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Mitteilungen der Kreispolizeibehörde Rhen-Sieg-Kreis (Texte + Fotos: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis)

Am 17. Dezember 2018 von 13 bis 21 Uhr richten die Polizeiwache Siegburg, die Städte Siegburg und Lohmar und die RSVG als Ordnungspartner einen Sicherheitstag in Siegburg und in Lohmar aus.

Ein wichtiges Ziel dieses Sicherheitstages besteht darin, dass die Präsenz der Polizei und der kommunalen Ordnungsbehörden verstärkt in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Durch die Unterstützung der Bereitschaftspolizei des Polizeipräsidiums Bonn ist es möglich, eine hohe sichtbare Präsenz zu erzielen. Insgesamt nehmen mehr als 50 Polizistinnen und Polizisten an dem Einsatz teil. Die Ordnungsämter Siegburg und Lohmar und der Kontrolldienst der RSVG gehen mit weiteren 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einsatz.

Der Einsatz am Sicherheitstag, unter Führung des Leiters der Siegburger Polizeiwache EPHK Lothar Kloß, sieht ein Mischkonzept aus Vorbeugung und Ahndung vor. Die Ziele sollen durch vielfältigen Maßnahmen der Kriminalitätsbekämpfung, der Ordnungspartnerschaft und durch Verkehrsmaßnahmen erreicht werden. Im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung sind Beamte in Zivil tätig. Ein Schwerpunkt ist die Überwachung im Bereich von Örtlichkeiten in Siegburg und Lohmar, an denen vermehrt Wohnungseinbrüche begangen wurden. Der Einsatzabschnitt Ordnungspartnerschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass gemeinsame Streifen von Ordnungsamt und Polizei unterwegs sind. Mit den eingesetzten Sicherheitskräften sollen die so genannten Überwachungsintensiven Bereiche (Bereiche an denen sich Bürger unsicher fühlen) aufgesucht und kontrolliert werden. Parallel dazu haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kontrolldienstes des Ordnungspartners RSVG zusammen mit der Polizei Kontrollen insbesondere im Bereich des Busbahnhofs Siegburg und den Busverbindungen aus und in Richtung Lohmar durchgeführt.

Ein wichtiger Baustein des Sicherheitstages ist das Angebot von vielfältigen und speziellen Beratungsprogrammen der Ordnungspartner. Während des Einsatzes können sich Bürgerinnen und Bürger an den Info-Pavillons am oberen Markt in Siegburg und auf dem Parkplatz Edeka-Markt an der Hauptstraße in Lohmar mit Fragen zum Thema Sicherheit und Ordnung an die Ordnungspartner wenden. Zudem hat jedermann die Möglichkeit, sich über spezielle Sicherheitsthemen zu informieren. Der Schutz vor Eigentumskriminalität, insbesondere vor Wohnungseinbruch steht hier im Mittelpunkt. Zur Beratung stehen unter anderem Fachleute des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz zur Verfügung. Der Einsatzabschnitt Verkehrsmaßnahmen ist sowohl präventiv als auch repressiv ausgerichtet.

An wechselnden Standorten in den Stadtgebieten Siegburg und Lohmar werden unter anderem Geschwindigkeitsüberwachungen durch den Einsatz von Radar- und Lasermesstechnik durchgeführt. Beim ruhenden Verkehr liegt der Focus auf die Kontrolle und Überwachung der Rettungswege für Rettungsdienst und Feuerwehr gemäß dem Motto "Freie Fahrt für schnelle Hilfe!". Festgestellte Verstöße werden mit Anzeigen oder Verwarngeldern geahndet.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit hatten sich viele Siegburger und Lohmarer Bürgerinnen und Bürger an den Beratungsständen der Ordnungspartner wertvolle Informationen abgeholt. Die gemeinsamen Streifen von Ordnungsamt und Polizei waren ebenfalls gern gesehene Gesprächspartner. Im Bereich der Verkehrsüberwachung zeigten sich die bis 17.00 Uhr kontrollierten Autofahrer nur bedingt regeltreu. Bislang mussten 34 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen der verbotenen Handybenutzung, Verletzung der Gurtpflicht, technischer Veränderungen am Fahrzeug oder wegen eines Verstoßes gegen das Überholverbot gefertigt werden. Ein Fahrer hatte die TÜV-Frist seines Autos überzogen und kam mit einem Verwarngeld und einer "Mängelkarte" davon. Auch Geschwindigkeitsübertretungen waren ein Thema: 52 Autofahrer waren zu schnell unterwegs! Die Kontrollen und Streifen werden fortgesetzt. (Bi)



