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Informationen des Rhein-Sieg-Kreises (Text + Fotos: Rhein-Sieg-Kreis)

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Schon während des heißen Sommers haben sich viele Blätter verfärbt – die letzten Bäume ziehen jetzt nach. Der Herbst ist da und damit beginnt die Zeit des Laubfalls und weiterer Arbeiten im Garten.
 
Wer die Natur schützen möchte, lässt das Laub auf den Beeten als Bodenschutz und Nahrung für die Regenwürmer liegen oder kehrt es zu einem großen Haufen als Winterversteck für Igel und andere Tiere. Ansonsten gilt: Laub gehört wie der Grasschnitt in die Biotonne oder auf den Komposthaufen.
 
Für größere Mengen eignen sich aber auch die RSAG-Biosäcke, die in vielen Verkaufsstellen im Kreis gekauft werden können. Die Adressen finden sich im Abfallkalender, ebenso wie die Regelungen für anerkannte Eigenkompostiererinnen und Eigenkompostierer. Größere Mengen Laub oder Astwerk, die gewerblich transportiert werden, erfordern einen Herkunftsnachweis. "Laub im Herbst ist wie Grasschnitt im Sommer zu behandeln", informiert Rainer Kötterheinrich, Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises  "er gehört auf den Kompost oder in die Entsorgung – Ablagern in der Natur, auch im Wald, ist schädlich und daher verboten, denn Gartenpflanzen haben in der Regel viele Nährstoffe und durch Früchte und Samen könnten nicht heimische Pflanzen in die freie Natur geraten."
 
Von Oktober bis Ende Februar darf man dann auch wieder Hecken stutzen, Bäume schneiden oder außerhalb von Schutzgebieten gegebenenfalls auch fällen.  "Eine dichte Hecke erhält man durch richtiges Schneiden im Winter und eine dichte Hecke bietet wichtigen Schutz und Lebensraum für viele Tiere", erläutert Rainer Kötterheinrich. Vor dem Fällen von Bäumen im Siedlungsbereich ist allerdings zunächst Kontakt mit der zuständigen Kommune aufzunehmen: Es gilt den Artenschutz und ggf. eine Baumschutzsatzung zu beachten. Astwerk kann der Biotonnenabfuhr gebündelt mitgegeben werden.
 
Weitere Informationen geben das RSAG-Kundencenter unter 02241-306306 und das Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter 02241 -132200.



Rhein-Sieg-Kreis (ps) - Anlässlich der Grundsteinlegung für den Anbau des Elisabeth-Hospizes in Lohmar sagt Landrat Sebastian Schuster:
 
"Der Rhein-Sieg-Kreis ist stolz darauf, dass die Hospizbewegung ein starker Pfeiler in unserem sozialen Gefüge ist. Die Begleitung sterbenskranker Menschen und ihrer Angehörigen auf dem verbleibenden Weg, ist eine besondere Herausforderung. Schön, dass die Menschen im Elisabeth-Hospiz nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können."



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Gut sehen und gut gesehen werden – für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer ist das zu jeder Jahreszeit das Wichtigste. Jetzt, wo es langsam dunkler und nasser wird, ist es spätestens an der Zeit, sich um die Lichtanlage am Rad zu kümmern, notwendige Reflektoren an den Rädern zu prüfen und für gut sichtbare Kleidung zu sorgen.
 
"Zu Herbstbeginn kann man leider immer wieder feststellen, dass viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer noch nicht auf die geänderte Witterung eingestellt sind und mit untauglichen Rädern unterwegs sind", sagt Harald Pütz, Leiter des Straßenverkehrsamtes. Um zu keiner Gefahr für sich und andere zu  werden, empfiehlt das Straßenverkehrsamt des Rhein-Seig-Kreises allen Radfahrenden, die ausreichende Beleuchtung am Fahrrad zu prüfen und mit gut sichtbarer, möglichst reflektierender Kleidung am Straßenverkehr teilzunehmen.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises anlässlich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2018 aufmerksam.
 
"Am 03. Februar 2006 ist in der Nähe von Mainz der letzte tollwütige Fuchs amtlich diagnostiziert worden – seitdem gab es in ganz Deutschland keinen Nachweis über Tollwut mehr", so der Leiter des Veterinäramtes des Rhein-Sieg-Kreises, Dr. Johannes Westarp. "Zwar können Fledermäuse das Virus noch in sich tragen, das Übertragungsrisiko auf andere Tiere und den Menschen ist allerdings viel geringer, als es bei Füchsen der Fall war".
 
