Aus den Parteien

Stadtwerke Lohmar

Die SPD verlieh auf ihrer Mitgliederversammlung der Lohmarer Kommunalpolitik ein Gesicht und wählte am 28. Juni mit großer Mehrheit Betreuer für die Lohmarer Wahlkreise. „Politik vor Ort kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner haben und ihre Wünsche, Anregungen, aber auch Kritik äußern können. Und es spricht für das Engagement in der SPD, dass wir auf Anhieb für die Lohmarer Wahlkreise ehrenamtliche Betreuer gefunden haben“, sagt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Roßrucker. Er selbst übernimmt den Wahlkreis 090 - Inger.

Knapp ein Jahr vor der Europawahl und zwei Jahre vor der nächsten Kommunalwahl sind damit die Lohmarer Stadtteile bei der SPD in „festen Händen“, die meisten von ihnen sind schon jetzt Mitglied im Stadtrat oder sachkundige Bürger und können die Geschehnisse vor Ort direkt in die Lohmarer Kommunalpolitik tragen. Formal müsste die SPD ihre Kandidaten erst 2020 aufstellen.

„Uns geht es darum, das Vertrauen in Politik insgesamt zu stärken und unabhängig von Wahlen präsent zu sein. Andere Parteien mögen erst für den Wahlkampf an die Tür klopfen, das aber ist nicht unser Stil. Politik lebt davon, dass man im Gespräch bleibt. Wir möchten vor Ort sein und die Anliegen der Bürger aufnehmen. Dies muss nicht nur Kommunalpolitik sein, auch Fragen zu den Themen Sozialpolitik, Sicherheit, Europa und Zuwanderung nehmen wir gerne auf und tragen sie in die Politik hinein“, so Roßrucker.

Nach den Sommerferien werden wir die Betreuerinnen und Betreuer in den Sozialen Medien einzeln vorstellen. Wer sich bereits jetzt über seine zuständigen Vertreterinnen und Vertreter informieren möchte, findet alle Informationen auf der Website www.spd-lohmar.de.

Foto Wahlkreisbetreuer (v. l.): Klaus Lorse, Marcel Heinen, Christoph Kämper, Andreas Dahlhäuser, Rudolf Schmelzer, Dr. Hans Deppe, Marius Schött, Uwe Grote, Sandra Marxmeier, Siegfried Würfl, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Hans Kudraß, Gisela Becker, Thomas Roßrucker und Manfred Schröder
Foto Wahlkreisbetreuer (v. l.): Klaus Lorse, Marcel Heinen, Christoph Kämper, Andreas Dahlhäuser, Rudolf Schmelzer, Dr. Hans Deppe, Marius Schött, Uwe Grote, Sandra Marxmeier, Siegfried Würfl, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Hans Kudraß, Gisela Becker, Thomas Roßrucker und Manfred Schröder

Die Betreuerinnen und Betreuer der jeweiligen Wahlkreise sind:

010 Lohmar I - Daniela Feistner-Peterhoff
020 Lohmar II - Peter Eschbach
030 Lohmar III - Siegfried Würfl
040 Lohmar IV - Uwe Grote
050 Lohmar V - Gisela Becker
060 Lohmar VI - Christoph Kämper
070 Breidt - Manfred Schröder und Sandra Marxmeier
080 Heide - Hans Deppe
090 Inger - Thomas Roßrucker
100 Birk - Marcel Heinen
110 Donrath - Klaus Lorse
120 Halberg - Rudolf Schmelzer
130 Scheiderhöhe - Frank Burger
150 Wahlscheid Nord - Hans Kudrass
160 Wahlscheid Süd - Andreas Dahlhäuser
170 Neuhonrath - Johannes Pflümer
180 Agger - Marius Schött
190 Honrath - Jürgen Latus
200 Durbusch - Hermann Koch



Die Gewinnerinnen Monika Schmelzer und Lisa Sauerzweig zwischen Thomas Roßrucker und Sandra Marxmeier von der Lohmarer SPD
Die Gewinnerinnen Monika Schmelzer und Lisa Sauerzweig zwischen Thomas Roßrucker und Sandra Marxmeier von der Lohmarer SPD

"Wieviele Bohnen sind im Plexiglaswürfel?" fragten wir die Besucher des Lohmarer Stadtfestes.

