Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.:Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar
Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.:Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar

„Auf das Weihnachtskonzert des MGV Frohsinn Höffen im Vereinslokal Auf dem Berge am 8. Dezember freue ich mich besonders“, gesteht Gabriele Willscheid, Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar. Die BürgerStiftungLohmar fördert den Männergesangsverein immer wieder gerne, denn hier wird nicht nur die Musik, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander und Füreinander gepflegt.

In Höffen dürfte es kaum einen Menschen geben, der nicht das Lied von der „holden kleinen Müllerin“ kennt. Mindestens einmal im Jahr dringt die Melodie aus den Fenstern des Gasthauses „Auf dem Berge“, nämlich immer dann, wenn Helmut Otto die Sänger des Männergesangvereins Höffen zum deftigen Abendessen einlädt. Der Kuratoriumsvorsitzende der BürgerStiftungLohmar ist ein glühender Verehrer dieses traditionsreichen Männerchors, und mittlerweile zählt auch die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung zu den Fans der Sängerschar. „Ich freue mich immer, wenn ich bei den Proben schon mal ein bisschen kiebitzen darf“, erzählte Gabriele Willscheid.

Für ihren Besuch im Vereinslokal des MGV gab’s natürlich einen Anlass. Zusammen mit Helmut Otto überreichte Gabriele Willscheid im Namen der Bürgerstiftung einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro. Das Geld ist Teil jener Summe, die im Sommer die Geburtstagsgäste von Helmut Otto gespendet hatten. Statt Geschenken hatte sich der Kuratoriumsvorsitzende Spenden für „seine“ Stiftung gewünscht. Ein Teil davon sollte ausdrücklich dem MGV Höffen zukommen.

Für Gabriele Willscheid keine Frage: „Gemeinschaftsgeist und Brauchtum ist uns ein wichtiges Anliegen“, sagte sie. „Vor allem, wenn das Brauchtum eine so lange Tradition wie in Höffen hat,“ fügte sie hinzu und hatte dabei nicht zuletzt den Sänger Helmut Unteroberdörster im Blick. Der feiert in Kürze seinen 90. Geburtstag, verriet MGV-Vorsitzender Jürgen Latus, der die Spende der Bürgerstiftung übrigens für neues Notenmaterial verwenden will. Ottos Lieblingslied können die Sänger freilich auswendig.



Nicht nur Kinder, sondern auch Seniorinnen und Senioren können sich freuen

Die Weihnachtswunschbaum-Aktion der BürgerStiftungLohmar hat zu vielen ähnlichen Aktionen in unserer Region angeregt, und das ist auch gut so, denn es gibt überall Menschen, die ein schönes Weihnachtsgeschenk besonders gut gebrauchen können.

Einzigartig ist nach wie vor das „Original“ in Lohmar mit der stimmungsvollen Atmosphäre der beiden weihnachtlichen Veranstaltungen, bei der Kinder und Erwachsene Wunschzettel in den Baum hängen oder abnehmen und kurz vor Weihnachten bei Kaffee und Kuchen die liebevoll verpackten Geschenke überreicht bekommen.

Zum 13. Mal lädt die BürgerStiftungLohmar zu ihrer Weihnachtswunschbaumaktion ein. 100 Kindern und auch 100 Seniorinnen und Senioren sollen sich mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger über ein schönes Weihnachtsgeschenk freuen können.

Zur Auftaktveranstaltung am Montag, 3. Dezember 2018, 17:00 Uhr, Rathausvorplatz, sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Rund um den schön geschmückten Weihnachtsbaum und bei romantischem Kerzenlicht können sich alle mit warmen Kinderpunsch, einem Gläschen Glühwein und leckeren Weihnachtskeksen gemütlich auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Das Blasorchester Lohmar wird mit adventlichen Liedern für den stimmungsvollen Rahmen sorgen.



Bisweilen entpuppt sich die 13 als Glückszahl. Zu dieser Überzeugung kam Gabriele Willscheid, als sie die Bewerbungen für das 13. Studienstipendium der BürgerStiftungLohmar sichtete und ihr die Unterlagen von Anja Farwick in die Hände fielen. Schon ihr Abiturzeugnis mit einem Notendurchschnitt von 1,0 oder, umgerechnet auf die erreichten 580 Punkte, sogar mit einem Durchschnitt von 0,7 wertete die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung als „Sensation“, wie sie in ihrer Laudatio betonte. Damit nicht genug: Auch das außerschulische Engagement von Anja Farwick war beeindruckend, und so war sich der Vorstand schnell einig: „Eine solch engagierte Persönlichkeit müssen wir fördern.“ So darf sich die junge Abiturientin des Lohmarer Gymnasiums mit Fug und Recht über das 13. Studienstipendium freuen, das mit 2000 Euro dotiert ist.