Da nicht auszuschließen ist, dass das Tollwutvirus wieder über Tiere aus dem Ausland eingeschleppt wird, werden jedes Jahr 20 bis 30 Füchse aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit verdächtigen Symptomen im Rahmen eines Monitorings an das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt in Krefeld geschickt. Alle Untersuchungsergebnisse waren bisher negativ.
 
Insbesondere in Asien und Afrika ist die Tollwut noch weit verbreitet. Weltweit sterben etwa 40.000 Menschen pro Jahr an dieser Infektion. Tollwut ist fast immer tödlich. Daher ist es sinnvoll, wenn sich Reisende informieren, ob es in ihrem Ferienland Tollwut gibt. "Wilde Tiere und auch streunende Hunde sollten nicht angefasst werden. Auch zugelaufene Hunde dürfen aus tierseuchenrechtlichen Gründen keinesfalls aus Urlaubsregionen nach Deutschland eingeführt werden", so Dr. Johannes Westarp weiter.
 
Für die Ein- und Ausfuhr von Hunden und Katzen zwischen den Mitgliedsstaaten sowie aus Drittländern in EU-Mitgliedstaaten gelten strenge rechtliche Regelungen. Eine gültige Tollwutimpfung der Tiere ist bei Reisen grundsätzlich Pflicht. Aus Gründen der Vorsorge sollte jedoch auch im üblichen Umgang mit dem Haustier auf eine regelmäßige Schutzimpfung geachtet werden.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Zum siebten Mal können sich am 25. September 2018 tausende Schülerinnen und Schüler in Troisdorf über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen informieren. Dann findet in der Stadthalle die Berufsstarterbörse "Talente im Dialog" statt.
 
80 Unternehmen und Institutionen stehen den jungen Menschen dann Rede und Antwort. Unter den Ausstellern der Messe sind viele Betriebe aus der Region; sie kommen aus verschiedenen Branchen, wie Industrie, Dienstleistung, Einzelhandel und Handwerk. Interessenverbände, wie die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg oder die Kreishandwerkerschaft sind bei der Berufsstarterbörse ebenso vertreten, wie Behörden. Die Schülerinnen und Schüler können sich auch über das Finanzamt, die Bundeswehr, das Zollamt und die Polizei als Arbeitgebende informieren. Auch die Kreisverwaltung informiert interessierte junge Menschen über die Ausbildungs-Chancen beim Rhein-Sieg-Kreis.
 
Eröffnet wird die Berufsstarterbörse "Talente im Dialog" am 25. September 2018 um 09.00 Uhr vom Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster zusammen mit Kreiswirtschaftsförderer Dr. Hermann Tengler, Troisdorfs Vize-Bürgermeisterin Gisela Günther sowie der Leiterin der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg, Martina Schönborn-Waldorf.
 
Die Berufsstarterbörse wird von der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg organisiert. Der Rhein-Sieg-Kreis unterstützt die Messe zusammen mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Troisdorf, Siegburg, Sankt Augustin, Lohmar, Hennef, sowie der Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg und der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg sowie der Kreissparkasse Köln.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Jetzt entdeckt man die kleine Blume mit den lila Blüten, die wie ein Frühlingskrokus aussieht, aber kein Krokus ist, auf frischen, feuchten Wiesen. Sie kann jedoch im Gegensatz zum Krokus 30 bis 40 Zentimeter hoch werden und ist giftig.

Die Herbstzeitlose blüht von August bis November, außerhalb der Blühzeit anderer Pflanzen, daher der Name. Alle Teile dieser Pflanzen (Blüte, Samen, Blätter und Knolle) sind giftig. Also Vorsicht vor Verwechslungen, denn ihre Blätter ähneln denen der Tulpe oder des Bärlauchs! Auch wenn die Inhaltsstoffe der Herbstzeitlosen in der Medizin verwendet wurden und werden gilt: "Anschauen ja – pflücken und kauen nein". Vergiftungen können im Einzelfall sogar tödlich enden.

Im Rhein-Sieg-Kreis findet man sie eher im linksrheinischen Teil des Kreises und im Siebengebirge. "Die früher häufige Pflanze ist inzwischen jedoch so selten, dass sie sogar auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht und geschützt werden muss – auch, wenn sie giftig ist", erklärt Rainer Kötterheinrich, Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises.

Nähere Auskünfte rund um das Thema "Herbstzeitlose" erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer: 02241/132200.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Nach wie vor für viele ein Tabuthema: Kopfläuse. Kaum jemand redet darüber und trotzdem sind rund 85 Prozent der Kinder zumindest einmal von Kopfläusen betroffen. Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises ruft alle Eltern zu regelmäßiger Kontrolle und sorgfältiger Behandlung auf.
 