Monika Schmelzer lag mit ihrer Schätzung von 11250 Bohnen fast richtig, es waren genau 11206, und gewann damit den ersten Preis, eine Fahrt nach Berlin für zwei Personen. 11500 lautete die Schätzung von Lisa Sauerzweig, die damit eine Geburtstagsfeier bei TARA-Tierhilfe e.V. gewann, nur knapp dahinter lag Dorothea Fuchs mit 10500, was mit einem Gutschein von "Lesart" belohnt wurde. Insgesamt nahmen 132 Stadtfestbesucher am Spiel teil, die Schätzungen lagen zwischen 8 und 2,4 Millionen weit gestreut.



Bei der gemeinsamen Sitzung von Schul- und Bauausschuss am 15. Mai 2018 hat die SPD-Fraktion dem Gesamtkonzept, das ab Dezember etliche Verbesserungen für den ÖPNV in Lohmar bringen wird, zugestimmt. Ergänzend zur ursprünglichen Vorlage wurde auf unseren Antrag hin die Umsetzung einer direkten Verbindung von Lohmar zum Troisdorfer Bahnhof bis zum Fahrplanwechsel 2019 beschlossen. Außerdem wird eine Anbindung der Linie 555n in Pohlhausen an die Linie nach Neunkirchen geprüft. Uns ist es wichtig, dass eine mögliche Umsetzung dieser Verbindung keine Einschränkungen bei der Linie 557 nach Overath erfordert.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Bustransport zu den Grundschulen auch zur zweiten Schulstunde, der von CDU und Grünen beantragt wurde. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern vor allem auch aus der Perspektive der häufig berufstätigen Eltern, die ihre Kinder verlässlich ab der ersten Schulstunde betreut wissen wollen, haben wir gegen diesen Vorschlag gestimmt.

Während im Bereich der weiterführenden Schulen in der Vergangenheit eine verlässliche Betreuung im Ganztagsschulbetrieb als besonders wichtig herausgestellt wurde, ist nicht einzusehen, dass gerade im Bereich der Primarstufe variierende Anfangszeiten als Möglichkeit in Betracht gezogen werden, um dem Personalmangel zu begegnen. Für die Eltern und für die jüngeren Kinder selbst ist ein verlässlicher Schulbeginn von großer Bedeutung. Hier sollte es die Aufgabe der Schule sein, geeignete Konzepte zu entwickeln, anstatt die Probleme an die Eltern zu übertragen.



Volles Haus bei der Lohmarer SPD - dafür sorgte der Landesvorsitzende Michael Groschek am Freitag. Kämpferisch rückte er sozialdemokratische Herzensthemen in den Mittelpunkt: Löhne und Renten müssen reichen, um ein Leben ohne Angst zu führen, die Schere zwischen Arm und Reich darf sich nicht noch weiter öffnen.
Der Saal war voll am Freitagabend im Gasthof Fielenbach in Birk, in den die Lohmarer SPD zum traditionellen Reibekuchenessen eingeladen hatte. Der Landesvorsitzende Michael Groschek freute sich über 100 Gäste - nicht nur Genossinnen und Genossen. "Die politischen Gegner stehen Schlange, um uns als Koalitionspartner zu gewinnen", sagte Groschek schmunzelnd in Richtung der Vertreter von CDU, FDP und Grünen.

Dann wurde er aber auch gleich ernst und begründete, warum die SPD wieder eine Koalition mit der CDU eingegangen sei: Die Grünen sind bereit gewesen, jeden Preis für die Regierungsmacht zu zahlen, aber die FDP habe sich aus dem Staub gemacht. "Und dann mussten wir wieder ins Geschirr, wie immer, wenn es schwierige Zeiten zu meistern gilt", sagte Groschek.