Troisdorf - Am Samstagabend, dem 15.12.2018 um 21:44 Uhr erhielt die Polizeileitstelle Kenntnis über einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und mehreren verletzten Personen.

Nach ersten polizeilichen Ermittlungen befuhr ein 36jähriger Mann aus Lohmar die Altenrather Straße in Richtung Troisdorf. In einer Linkskurve hinter dem Eisenweg geriet der alkoholisierte Fahrer auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, in dem sich zwei Personen aus Troisdorf befanden.

Der 60jährige Fahrer und seine 61jährige Beifahrerin wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Alle drei Beteiligten mussten nach notärztlicher Erstversorgung nahgelegenen Krankenhäusern zugeführt werden.

Die K20 musste für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Eine Verkehrsableitung wurde eingerichtet. Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt.

Beide Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung sichergestellt. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde ebenfalls sichergestellt. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet. (DS)



Am 13.12.2018 gegen 05:40 Uhr musste der Besitzer eines Daimler Benz ML SUV feststellen, dass sein Fahrzeug aus der Einfahrt gestohlen worden war.

Von seiner Wohnung in Lohmar Oberschönrath aus wollte er mit der Fernbedienung die Standheizung einschalten und erhielt eine Fehlermeldung. Dann stellte er fest, dass sein AMG-Fahrzeug im Wert von rund 75000,- Euro aus der Einfahrt verschwunden war.
Unbekannte Täter hatten den Wagen gestohlen, ohne Spuren zu hinterlassen. Vermutlich arbeiteten sie mit einer Funkwellenverlängerung um das Keyless Go System zu überwinden.

Die Polizei fahndet nach dem schwarzen SUV Typ 166 mit dem Kennzeichen SU-TH###. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 02241 541-3121 entgegen.(Ri)



Am 03.08.2018 gegen 21.55 Uhr wurde die Tankstelle an der Feldmühlestraße in Niederkassel-Ranzel überfallen.
Eine unbekannte männliche Person hatte die Angestellte mit einem Messer gezwungen, ihm die Kasse zu öffnen.

Nachdem der Täter das Bargeld aus der Kasse genommen hatte floh er zu Fuß in Richtung Karl-Hass-Straße.

Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief bisher erfolglos. Der Täter wurde durch die Überwachungskameras der Tankstelle erfasst. Die Bilder sind durch Gerichtsbeschluss jetzt zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.

Die Polizei fragt: Wer kennt den Mann auf den Bildern oder kann Angaben zu seiner Identität oder zu seinem Aufenthalt machen? Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: Männlich, zwischen 175 und 185 cm groß, schlank, dunkle Haare und dunklen Bart. Der Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Bei der Tat trug er einen blauen Kapuzenpullover, die Kapuze aufgesetzt, eine dunkle Hose und weiße Turnschuhe.

Hinweise an die Polizei, Telefon: 02241 541-3221 (Kü)



Eine ganze Schulklasse, die im toten Winkel verschwindet? Wie leicht das geht, zeigte eine Kollegin von der Verkehrsunfallprävention Schülerinnen und Schülern aus den 5. Klassen der weiterführenden Schulen aus Lohmar.

Gemeinsam mit der Lohmarer Feuerwehr wurden 280 Kinder zu den Ausmaßen des toten Winkels - insbesondere bei größeren Fahrzeugen - beschult.

Besonders eindrucksvoll war der Praxistest: Hierfür hatte die Feuerwehr extra ein Löschfahrzeug bereitgestellt. Eine große dreieckige Plane auf dem Boden markierte den Bereich des toten Winkels.