"Kopfläuse treten weltweit auf und wandern meist beim "Köpfe Zusammenstecken" von Mensch zu Mensch", sagt der Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Dr. Rainer Meilicke. Dabei sind Läuse nicht wählerisch – sie fühlen sich auf jedem Kopf wohl, auch auf frisch gewaschenem Haar.
 
Dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises wurden im vergangenen Jahr 605 Fälle von Kopfläusen an Schulen und 94 Fälle an Kindergärten gemeldet. Im Zeitraum Januar bis Juli 2018 waren es 349 Fälle an Schulen und 62 an Kindergärten.
 
Eine Kopflaus ernährt sich von Blut aus der Kopfhaut. Ohne diese Nahrung stirbt sie schnell ab. Die Bisse der Läuse machen sich dann häufig durch Juckreiz bemerkbar. Durch das Kämmen von nassem, am besten mit Haarspülung behandeltem Haar mit einem Spezialkamm kann man kontrollieren, ob ein Kopflausbefall vorliegt.
 
"Ist dies der Fall, sollte zügig und gründlich gegen die Läuse vorgegangen werden", so Dr. Rainer Meilicke weiter. Kopfläuse müssen im Abstand von 8 bis 10 Tagen zwei Mal mit einem vom Robert Koch-Institut anerkannten Mittel behandelt werden. Darüber informieren Ärzte oder Apotheken. Zudem übernehmen die Krankenkassen bei Kindern unter 12 Jahren die Kosten für die meisten zugelassenen Medikamente.
 
Den Behandlungserfolg sollte man durch regelmäßiges Kämmen mit dem Nissenkamm überprüfen. Nissen sind Läuseeier. Diese "klebt" die Laus nahe der Kopfhaut an die Haare. Aus den Eiern schlüpfen nach 8 bis 10 Tagen Larven, die sich dann innerhalb von weiteren 9 bis 11 Tagen zu erwachsenen Läusen entwickeln.
 
"Wichtig ist, dass Eltern alle sofort informieren, die in engem Kontakt mit dem betroffenen Kind standen. Erziehungsberechtigte haben nach dem Infektionsschutzgesetz die Pflicht, die Kita, die Schule und Sportvereine sowie Heime oder ähnliche Einrichtungen unverzüglich über einen Läusebefall zu benachrichtigen", so der Leiter des Kreisgesundheitsamtes weiter. Leiter und Leiterinnen von Gemeinschaftseinrichtungen müssen das zuständige Gesundheitsamt über Fälle von Kopfläusen informieren.
 
Um Läuseplagen zu vermeiden, sind vor allem eine sorgfältige, zweimalige medizinische Behandlung und ausgiebige Nachkontrollen äußerst wichtig. Nicht notwendig ist es hingegen, die Wohnung zu desinfizieren. Auch das Verpacken von Kuscheltieren und nicht waschbaren Textilien in Säcke muss nicht sein. Läuse benötigen zum Überleben einen Wirt; sind also auf Blut als Nahrung angewiesen. Daher "nisten" Läuse nicht auf Sofas oder Teddybären.
 
Nähere Informationen gibt es beim Robert Koch Institut, bei der Deutschen Pediculosis Gesellschaft oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

(Text: Rhein-Sieg-Kreis)



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Der Grünspecht, "Vogel des Jahres 2014", ist gut zu erkennen: Er hat grüngelb gefärbtes Gefieder, eine rote Haube und ein schwarzes Gesicht.

Das für viele Spechte typische Trommeln ist beim Grünspecht nur selten zu hören. Charakteristisch sind seine Rufe zur Balzzeit im Frühjahr, die häufig wie ein "Lachen" klingen. Er wird bis zu 30 cm groß und lässt sich besonders gut auf Rasenflächen beobachten. Aber was macht ein Specht überhaupt auf dem Boden? Er ist auf Nahrungssuche. Mit seinem kräftigen Schnabel ist er kleinen Insekten auf der Spur. Er hackt in die Baue der Wiesenameisen und der Roten Waldameise – mit seiner langen, klebrigen Zunge schleckt er schließlich seine Beute auf.