Lohmarer SPD-Vorstand mit Gast, von links Ulrike Müller, Jürgen Heinbockel, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Hans Deppe, Sandra Marxmeier, Michael Groschek, Christoph Kämper, Thomas Roßrucker, Patrick Ferreira Viegas, Marcel Heinen, Josefine Roßrucker (Foto: Christoph Kämper)
Lohmarer SPD-Vorstand mit Gast, von links Ulrike Müller, Jürgen Heinbockel, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Hans Deppe, Sandra Marxmeier, Michael Groschek, Christoph Kämper, Thomas Roßrucker, Patrick Ferreira Viegas, Marcel Heinen, Josefine Roßrucker (Foto: Christoph Kämper)

"Wie bringen wir unser Land voran?" war das Thema des Abends, und Groschek machte klar, dass die SPD in den nächsten Jahren mit ur-sozialdemokratischen Themen wieder nach vorne kommen will: "Es ist eine Schande für ein so reiches Land, wenn Rentner Angst haben müssen, dass es nicht zum Leben reicht." Es dürfe nicht sein, dass Paketboten als Scheinselbstständige in die Selbstausbeutung getrieben würden. Und der Mindestlohn müsse so angehoben werden, dass die Beschäftigten von ihrer Arbeit auch leben könnten. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Deutschland seien so krass wie noch nie in der Nachkriegszeit.

„Die Roboterrendite darf nicht nur an die Arbeitgeber gehen“, so Groschek und er hob außerdem hervor, dass Scheinselbstständigkeit der Kampf angesagt und die Gewerkschaften u. a. durch Verbindlichkeitserklärungen von Tarifverträgen gestärkt werden müssen.
Hart ging Groschek mit NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach und ihrem Auftritt mit Heino und einer umstrittenen Schallplatte ins Gericht: "Wir brauchen keine Heino-Ministerin. Heimat kann man nicht politisch verordnen." Heimat sei zum Beispiel Nachbarschaft, und die entstehe nur durch Zusammenhalt in der Gesellschaft. Darum kümmere sich die SPD, und für die gab Groschek, der den Parteivorsitz im Juni abgeben wird, ein ehrgeiziges Ziel vor: "Wir müssen wieder auf 30 Prozent und mehr kommen, nur dann können wir von vorne regieren und die politische Linie bestimmen."

Der Lohmarer SPD-Vorsitzende Thomas Roßrucker hatte die Gäste begrüßt, unter ihnen auch der Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, die Lohmarer Kreistagsabgeordnete Gisela Becker, viele Jusos und Genossinnen und Genossen aus Nachbarkommunen. In der Diskussion nach Groscheks Vortrag, die von Sebastian Hartmann moderiert wurde, gab auch harte Kritik aus dem Publikum zum Thema Hartz IV: Die SPD habe doch die Agenda 2010 zu verantworten. Groschek verteidigte die Arbeitsmarktreformen unter Kanzler Gerhard Schröder: Damals habe es fast fünf Millionen Arbeitslose gegeben. "Und viele Sozialhilfeempfänger hätten keine Chance gehabt, jemals wieder in reguläre Arbeit zu kommen." Jetzt gehe es darum, denen zu helfen, die trotz des Aufschwungs außen vor geblieben seien - genau dazu diene der soziale Arbeitsmarkt, den die große Koalition vereinbart habe.

Thomas Roßrucker äußerte, bevor die Reibekuchen serviert wurden und der Abend in den gemütlichen Teil überging, noch einen Wunsch in Richtung Zwischenrufer: "Es wäre schön, wenn wir Linke ein bisschen mehr zusammenhalten würden und die Kritik von Links nicht immer auf der SPD abgeladen würde." Und Sebastian Hartmann machte klar, dass Diskussionen der Politik guttun: "Ein gelungener Abend."



Traditionell veranstaltet die SPD Lohmar einmal im Jahr ein Reisekuchenessen. Dazu sind wie immer alle ganz herzlich eingeladen. Ebenso traditionell ist es, dass die Reibekuchen kostenfrei sind, lediglich für die Getränke kommt ein Jeder selber auf.