Während sich die Schulklasse auf die Plane stellte, durften die Schülerinnen und Schüler nacheinander auf den Fahrersitz sitzen und feststellen: Von ihrer Klasse sahen sie nichts mehr! Mithilfe der Aktion will die Polizei Kinder für die Gefahren des toten Winkels sensibilisieren und ein umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr fördern. Denn bei Unfällen mit Rechtsabbiegern sind die Folgen oft schwerwiegend oder sogar tödlich.

Die Polizei rät (Kindern und Erwachsenen): Verzichten Sie als Fußgänger oder Radfahrer im Zweifelsfall auf ihr Vorrecht und überqueren Sie die Straße erst nach dem Rechtsabbieger.

Die "Blau-Formel" als Eselsbrücke: Bl... Blickkontakt (sehe ich den Fahrer nicht, kann er mich auch nicht sehen). A... Abstand halten. U... Umdrehen bevor ich eine Straße überquere, Schulterblick nicht vergessen.

Im Januar wird das Projekt an drei weiterführenden Schulen in Niederkassel fortgesetzt, gemeinsam mit der dortigen Feuerwehr sowie der RSVG. (fh)



Unter diesem Motto kontrolliert die Polizei Rhein-Sieg-Kreis regelmäßig an unterschiedlichen Grundschulen und versucht durch Aufklärung und Gespräche, aber insbesondere auch mit konsequenten Verwarnungen, die Schulwege ein bisschen sicherer zu machen.

Am heutigen Montag (10.12.2018) sorgten Polizeibeamte der Verkehrsunfallprävention und Mitarbeiter des Ordnungsamtes Siegburg an der Grundschule in Siegburg Wolsdorf für einen geregelten Ablauf auf dem Schulweg. An drei Stellen wurden Verkehrsteilnehmer kontrolliert, wenn sie im Bereich der Schule im absoluten Halteverbot oder auf Gehwegen hielten oder parkten und durch ihr Verhalten die Sicherheit der Kinder gefährdeten. Neben einigen aufklärenden Gesprächen mussten Polizei und Ordnungsamt einen Verstoß gegen die Anschnallpflicht von Kindern und 13 Verstöße wegen Halten oder Parken im absoluten Halteverbot ahnden.

Denken Sie immer daran:

- Für Ihr Kind ist ein kurzer und selbständig beschrittener Fußweg entwicklungsfördernd und schult seine Wahrnehmung.

- Sollten Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen müssen, wählen Sie einen geeigneten Ort aus, an dem Sie stehen bleiben dürfen und von dem aus Ihr Kind sicher zur Schule gelangt. Ein kurzer Fußweg ist sicher zumutbar.

- Das Halten und Parken im absoluten Halteverbot oder auf Gehwegen ist verboten. An Schulen verursacht falsches Halten oder Parken oft Sichtbehinderungen und gefährdet so die Kinder auf dem Schulweg.
- Suchen Sie einen geeigneten Schulweg und üben Sie ihn mit Ihrem Kind zu Fuß. Auf diese Weise wird es selbständig und ist langfristig sicherer unterwegs.

- Schulwegpläne für Ihre Grundschule finden Sie auf der Internetseite des Kreises unter
http://www.siegburg.de/stadt/famil ie/schulen/grundschulen/index.html

Informationen zum Thema Schulwegsicherheit bekommen bei der Verkehrsunfallprävention der Polizei Siegburg unter 02241 541-3970 oder unter www.rhein-sieg-kreis.polizei.nrw .(CS)



