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Sonstiges

Reber ermittelt.

So lautet der Titel des neuen Buches von Hans Heinz Eimermacher.

Durch den wechselseitigen Umgang in vielen Bereichen wurde er angeregt, Geschichten und Geschehnisse aufzuzeichnen. Nun hat der Autor seine Vielseitigkeit erkennen lassen. Bisher wurde er durch seine ersten Herausgaben unter dem Titel „Irdische und himmliche Geschichten“  sowie  „Engel, Dier on Minsche“, welche in  rheinischer Mundart geschrieben sind, als Heimatdichter bekannt.

Jetzt  hat er jedoch einmal seine literarische Art gewechselt und eine Folge von  Kriminalgeschichten, die er durch den erfahrenen Oberkommissar Reber lösen lässt, in einem weiteren Buch herausgebracht. Mit Spannung bieten sich die Geschichten, welche bei Ereignissen in Kirche, Apotheke, Altersheim, aber auch in der friedlichen Natur auftreten, zur Abendlektüre an - damit man dann, durch einen wieder erfolgreiche gelösten Fall, zufrieden einschlafen kann..

Buchvorstellung am: 15.Nov. 2017 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung „Lesart“ Hauptstr. Lohmar

Erschienen im Verlag:  „ratio-books“, ISBN: 978-3-96136-024-6, Preis: 12,00 €



Seit vielen Jahren wird in Lohmar eine Fahrt nach Welkenraedt in Belgien organisiert. Hier findet in der Mitte der Fastenzeit - im kommenden Jahr am 11. März - ein riesiger Karnevalsumzug mit Teilnehmern aus ganz Belgien und den benachbarten Ländern statt.

Riesige Motiv-Wagen, häufig geschoben mit einem Wagenlenker vorne und Fussgruppen meist um die hundert Personen erzeugen ein unglaubliches Bild, und das bei einem etwa zwei Stunden dauernden Zug (ohne nennenswerte Löcher zwischendrin).

Rahmenprogramm ist immer ein Festzelt und eine kleine Kirmes mit verschiedenen Imbissbuden (leckere belgische Fritten, China-Mann etc.).
Die Lohmarer "Schlachtenbummler" sind vor Ort bekannt und beliebt, daher gibt es auch immer gute Plätze in der einheimischen Gastronomie.

Für das kommende Jahr sind noch ein paar Plätze frei. Für den Kostenbeitrag von 25 Euro (Vorkasse) sind im Bus die Getränke und verschiedene mitgebrachte Speisen (Frikadellen, Schnitzestreifen, je nach dem, was sich die Mitfahrer ausgedacht haben) frei, vor Ort zahlt jeder selbst.

Ich fahre selbst seit mehr als 12 Jahren mit und bin immer wieder begeistert.

Wer mitfahren möchte, wendet sich bitte per PN oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! baldmöglicht an mich, da die Plätze limitiert sind. (nm)



Es wird im Dezember wieder einen Adventskalender auf in-lohmar.de geben, bei dem an jedem Tag nach Lösung eines kleinen Quiz (Fragen, die etwas mit Lohmar zu tun haben) etwas gewonnen werden kann.

Es wäre natürlich optimal, wenn sich dafür wie im letzten Jahr wieder Sponsoren für Preise finden würden.
Schüttet mich gerne mit Angeboten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu ;-)

Norbert



Ich bitte um Verständnis, wenn z.Zt. die Nachrichten etwas spärlicher fließen. Ich bin gestern am Auge operiert worden und habe im Moment noch so meine Probleme damit. Laut Doc soll es in ein, zwei Tagen wieder besser sein. (nm)


Sehr geehrte Damen und Herren,

anderen Menschen zu helfen bereichert das eigene Leben und macht Freude. Oft wird aber vergessen, den Helferinnen und Helfern zu danken. Dies wollen wir in diesem Jahr zum zehnten Mal wieder tun und schreiben den „Ehrenamtspreis 2017 der SPD Rhein-Sieg“ aus.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich alle Institutionen, Initiativen, Vereine und Einzelpersonen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die jungen Menschen eine Perspektive schaffen, ihnen Freiräume eröffnen und Angebote für Bildung, Freizeitgestaltung, Mobilität bieten oder einfach Helferinnen und Helfer in schwierigen Situationen sind. Bewerben Sie sich oder machen Sie Vorschläge von Menschen bzw. Initiativen, die es verdient haben, für Ihre Arbeit ausgezeichnet zu werden.  

Gäbe es die Menschen nicht, die genauer hinschauen, was mit der Nachbarin oder dem Nachbarn passiert, wären wir alle ärmer. Gäbe es sie nicht, die sich kümmern, um die, die alleine nicht zurechtkommen, dann sähe es in dieser Gesellschaft, in unseren Gemeinden anders aus. Sie sind diejenigen, die häufig gar nicht im Vordergrund stehen wollen. Sie wollen anpacken, sie wollen machen.