Bei einer kleinen Feierstunde im Aggertalhotel „Zur alten Linde“ in Wahlscheid überreichte ihr die Vorsitzende der Stiftung, Renate Krämer, die Urkunde. Mit dabei waren selbstredend die stolzen Eltern Christa und Rainer Farwick sowie als Gratulanten unter anderen Bürgermeister Horst Krybus und die Stellvertretende Leiterin des Lohmarer Gymnasiums, Johanna Zielasko.

v.l.n.r.: BM Horst Krybus, Karol Rygiel Stipendiat 2013, Gabriele Willscheid, Dr. Johannes Bolten, beide BSL, Anja Fahrwick, Stipendiatin, Reiner und Renate Kremer, beide BSL, Christa und Rainer Farwick, Eltern (Foto: Kremer)
v.l.n.r.: BM Horst Krybus, Karol Rygiel Stipendiat 2013, Gabriele Willscheid, Dr. Johannes Bolten, beide BSL, Anja Fahrwick, Stipendiatin, Reiner und Renate Kremer, beide BSL, Christa und Rainer Farwick, Eltern (Foto: Kremer)

In ihrer Laudatio ließ Gabriele Willscheid zunächst die schulische Laufbahn der Stipendiatin Revue passieren. Sie habe sich während ihrer gesamten Schulzeit äußerst engagiert und zielstrebig gezeigt. Bei der internationalen Mathematik-Olympiade habe sie sogar das Finale in den Niederlanden erreicht. Mathematik sei eine große Leidenschaft von Anja Farwick, gleichwohl habe sie sich auch mit gesellschaftswissenschaftlichen Themen beschäftigt, was mit einem 1. Preis beim Wettbewerb der Steyler Missionare zum Thema „Religionen und Kulturen im Dialog“ belohnt wurde.

Freilich sind ihr die Wissenschaft und ihre Kompetenzen nicht Selbstzweck oder nur Mittel für die eigene Karriere. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gibt Anja Farwick weiter. Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern stand sie während der Schulzeit immer als Ansprechpartnerin zur Verfügung, sie hat ein Jahr die Mathematikförderstunde am Gymnasium geleitet und in der Hausaufgabenbetreuung mitgearbeitet, sie ließ sich zum Lerncoach und zur Streitschlichterin ausbilden.
„Ich frage mich, wie viele Stunden ihr Tag eigentlich hatte“, meinte Gabriele Willscheid, zumal die Stipendiatin auch außerhalb der Schule aktiv war. In der evangelischen Kirchengemeinde Honrath hat sie die Bibeltage mitgestaltet und freiwillige Praktika im Kindergarten Honrath sowie in der Wahlscheider Grundschule absolviert. Für die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung ist es da nur plausibel, dass sich während dieses Engagements der Berufswunsch der Abiturientin verfestigt haben muss: Anja Farwick will Lehrerin an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule werden. „Dafür bringen Sie ganz sicher alle Voraussetzungen mit“, zeigte sich die Laudatorin überzeugt. „Sie haben die richtige Einstellung, mit denen man Kinder in ein glückliches und erfolgreiches Leben führen kann“, betonte sie.

Ein Satz in ihrer Bewerbung fiel der Geschäftsführerin besonders auf: „Gerade in der heutigen Zeit sehe ich es als Aufgabe eines jeden Einzelnen an, sich durch Toleranz und Offenheit für ein starkes Miteinander einzusetzen, um dem Extremismus und der Bedrohung unserer Freiheit entgegenzuwirken, Dabei ist für mich die lokale Gemeinschaft entscheidend, denn nur durch viele kleine positive Impulse können wir Großes anstoßen.“

Genau das seien auch die Ziele der BürgerStiftungLohmar, freute sich Gabriele Willscheid. Kein Zweifel: Für die Bürgerstiftung, die mit ihrem Studienstipendium nicht nur herausragende schulische Leistungen, sondern auch die soziale Verantwortung von jungen Menschen würdigen will, erweist sich die 13 in der Tat als Glückszahl und Anja Farwick als Glücksfall.



