteilungen der Kreispolizeibehörde Rhen-Sieg-Kreis (Texte + Fotos: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis)

Ein Mann und eine Frau stahlen am 04.07.2018 gegen 13:50 Uhr die Geldbörse einer Eitorferin auf dem Marktplatz in Eitorf. Neben mehreren hundert Euro Bargeld erlangten sie auch Debitkarten des Opfers. Mit diesen EC Karten versuchten sie wenig später an einem Bankautomaten in Ruppichteroth Geld vom Konto der Geschädigten abzuheben. Dies gelang jedoch nicht. Mit Bildern aus der Überwachungskamera der Bank fahndet das Kriminalkommissariat Ost in Eitorf nach den Verdächtigen.

Diese haben nach polizeilichen Erkenntnissen am Folgetag eine ähnliche Tat in Meschede begangen. Dort stahlen sie ein Portmonee in einem Bekleidungsgeschäft und hoben mit der gestohlenen Debitkarte einen vierstelligen Betrag vom Konto des Opfers ab. Auch dort wurden sie bei der illegalen Geldabhebung gefilmt. Die Ermittler fragen: Wer kennt die abgebildeten Personen? Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort oder zu Kontaktpersonen geben? Tel.: 02241 541-3421.(Ri)



Die Mitarbeiterin eines Supermarktes an der Walterscheid-Müller-Straße in Lohmar verständigte am Montagabend (10.09.2018) gegen 22.00 Uhr die Polizei, weil sie zwei Ladendiebe beobachtet hatte, die zwei verpackte Grills und einen verpackten Rasenmäher in ihr Fahrzeug luden. Die großen Kartons mit einem Warenwert von circa 150,- Euro standen zuvor im Eingangsbereich des Marktes. Anschließend gingen die beiden Männer weg und ließen den Ford Familien-Van auf dem Parkplatz vor dem Geschäft stehen.

Kurz nachdem die Polizei am Tatort eingetroffen war, kamen die beiden Tatverdächtigen, zwei 37 Jahre alte Männer mit Wohnsitz in Lohmar, zu dem Wagen zurück. Sie wurden von der Zeugin eindeutig als Täter identifiziert. Gegenüber der Polizei gaben die Verdächtigen an, dass ein unbekannter dritter Täter den Diebstahl begangen habe.

Um die Personalien der Männer und die Eigentumsverhältnisse des Autos zu überprüfen, mussten sie mit zur Polizeiwache nach Siegburg. Der mutmaßliche Fahrer des Fords stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss, der Alkotest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille. Daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein hielten die Beamten ebenfalls ein.

Da der 37-Jährige die Beschlagnahme seines Führerscheins nicht einsah und aggressiv wurde, verbrachte er die Nacht in der Ausnüchterungszelle der Polizei. Sein Komplize konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause gehen. Haftgründe lagen gegen ihn nicht vor.

Bei der Überprüfung des Ford-Vans kam heraus, dass kein Versicherungsschutz mehr bestand. Daher wurden die amtlichen Siegel vom Kennzeichen entfernt. Da zu befürchten war, dass das Auto trotz fehlender Siegel und ohne Versicherungsschutz weiter gefahren wird, wurden Kennzeichen und Autoschlüssel zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun gegen beide wegen des Verdachts des Ladendiebstahls und gegen den Fahrer zusätzlich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr. (Bi)



In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde im Bereich der Kapellenstraße eine erhebliche Ruhestörung durch überlaute Musik auf einer Privatfeier gemeldet.

Die Polizei übernahm den Einsatz und stellte ca. 50 Personen fest, die an der Feier teilnahmen. Nach Angaben der Beschwerdeführer hatte die Feierlichkeit gegen 16.00 Uhr begonnen. Wie sich herausstellte, hatten sich zwei Jugendliche in dem Mehrfamilienhaus zusammengetan, einer feierte seinen Geburtstag. Die 58jährige Mutter und Verantwortliche eines Jugendlichen wurde aufgefordert, die Ruhe entsprechend herzustellen. Sie weigerte sich, stattdessen kam es zu verbalen Beleidigungen der Beamtinnen und Beamten.

Die eingesetzte Funkstreife erhielt Unterstützung durch weitere Beamte, so dass die Feierlichkeit gegen 00.10 Uhr aufgelöst wurde und die Teilnehmer Platzverweise erhielten, eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Die Ruhe war somit wieder hergestellt.

Gegen die 58jährige Verantwortliche wurde Strafanzeige erstattet, ebenso wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Ruhestörung eingeleitet. (Th.)