Für die SPD steht der soziale Zusammenhalt im Vordergrund. Dieser muss lokal organisiert werden, deshalb wollen wir mit dem SPD-Ehrenamtspreis Initiativen von Bürgerinnen und Bürger bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Der Ehrenamtspreis 2017 der SPD Rhein-Sieg wird in drei Kategorien verliehen.

Kategorie 1: Einzelpersonen
Kategorie 2: Verbände/Institutionen/Initiativen
Kategorie 3: Innovative Projekte bzw. Ideen
 
Verliehen werden die Preise am 13. Oktober 2017 in Sankt Augustin. Die Preise sind dotiert.

Wir bitten Sie herzlich um geeignete Vorschläge und Nominierungen für eine oder mehrere der drei Kategorien. Ihre Vorschläge bzw. Bewerbungen für den SPD-Ehrenamtspreis 2017 richten Sie bitte an:

SPD Rhein-Sieg - Ehrenamtspreis 2017
Frankfurter Str. 47
53840 Troisdorf
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gerne können Sie sich auch online bei uns bewerben.

HIER KLICKEN ZUR BEWERBUNG

Bitte senden Sie uns eine schriftliche Begründung Ihres Vorschlags bis zum 1. Oktober 2017  zu.

Helfen Sie mit, "unsichtbare Arbeit“ sichtbar zu machen und die Bedeutung und Würdigung des Ehrenamtes für unsere Gesellschaft zu stärken. Wir freuen uns, wenn Sie sich an unserer Ausschreibung beteiligen.

Eine unabhängige Jury wird die Preisträger aussuchen. Ich hoffe, dass wir viele Vorschläge erhalten, denn „preiswürdig“ ist jedes Engagement für unsere Mitmenschen.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Hartmann
Vorsitzender

(Text: SPD Rhein-Sieg)



Am Haus Hauptstraße 44 (zw. Salon Heide und Stadtwerken) haben die Abrissarbeiten begonnen. (nm)



Seit über 20 Jahren produziert die Firma CUST TEC technisch und qualitativ hochwertige, individuell zusammengestellte Fahrräder für den Fachhandel in Deutschland und das europäische Ausland.

Ab Freitag, dem 18.08.17, öffnet CUST TEC an neuer Stelle in Lohmar, Raiffeisenstraße 7b, einen modernen Ausstellungs- und Beratungsraum, in welchem dann auch wieder regelmäßig der stark nachgefragte Werksverkauf (immer freitags von 15.00 – 19.00 Uhr und samstags von 09.00 – 13.00 Uhr) stattfindet. Hier können Sie die am Produktionsstandort in Siegburg per Einzelmontage von Hand gefertigten Fahrräder ausgiebig testen und natürlich auch direkt erwerben. Sie erhalten hier eine Vielzahl verschiedener Modelle, vom Pedelec bis zum Mountainbike, Ausstellungs-, Test- und Musterfahrräder entweder direkt oder, mit einer vergleichsweise kurzen Lieferzeit, auch ein individuell für Sie gefertigtes Fahrrad. Alle Inspektions- und Wartungsarbeiten für Ihr hier erworbenes CUST TEC Fahrrad können ebenfalls bei CUST TEC im Hause durchgeführt werden.

Video auf youtube: https://youtu.be/fdViKr4OY58

(Text + Foto: Peter Selbach)



Nach über einem Jahr Leerstand ist das Lokal in den Lohmarer Höfen jetzt wieder geöffnet.

Shih Fang Pan eröffnete heute um 18 Uhr mit seinem Team das Chinesische Restaurant "GOLDEN DUCK".

Hier gibt es asiatische Spezialitäten von der Karte, im Buffet, vom Mongolengrill (Show Cooking) und Asian Tapas.

Die Öffnungszeiten sind
Montag-Samstag 11:30-15:00 Uhr und 17:30-23:00 Uhr
Sonn- & Feiertage 11:30-23:00 Uhr durchgehend.

in-lohmar.de wünscht dem GOLDEN-DUCK-Team viel Erfolg mit dem neuen Rastaurant! (nm)



Belegschaft spricht sich für Annahme des verhandelten Eckpunktepapiers aus

Alles kämpfen, alle öffentlichen Veranstaltungen, Siege vor Gerichten, breite Unterstützung und Sympathie für die Sulzer Beschäftigten in der Bevölkerung, über 10.000 Unterschriften die sich für den Erhalt des Standortes in Lohmar ausgesprochen haben, konnten am Ende nicht verhindern, dass der Schweizer Sulzer Konzern den Standort in Lohmar Ende 2017 schließen wird. Damit endet auf der Scheiderhöhe nach fast 60 Jahren die Herstellung von Markenpumpen die weltweit ausgeliefert wurden.

Am Ende standen wir vor der bitteren Entscheidung „Friss oder Stirb“, so das Fazit des Betriebsratsvorsitzenden Christophe Hassenforder und des örtlichen IG Metall Chefs Michael Korsmeier.

Wir standen zum Schluss vor der Entscheidung das Risiko einer Insolvenz einzugehen oder einen einigermaßen erträglichen Sozialplan zu erreichen, so Hassenforder. Immerhin geht es hier um das Schicksal von rund 180 Familien. Dieses konnten wir so nicht alleine entscheiden.