In diesem Jahr treffen wir uns am 23. März im Gasthof Fielenbach, Birkerst. 13, 53797 Lohmar um 19.00 Uhr.

Eine weitere Tradition ist es, dass wir eine Rednerin oder einen Redner einladen. Es ist uns gelungen Michael „Mike“ Groschek aus Oberhausen zu uns einzuladen. Mike Groschek ist u.a. seit 2017 Landesvorsitzender der SPD in NRW und er hat am Koalitionsvertrag mitgearbeitet.

Er wird uns zu dem Thema „Wie bringen wir unser Land voran?“ vieles sagen können und auch Fragen dazu beantworten.

Weitere Informationen: www.spd-lohmar.de



Die SPD und ihre Jubilare: Dirk Schlömer, MdB Sebastian Hartmann, Manfred Krummenast, Ella Anschein, Martha Grote, Hans Koschinski, Michael Bruckner, Dr. Wolfgang Horstmann, Kreistagsabgeordnete Gisela Becker und Thomas Roßrucker
Die SPD und ihre Jubilare: Dirk Schlömer, MdB Sebastian Hartmann, Manfred Krummenast, Ella Anschein, Martha Grote, Hans Koschinski, Michael Bruckner, Dr. Wolfgang Horstmann, Kreistagsabgeordnete Gisela Becker und Thomas Roßrucker
Poetry-Slamerin Ella Anschein und Vorsitzender Thomas Roßrucker
Poetry-Slamerin Ella Anschein und Vorsitzender Thomas Roßrucker

Am Samstag fand die alljährliche Jubilarehrung der SPD Lohmar statt. Der Vorsitzende Thomas Roßrucker dankte den langjährigen Mitgliedern und blickte auf die vergangenen Wahlkämpfe zurück.

Am Samstagabend ehrte die SPD Lohmar wie in jedem Jahr ihren langjährigen Mitgliedern. Insgesamt 200 Jahre Mitgliedschaft in der SPD galt es zu würdigen. Neben lobenden Worten, gab es seitens des Vorsitzenden der Lohmarer SPD, auch einen kurzen Rückblick auf das Wahljahr 2017.
„Hinter uns liegt kein einfaches Jahr. Sowohl im Mai als auch September mussten wir schwere Wahlniederlagen einstecken. Auch wenn wir mit Sebastian Hartmann erneut einen Abgeordneten in den Bundestag entsenden konnten, so schmerzt dennoch das Ausscheiden unserer Abgeordneten aus dem NRW-Landtag. Aufgeben ist keine Option. Wir werden die SPD vor Ort, im Land und im Bund wieder zur treibenden Kraft machen!“, so die klare Ansage des frischgewählten Vorsitzenden Thomas Roßrucker.

Mit Sebastian Hartmann MdB sowie der Kreistagsabgeordneten Gisela Becker wurden in der Folge die Ehrung langjähriger Mitglieder vorgenommen. Auch zu Gast war der im Mai aus dem NRW Landtag ausgeschiedene Sozialdemokrat Dirk Schlömer.
Untermalt wurde der Abend von der Poetry-Slamerin und NRW U20-Meisterin Ella Anschein, welche mit politischen sowie gesellschaftlichen Texten neben der unterhaltsamen Note vor allem noch mal zum Nachdenken anregte und somit den kulturellen Höhepunkt des Abends bildete.

Foto1 1: Die SPD und ihre Jubilare: Dirk Schlömer, MdB Sebastian Hartmann, Manfred Krummenast, Ella Anschein, Martha Grote, Hans Koschinski, Michael Bruckner, Dr. Wolfgang Horstmann, Kreistagsabgeordnete Gisela Becker und Thomas Roßrucker