Warum die Banane krumm ist, war nicht das Thema. Vielmehr interessieren sich die Kinder der Grundschule Wahlscheid für die krummen Handelswege, an denen viele Menschen viel Geld verdienen, während die Bauern in den fernen Ländern in tiefer Armut leben. „Das ist nicht fair“, wissen die Kinder mittlerweile und arbeiten fleißig daran, ihre Schule als Fair-Trade-Schule zu zertifizieren. „Eine tolle Sache, die wir unbedingt unterstützen müssen“, ist Gabriele Willscheid überzeugt. So brachte die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar zusammen mit Stifterin Sigrid Lemmer denn auch einen dicken Spendenscheck mit zur Martinsfeier im Foyer der Schule.

v.l.n.r.: Schulleiter Tobias Vogdt; Schüler Johannes Mühlens; Gabriele Willscheid und Sigrid Lemmer, beide BürgerStiftungLohmar
v.l.n.r.: Schulleiter Tobias Vogdt; Schüler Johannes Mühlens; Gabriele Willscheid und Sigrid Lemmer, beide BürgerStiftungLohmar

An der Lohmarer Fair-Trade-Woche hatte sich die Stiftung mit einer Sonderförderung für nachhaltige Fair-Trade-Projekte beteiligt. Insgesamt lobte sie 1000 Euro aus, um die sich Vereine, Institutionen, Schulen und Kindergärten bewerben konnten. 600 Euro davon gehen an die Grundschule Wahlscheid, denn: „Was kann nachhaltiger sein, als das Bewusstsein der Kinder zu schärfen“, meinte Gabriele Willscheid und zeigte sich beeindruckt vor allem „von dem ganzheitlichen Ansatz“, mit dem das Lehrerkollegium unter Schulleiter Tobias Vogdt und Projektleiterin Bettina Sievert die Kinder für die Probleme in den Entwicklungsländern sensibilisiert. Inzwischen, so erzählte Bettina Sievert, machen die Kinder sogar ihre Eltern schon beim Wochenendeinkauf im Supermarkt auf fair gehandelte Produkte aufmerksam. Das kommt nicht von ungefähr: In dem Projekt, das in sechs Themen gegliedert ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler alles über den Anbau und den Handel mit Produkten aus fernen Ländern. Und das nicht nur in der Theorie. So steht beispielsweise ein Besuch des Schokoladenmuseums in Köln auf dem Stundenplan, und es wird mit fair gehandelten Lebensmitteln gekocht. Indirekt passe zum Thema auch, dass an der Grundschule und in der Ogata ausschließlich Bio-Produkte auf den Tisch kämen, betont der Schulleiter.

Das sei schon immer so gewesen in Wahlscheid, erinnert sich Sigrid Lemmer, die einst den Förderverein der Schule mitgegründet hatte und auch deshalb gerne bei der Scheckübergabe dabei war.

Bis zum Zertifikat ist es freilich noch ein weiter Weg. Im Jahresrhythmus muss die Schule regelmäßig verschiedene Aktionen anbieten, und jedes Kind muss am Ende der Grundschulzeit sich mindestens an einem Fair-Trade-Projekt beteiligt haben. „Großartig! Unsere Spende ist eine gute Investition, damit die Welt ein bisschen gerechter wird“, lobte Gabriele Willscheid.



In Höffen dürfte es kaum einen Menschen geben, der nicht das Lied von der „holden kleinen Müllerin“ kennt. Mindestens einmal im Jahr dringt die Melodie aus den Fenstern des Gasthauses „Auf dem Berge“, nämlich immer dann, wenn Helmut Otto die Sänger des Männergesangvereins Höffen zum deftigen Abendessen einlädt. Der Kuratoriumsvorsitzende der BürgerStiftungLohmar ist ein glühender Verehrer dieses traditionsreichen Männerchors, und mittlerweile zählt auch die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung zu den Fans der Sängerschar. „Ich freue mich immer, wenn ich bei den Proben schon mal ein bisschen kiebitzen darf“, erzählte Gabriele Willscheid.

Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.: Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar
Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.: Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar

Für ihren Besuch im Vereinslokal des MGV gab’s natürlich einen Anlass. Zusammen mit Helmut Otto überreichte Gabriele Willscheid im Namen der Bürgerstiftung einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro. Das Geld ist Teil jener Summe, die im Sommer die Geburtstagsgäste von Helmut Otto gespendet hatten. Statt Geschenken hatte sich der Kuratoriumsvorsitzende Spenden für „seine“ Stiftung gewünscht. Ein Teil davon sollte ausdrücklich dem MGV Höffen zukommen.

Für Gabriele Willscheid keine Frage: „Gemeinschaftsgeist und Brauchtum fördern wir immer wieder gerne“, sagte sie. „Vor allem, wenn das Brauchtum eine so lange Tradition wie in Höffen hat,“ fügte sie hinzu und hatte dabei nicht zuletzt den Sänger Helmut Unteroberdörster im Blick. Der feiert in Kürze seinen 90. Geburtstag, verriet MGV-Vorsitzender Jürgen Latus, der die Spende der Bürgerstiftung übrigens für neues Notenmaterial verwenden will. Ottos Lieblingslied können die Sänger freilich auswendig.