Am Morgen (06.09.2018) um 07.30 Uhr stürzte eine 17-jährige Mucherin mit ihrem Leichtkraftrad der Marke Aprillia auf der Bundesstraße 484 (B484) in Höhe Lohmar-Wahlscheid. Die junge Frau wollte von der B484 nach links in die Schiffarther Straße abbiegen. Beim Bremsen auf nasser Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über ihre Maschine und stürzte. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Aus ihrer Aprillia war Benzin auf die Fahrbahn gelaufen, welches durch den Bauhof der Stadt Lohmar entfernt wurde.

In Siegburg auf der Wolsdorfer Straße stürzte gegen 10.15 Uhr eine 47-jährige Siegburgerin mit ihrem Suzuki-Roller. Beim Vorbeifahren an einem abbiegenden PKW geriet der Roller auf nasser Fahrbahn ins Rutschen und die 47-Jährige stürzte. Sie zog sich leichte Verletzungen zu und wollte selbständig zum Arzt gehen.

Nach Trockenperioden lässt der Regen aus dem angetrockneten Staub, Reifenabrieb und Blütenpollen einen gefährlichen Schmierfilm - Sommerglatteis - entstehen. Besonders Zweiradfahrer sind davon betroffen. Hat es nach langer Trockenheit geregnet, können Straßen auch noch glatt sein, wenn sie längst wieder getrocknet sind. Bei solchen Wetterlagen stets mit Glätte rechnen und mit angepasster Geschwindigkeit vorsichtig fahren. (Bi)



Zwei junge Frauen sind gestern (04.09.2018) gegen 08.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 484 (B484) zwischen Lohmar und Siegburg leicht verletzt worden.

Die 19-jährige Fahrerin eines Audi Kleinwagens fuhr auf der B484 von Lohmar in Richtung Siegburg. An der Auffahrt zur Bundesstraße 56 (B56) in Richtung Sankt Augustin musste sie verkehrsbedingt anhalten, weil eine bevorrechtigte Fahrradfahrerin auf dem Radweg entlang der B484 in Richtung Lohmar fuhr und den Einmündungsbereich überqueren wollte. Ein 45-jähriger Lohmarer, der mit seinem Alfa Romeo hinter der 19-Jährigen fuhr, bemerkte zu spät, dass die Audi-Fahrerin aus Kürten angehalten hatte und fuhr mit seinem Cabrio auf den stehenden Wagen auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi nach vorne geschoben und prallte gegen das Fahrrad der 27-jährigen Fahrradfahrerin. Diese fiel von Fahrrad zunächst auf die Motorhaube des Audis, dann auf die Fahrbahn. Dabei verletzte sie sich leicht und musste ins Krankenhaus. Auch die 19-jährige Kürtenerin musste mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die beiden PKW waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als 14.000 Euro.

Die hinzugerufene Feuerwehr entfernte die ausgetretenen Betriebsstoffe der Autos von der Fahrbahn.
Die Auffahrt zur B56 in Richtung Sankt Augustin war während zur Unfallaufnahme bis circa 10.00 Uhr gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. (Bi)



Am Samstagabend kam es gegen 22.00 Uhr auf dem Gelände Am Turm zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 24jähriger Lohmarer leicht verletzt wurde.

Der 24 jährige Lohmarer fuhr mit seinem hubraumstarken Motorrad vor einer Diskothek los und beschleunigte sein Krad anschließend. Dabei rutschte das Hinterrad weg und er verlor die Kontrolle über das Motorrad, so dass er stürzte. Das Motorrad rutschte noch 30 Meter über die Fahrbahn und prallte anschließend gegen einen geparkten PKW. Der junge Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht, der Gesamtschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. (Th.)



Am 28.08.2018 gegen 13:15 Uhr hatte eine 44-jährige Lohmarerin ihren Pkw auf dem Tankstellengelände an der Zeithstraße in Siegburg-Schreck geparkt, weil sie eine Glühbirne am Auto wechseln wollte.

Nachdem sie die Motorhaube geöffnet hatte und sich hineinbeugte, wurde plötzlich der Pkw gegen ihre Beine geschoben. Sie stellte fest, dass die Fahrerin eines Fiat Panda beim Rangieren mit dem Heck gegen ihr Auto geprallt war.

Die 44-Jährige war leicht am Knie verletzt worden und verständigte die Polizei zur Unfallaufnahme. Im Gespräch mit der Unfallgegnerin stellte sie bereits fest, dass diese merklich unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten baten die offensichtlich desorientierte 56-jährige Lohmarerin zum Atemalkoholtest und konnten kaum glauben, dass ein Wert von 4,4 Promille angezeigt wurde.
Wegen des bedenklichen Zustandes der 56-Jährigen wurde ein Rettungswagen angefordert, der sie in ein Krankenhaus brachte. Dort musste sie eine Blutprobe abgeben. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Die 56-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren. Zudem beantragte die Polizei eine grundsätzliche Prüfung der Fahrtüchtigkeit bei der Straßenverkehrsbehörde.