Der neue Vorstand, v.l.: Hans Deppe, Christoph Kämper, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Peter Flier, Thomas Roßrucker (hinten), Sandra Marxmeier, Jürgen Heinbockel, Sascha Feistner, Marcel Heinen, Juso-Vorsitzender Patrick Ferreira Viegas, Josefine
Der neue Vorstand, v.l.: Hans Deppe, Christoph Kämper, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Peter Flier, Thomas Roßrucker (hinten), Sandra Marxmeier, Jürgen Heinbockel, Sascha Feistner, Marcel Heinen, Juso-Vorsitzender Patrick Ferreira Viegas, Josefine "Mizzi" Roßrucker und Fraktionsvorsitzender Uwe Grote
Vorsitzender Thomas Roßrucker und seine Vorgängerin im Amt, Gisela Becker
Vorsitzender Thomas Roßrucker und seine Vorgängerin im Amt, Gisela Becker

Mit Thomas Roßrucker (24) als neuem Ortsvereinsvorsitzenden hat die SPD Lohmar den Generationswechsel vollzogen. Gisela Becker gibt den Stab nach über 14 Jahren Basisarbeit weiter, bleibt aber im Kreistag aktiv.

Mit großer Mehrheit ist Thomas Roßrucker am Mittwochabend zum neuen Vorsitzenden der SPD Lohmar gewählt worden. Er erhielt bei der Mitgliederversammlung 100 Prozent der Stimmen. "Das zeigt, wie hoch die Erwartungen an mich sind, das nehme ich sehr ernst, aber ich freue mich zugleich auf die Arbeit, die vor uns liegt", sagte Roßrucker, der bis zum Sommer Vorsitzender der Lohmarer Jusos war. Nach seiner Ausbildung zum Elektroniker hat er soeben in Abendkursen seinen Elektromeister gemacht. "Das ist geschafft, und damit habe ich mehr Zeit für die Politik. Die Aufbruchstimmung in der SPD spüren wir hier in Lohmar schon länger, und wir werden sie mit dem tollen Team, das wir haben, nutzen."

Als Stellvertreter wurden ebenfalls einstimmig Daniela Feistner-Peterhoff und Dr. Hans Deppe gewählt. Neuer Geschäftsführer ist Marcel Heinen, Kassierer Sascha Feistner und Pressesprecher Christoph Kämper. Beisitzer im neu gewählten Vorstand sind Ulrike Müller, Peter Flier, Sandra Marxmeier, Jürgen Heinbockel, Josefine Roßrucker und Peter Eschbach.

Gisela Becker erinnerte zu Beginn der Mitgliederversammlung in einer emotionalen Rede auf die großen Themen und Ereignisse, die in ihre 14 Jahre an der Spitze des Ortsvereins fielen. "Es war oft anstrengend, aber es hat immer Freude gemacht, denn sozialdemokratische Politik braucht eine Basis, und die hat sie hier in Lohmar immer gehabt und wird sie auch weiterhin haben. Ich kann den Staffelstab übergeben, ohne mir um die Zukunft der SPD Lohmar Sorgen machen zu müssen."

Thomas Roßrucker und der neue Vorstand wollen neue Wege gehen, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufzugreifen. "Bei den Jusos haben wir mit der Aktion "Deine Idee. Dein Lohmar" sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn wir Soziale Netzwerke und direkte Gespräche kombinieren, dann können wir viel erreichen."



Die SPD Fraktion im Rat der Stadt Lohmar vertritt die Auffassung, dass der städtische Kindergarten, der in den Neubau Breiter Weg umzieht, weiterhin ein städtischer Kindergarten bleiben soll.

Aus der Sicht der SPD handelt es sich lediglich um einen Umzug des Kindergartens. Ein Umzug ist kein Grund um den Kindergarten an einen privaten Betreiber zu überführen.

Nach unserer Überzeugung geht hier das Kindeswohl vor.

Im Gespräch mit den Eltern wurde die Meinung der SPD bestätigt. Das bestehende pädagogische Konzept, eng verknüpft mit den Erzieherinnen, ist getragen vom Vertrauen der Eltern. Damit steht aus unserer Sicht das Kindeswohl im Mittelpunkt.

Kinder, Eltern und Erzieherinnen wissen die SPD Fraktion an ihrer Seite.



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