Foto: cc0)
(Foto: cc0)

Einerseits ist der Grünspecht anpassungsfähig, andererseits wegen seiner einseitigen Nahrung sehr von gemäßigten Wintern abhängig. Strenge und schneereiche Winter haben die Grünspecht-Bestände verringert. "Ein leichter Anstieg der Population ist wieder zu beobachten. Im Rhein-Sieg-Kreis sind aktuell 350 – 400 Brutpaare aktiv. Einzig der Bereich um Hennef-Ort ist auffällig schwach besiedelt. Troisdorf und Lohmar besitzen dagegen einen recht hohen Brutvogelbestand", erklärt Rainer Kötterheinrich, Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises.

Die Experten vom Amt für Natur- und Landschaftsschutz des Rhein-Sieg-Kreises geben für den Grünspecht folgende Artenschutztipps: Verzichten Sie auf den Gifteinsatz gegen Insekten, denn sie sind eine wichtige Nahrungsquelle. Und auch Wiesenameisennester im Rasen sollten als eines der Hauptnahrungsmittel erhalten bleiben. Wilde, ungepflegte Bereiche im Garten locken Insekten an und sind damit auch für Grünspechte attraktiv. Als Höhle nutzen Grünspechte stehendes Totholz in Wäldern, Parks und Gärten, also auch bitte stehen lassen! Nähere Auskünfte rund um das Thema Grünspecht erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/132200.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Am kommenden Sonntag (09. September 2018) findet wieder der "Tag des offenen Denkmals" statt. Das diesjährige Motto "Entdecken, was uns verbindet" bezieht sich auf das Europäische Kulturerbejahr 2018. Der Titel soll zeigen, wie Denkmale zwischen Baustilen, Regionen, Kulturen und Menschen Brücken schlagen können.

Im Rhein-Sieg-Kreis sind unter anderem das "Adenauerhaus" in Bad Honnef, das Herrenhaus der "Burg Altendorf" in Meckenheim oder die Fachwerkhofanlage neben der katholischen Kirche in Lohmar für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Auch zahlreiche Kirchen nehmen an dem "Tag des offenen Denkmals" teil. Geöffnet haben beispielsweise die "Abteikirche St. Michael" in Siegburg und die "St. Agnes" in Eitorf-Merten. Das gesamte Programm gibt es unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.

Der Rhein-Sieg-Kreis hat von allen Kreisen in Nordrhein-Westfalen die meisten Denkmäler. Aktuell sind rund 3.900 Denkmäler eingetragen und unter Schutz gestellt. Dabei handelt es sich um 3.411 Baudenkmäler, 445 Bodendenkmäler und 29 bewegliche Denkmäler. Außerdem sind 10 Denkmalbereiche ausgewiesen: Das sind abgegrenzte Gebiete, die als Gesamtheit Denkmalcharakter haben und geschützt sind.
 
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich bundesweit und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Arten ein. Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmäler, zahlreichen Jugendprojekten bis hin zum "Tag des offenen Denkmals" reicht.
Rund 400 Projekte fördert die Stiftung jährlich, vor allem dank der aktiven Mithilfe und Spenden von über 200.000 Förderern. Hinzu kommen zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz freut sich darüber, dass Bundespräsident Frank Walter Steinmeier die Schirmherrschaft über die DSD übernommen hat. Er führt damit die Tradition seiner Vorgänger, zuletzt Joachim Gauck, fort. Die Stiftung ist stolz auf diese Anerkennung ihrer Arbeit durch das Staatsoberhaupt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1985 ist der jeweils amtierende Bundespräsident kontinuierlich Schirmherr der Stiftung.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Die Kreisverwaltung in Siegburg und ihre Nebenstellen bleiben am 14. September 2018 geschlossen, denn die Beschäftigten sind an diesem Tag auf ihrem jährlichen Betriebsausflug. Die Kreisverwaltung bittet dafür um Verständnis.
 
Geschlossen sind am Freitag, 14. September 2018, das Kreishaus in Siegburg, die Nebenstelle in Rheinbach, die Außenstelle des Straßenverkehrsamtes in Meckenheim sowie die Jugendhilfezentren und Beratungsstellen des Rhein-Sieg-Kreises vor Ort.
 
Die Verwaltung bittet daher alle Besucherinnen und Besucher der Kreisverwaltung, dies in ihre Planungen einzubeziehen und ihre Verwaltungsangelegenheiten nach Möglichkeit zu den üblichen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung am Tag davor (Donnerstag, 13. September 2018) oder am darauf folgenden Arbeitstag (Montag, 17. September 2018) zu erledigen.
 
Informationen zur Erreichbarkeit und den üblichen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung finden Sie im Internet über www.rhein-sieg-kreis.de über die Rubriken Bürgerservice,  Erreichbarkeit und übliche Öffnungszeiten.



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