Stefan K. aus Niederkassel vermisst
Stefan K. aus Niederkassel vermisst

Der 44-jährige Stefan K. aus Niederkassel-Mondorf wird seit dem 06.12.2018 vermisst. Er hatte seine Wohnung nahe der Mondorfer Hafenstraße am frühen Morgen zu Fuß verlassen und war bis zum Abend nicht zurückgekehrt. Der 44-Jährige leidet an einer psychischen Erkrankung und ist auf Medikamente angewiesen, die er nicht bei sich hat. Als er am Abend noch nicht zurückgekehrt war, erstatteten Angehörige eine Vermisstenanzeige. Nach polizeilicher Bewertung ist nicht auszuschließen, dass sich der 44-Jährige in hilfloser Lage befindet oder sich selbst in Gefahr bringt. Die unmittelbar eingeleiteten Suchmaßnahmen bis in die Nacht hinein, auch mit Hilfe von Mantrailerhunden, führten nicht zum Erfolg. Am 07.12.2018 setzte die Polizei die Suche fort. Feuerwehrleute und Polizisten waren zu Fuß, mit Booten und einem Hubschrauber im Gebiet des Mondorfer Hafens und der Siegufer im Einsatz. Leider ohne Erfolg. Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto von Stefan K. und fragt: "Wer hat den 44-Jährigen seit seinem Verschwinden gesehen?" Wer den Vermissten antrifft, wird gebeten sich über Polizeiruf 110 zu melden.(Ri)



Am 05.12.2018 gegen 16:00 Uhr war ein 44-Jähriger aus Lohmar in seinem Citroen Berlingo auf der Hauptstraße in Lohmar in Richtung Donrath unterwegs. In Höhe der Jabachhalle bemerkte der Fahrer nach eigenen Angaben den sich zurückstauenden Verkehr zu spät. Um nicht auf das Stauende aufzufahren, wich der 44-Jährige nach rechts aus und rutschte in den Grünstreifen. Dort prallte der Citroen frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zur Behandlung brachte ihn ein Rettungswagen ins Krankenhaus. Der Pkw musste abgeschleppt werden.(Ri)



TV1
TV1
TV2
TV2

Aufgrund eines richterlichen Beschlusses werden zwei Phantombilder zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.

Am 28.07.2018 gegen 03.00 Uhr trafen die beiden abgebildeten Tatverdächtigen auf ein 18 und 20 Jahre altes Pärchen, das sich in der Nähe eines Kaufhauses in der Kaiserstraße in Siegburg aufhielt.

Der als TV1 bezeichnete Täter mit der Kappe holte eine Pistole aus der Tasche und bedrohte damit das Pärchen. Er forderte die Herausgabe von 40,- Euro Bargeld. Es kam zu einem Wortwechsel mit den Opfern und der mutmaßliche Täter hielt der 18-jährigen weiblichen Geschädigten die Pistole an die Schläfe. Der 20-jährige männliche Geschädigte ging den Tatverdächtigen daraufhin körperlich an und es löste sich unmittelbar neben dem Kopf der jungen Frau ein Schuss aus der schwarzen Pistole. Sie wurde dadurch glücklicherweise nicht verletzt. Der Tatverdächtige schlug den 20-Jährigen nieder und flüchtete mit dem als TV2 bezeichneten Tatverdächtigen ohne Kappe, der selbst nicht aktiv ins das Geschehen eingegriffen hatte, ohne Beute über die Grimmelsgasse weiter in unbekannte Richtung. Der männliche Geschädigte wurde leicht verletzt. Ob es sich um eine scharfe Schusswaffe gehandelt hatte, ist unklar.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung gegen die beiden Unbekannten. Sie werden als 160-165cm große und 18 bis 20 Jahre alte Männer mit normaler Statur beschrieben. Der Täter mit der Schusswaffe sprach akzentfrei Deutsch. Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Siegburg unter der Telefonnummer 02241 541-3121 entgegen. (Bi)



Am 02.12.2018 gegen 14:40 Uhr war ein 23-jähriger Fahrer aus Overath mit seinem VW Golf auf der Schlehecker Straße (L 84) in Lohmar unterwegs. Auf der Fahrt von Lohmar-Durbusch in Richtung Honrath bog er nach rechts auf die Hoffnungsthaler Straße (K 23) in Richtung Hoffnungsthal ab. Dabei geriet der Pkw auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern und der 23-Jährige verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen drehte sich um die eigene Achse, rutschte nach links über den Radweg und einen Grünstreifen. Anschließend prallte er mit der rechten Seite gegen einen Baum des angrenzenden Waldes. Der Fahrer stieg leicht verletzt aus und wurde vom alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.(Ri)



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