Auf der Betriebsversammlung am Mittwoch, sprachen sich 80 % der anwesenden Beschäftigten für die Annahme des Eckpunktepapieres, welches in der Einigungsstelle ausgehandelt wurde, aus.

Mit allen Tricks wurden hier Verträge und Gerichtsurteile bewusst und brutal umgangen. Zwar hat Sulzer faktisch die absolute Verfügungsgewalt über den Lohmarer Standort, juristisch gesehen ist aber die „Scheiderhöhe“ selbstständig. So wird in der Schweiz entschieden wo was wann produziert wird, die betriebswirtschaftlichen Folgen werden dann auf Lohmar abgewälzt. So hätte man in den nächsten Wochen keine Aufträge mehr, aber alle Kosten zu tragen die in Lohmar anfallen.

Dieses wäre dann zwangsläufig in der Insolvenz geendet, stellt Michael Korsmeier fest. Hier zeigt sich zum wiederholten Male, dass die Beschäftigten hilflos solchen brutalen Machenschaften gegenüber stehen. Hier hilft nur eine weitreichende Mitbestimmung der Interessenvertretungen auch in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Solange aber die Politik in Deutschland, aber auch in Europa, dem nicht Einhalt gebieten, werden weiterhin die Beschäftigten und ihre Familien die Leittragenden dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems sein, so Korsmeier weiter.

Wir danken der gesamten Belegschaft für ihren Kampf um den Erhalt des Standortes in Lohmar. Denn eines können uns die Herren in der Schweiz nicht nehmen, den Stolz und das bedingungslose Miteinander hier auf der Scheiderhöhe. Jetzt werden wir alles unternehmen, damit wir das Optimum für unsere Kolleginnen und Kollegen bei den Sozialplanverhandlungen jetzt rausholen werden. Wir hier oben werden nicht als gebrochene Menschen den Standort verlassen, so ein Resümee von Christophe Hassenforder.


Inhalte des Eckpunktepapieres

· Bildung von Transfergesellschaften ab dem 01.01.2018

· Regelungen zu Altersteilzeit

· Regelungen zum Übergang in eine vorgezogene Altersrente

· Abfindungsleistungen

· Benennung eines Treuhänders der die Sozialplansumme verwaltet

 
Über die konkreten Regelungen informieren wir nach Abschluss des Sozialplanes

 
Folgen einer Insolvenz:

· Verkürzte Kündigungsfristen, max. 3 Monate

· Deckelung des Sozialplanes auf max. 2,5 Monatsentgelte in der Gesamtsumme

· Drei Monate Insolvenzgeld, danach wohl Freistellung mit Bezug von Arbeitslosengeld, zwischen 6 und 24 Monaten

· Unsicherheit ob genug Masse vorhanden ist, damit die Ansprüche aus dem Sozialplan überhaupt ausgezahlt werden können


(Text: Jürgen Weller,vGewerkschaftssekretär IG Metall)



Sulzer hatte am 15.12.2016 die Schließung des Standortes in Lohmar Scheiderhöhe angekündigt. Das Landesarbeitsgericht Köln hat am 11. Mai entschieden, dass eine Schließung arbeitsrechtlich nicht vor Ablauf der Standort- und Beschäftigungsgarantie zum Ende des Jahres 2019 möglich ist. Dennoch hat Sulzer entgegen der Beschäftigungsgarantie begonnen, die Aufträge auf andere Standorte in Irland, China und Schweden umzusteuern.

Nun konfrontiert der Schweizer Konzern die Belegschaft und den Betriebsrat mit einem Ultimatum in Form eines ersten und „abschließenden Angebots“ (Originaltext Sulzer) zur Standortschließung:

Sollte der Betriebsrat das Angebot zu einer Sozialplanlösung bis zum 31.07.2017 nicht annehmen, wird mit der Insolvenz gedroht.

Das Angebot der Schweizer Konzernleitung steht laut Auffassung des Betriebsrates und der IG Metall in keiner Weise in Relation zu der immer noch existierenden Standort- und Beschäftigungsgarantie, da es auch nicht annähernd die Verluste der Mitarbeitenden ausgleicht.

Im Falle einer Insolvenz würden die Mitarbeiter „leer“ ausgehen. Ob eine Insolvenz unter den gegebenen Umständen möglich ist, da die Aufträge bewusst durch den Schweizer Konzern umgesteuert wurden, und welche Kosten neben einem möglichen Imageschaden noch auf den Schweizer Konzern zukommen, ist allerdings unklar.

Die Leidtragenden währen in jedem Fall die Mitarbeitenden.

Die aktuell praktizierte Vorgehensweise entspricht in keiner Weise der damaligen Ankündigung des Geschäftsführers Holger Groß gegenüber der Belegschaft, die Schließung sozialverträglich durchzuführen.

Am Montag, den 31.07.2017 tagt die Einigungsstelle. Dort wird das „abschließende Angebot“ verhandelt, sofern hier das Wort „Verhandeln“ überhaupt zutreffend ist.
Diktat würde es wohl besser treffen.



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