Der Sachschaden bei dem Unfall wird auf rund 1000,- Euro beziffert.(Ri)



Am Freitagnachmittag kam es gegen 14.40 Uhr auf der Hauptstraße in Lohmar zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden, ein Fahrer war alkoholisiert.

Ein 45jähriger PKW-Fahrer aus Lohmar geriet aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr, wo er mit einer 51jährigen PKW-Fahrerin aus Lohmar kollidierte. In ihrem Fahrzeug befand sich noch ein 10jähriger Junge. Nach Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurden die Frau und der Junge in eine Klinik verbracht, der 45jährige lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Er musste die Beamten trotzdem ins Krankenhaus begleiten, da er alkoholisiert war und eine Blutprobe entnommen werden musste. Ein Atemalkoholvortest hatte 2,48 Promille ergeben. Nach ersten Ermittlungen ist der Mann auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Sein PKW wurde sichergestellt. Der PKW der Lohmarerin musste abgeschleppt werden, da er nicht mehr fahrbereit war. Der Gesamtschaden wird auf 10000 Euro geschätzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hauptstraße gesperrt werden, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Um 16.30 Uhr lief der Verkehr wieder. (Th.)



In zwei Fällen konnten gestern (23.08.2018) Betrugsversuche durch die sogenannte "Enkeltrick"-Masche verhindert werden. Die betroffenen Senioren hatten noch rechtzeitig bemerkt, dass es sich bei den Anrufern nicht um ihre Verwandten handeln konnte und ließen sich nicht auf den Betrug ein.

Gegen 11 Uhr meldete sich eine Anruferin bei einem Ehepaar aus Lohmar. Die Anruferin gaukelte dem 77-jährigen Ehemann vor, eine nahe Verwandte zu sein und berichtete ihm, dass sie sich gerade bei einem Notar in Bonn aufhalte. Sie habe die Zahlung einer Rate für ihre Eigentumswohnung versäumt und bat den Lohmarer, ihr mit 4.000,- Euro auszuhelfen. Im Verlauf weiterer Anrufe schaffte die Unbekannte es, immer mehr Vertrauen aufzubauen und verlangte mehr Geld, mit der Begründung, bei einer größeren Zahlung die teuren Verzugszinsen sparen zu können. Die 86-jährige Ehefrau ging daraufhin zur Bank und hob Geld vom Konto ab. Bei einem weiteren Telefonat mit der unbekannten Frau wurde der Ehemann stutzig, als diese erzählte, sie wolle das Geld mit dem Auto abholen kommen. Denn die Verwandte, für die sie sich ausgegeben hatte, besaß keinen Wagen. Daraufhin rief der Ehemann die Polizei und rief auch seine echte Verwandte an, die ihm versicherte, keine Geldforderungen gestellt zu haben. Zu einer Geldübergabe kam es glücklicherweise nicht.

Auch bei einer Frau in Sankt Augustin meldete sich am gleichen Tag eine Anruferin mit der gleichen Masche. Die Unbekannte gab sich gegenüber der 74-Jährigen ebenfalls als Verwandte aus und erzählte die Geschichte von einem Immobiliengeschäft bei einem Bonner Notar. Die Seniorin durchschaute den Plan jedoch schnell: Sie sagte der angeblichen Bekannten zwar zu, die geforderten 40.000,-Euro bei der Bank abzuheben. Sie habe jedoch vorher noch einen Arzttermin und sagte der Anruferin, sie könne sich danach nochmal melden. Nachdem sie aufgelegt hatte, rief die 74-Jährige bei der Polizei an und schilderte den Vorfall. Auch in diesem Fall kam es nicht zu einer Geldübergabe. (fh)



Am 23.11.2017 gegen 15:20 Uhr betrat der Verdächtige einen Handyshop im Huma-Einkaufscenter in Sankt Augustin. Gezielt begab er sich zu einer Ausstellungswand für Smartphones und löste das Sicherheitskabel von einem Gerät der Marke Huawei. Er steckte das Smartphone im Wert von mehreren hundert Euro in seine Hosentasche und verließ das Geschäft ohne zu zahlen.

Die Tat wurde von der Kameraüberwachung des Geschäftes aufgezeichnet. Nachdem die bisherigen Ermittlungen der Kripo nicht zur Identifizierung des Verdächtigen führten, veröffentlicht die Polizei nun auf richterlichen Beschluss ein Foto zur Öffentlichkeitsfahndung.

Die Ermittler des Kriminalkommissariates West fragen: Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort, zu Kontaktpersonen oder seiner Arbeitsstelle geben? Tel.: 02241 541-3321 (Ri)



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