Was sie sonst noch draufhaben, ist am 8. Dezember ab 16 Uhr bei ihrem Weihnachtskonzert im Vereinslokal „Auf dem Berge“ zu hören. „Ich bin gespannt“, meinte Gabriele Willscheid.



In diesem Jahr zeichnet die BürgerStiftungLohmar zum zweiten Mal ein Team aus: „Lohmars Top-Azubi 2018“ sind Niclas Harms (18 Jahre) und Viktor Sostmann (19 Jahre). Beide absolvieren eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Firma GKN Walterscheid GmbH in Lohmar.

In den Räumen des Ausbildungsbetriebes überreichten Gabriele Willscheid, Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar, und Stifterin Susanne Deisenroth die Urkunden und für jeden einen Scheck über 500 Euro.

Der Ausbilder der beiden Top-Azubis, Ralf Gehrke, hatte die Auszubildenden für die Auszeichnung „Lohmars Top-Azubi“ vorgeschlagen und sich bei der BürgerStiftungLohmar beworben.

„Besondere Leistungen, Engagement oder kreative Einfälle für das Unternehmen“, erläutert die Stiftungsgeschäftsführerin, „sind Kriterien für die Auszeichnung.“ Gleichzeitig soll dem jeweiligen Ausbildungsbetrieb für dessen Engagement in der Nachwuchsförderung gedankt und andere Betriebe motiviert werden, in den beruflichen Nachwuchs zu investieren.

Zu der Teamauszeichnung in diesem Jahr hat sich die BürgerStiftungLohmar entschieden, da die Auszubildenden die beeindruckenden Leistungen gemeinsam erbracht haben.
Ihr Ausbilder lobte die beiden in den höchsten Tönen. „Alle arbeiten besonders teamorientiert, sorgfältig und präzise.“ Das allein war für die BürgerStiftungLohmar schon viel wert.

Neben der Ausbildung haben sich die beiden jungen Leute aber auch noch ehrenamtlich engagiert – Herr Harms im musikalischen Bereich für die Jugend und Herr Sostmann – für einen so jungen Mann ungewöhnlich – im Heimat- und Verkehrsverein für den Erhalt des Museums von Stadt Blankenberg.

Besonders hat die BürgerStiftungLohmar aber auch beeindruckt, dass die Beiden am Wettbewerb der IHK „Energie-Scouts“ teilgenommen und dabei den ersten Platz erreicht haben.
Sie nahmen die Ladestation für Gabelstapler und sonstige Flurförderfahrzeuge unter die Energie-Lupe. Mit geringen Eingriffen in die Ladezyklen der Anlage ließen sich nach ihrer Rechnung pro Jahr 16,5 Tonnen CO² einsparen.

„Das ist eine tolle Sache“ meint Gabriele Willscheid, „weil es zeigt, dass man auch mit kleinen Veränderungen etwas für die Umwelt erreichen kann.“



BürgerStiftungLohmar fördert Fair Trade Projekte mit insgesamt 1000 Euro

„Es ist eine Selbstverständlichkeit für uns, dass wir Aktionen wie Fair Trade Town Lohmar oder Zukunft Inklusiv – Lohmar für alle unterstützen“, erklärt Gabriele Willscheid, Geschäfts-führerin der BürgerStiftungLohmar.
Mit insgesamt 1000 Euro fördert die Stiftung Projekte und Aktionen von Lohmarer Vereinen und Organisationen zum Thema Fair Trade.
Ob Fair Trade Bälle angeschafft werden oder bei der Seniorenfeier Fair Trade Kaffee, Tee oder Schokolade zum Einsatz kommt – einen Förderantrag können alle Lohmarer Organisationen stellen, die nach den gesamtstädtischen Fair Trade Wochen weiterhin Fair Trade Produkte einsetzen oder durch Veranstaltungen z.B. in Schulen oder Seniorengruppen das Thema Fairer Handel bewusster machen.

Die BürgerStiftungLohmar versteht sich zwar in erster Linie als eine Organisation, die sich um die Belange und Interessen der Lohmarerinnen und Lohmarer kümmert, aber sie übernimmt auch darüber hinaus Verantwortung.
So legt sie zunehmend ihr Stiftungskapital in nachhaltige, zertifizierte Finanzprodukte an und verwendet bei Ihren Veranstaltungen und Sitzungen auch Fair Trade Produkte.

Wir sind zwar eine Bürgerstiftung für Lohmar und das bleiben wir auch, so die Geschäftsführerin, aber wir wissen auch, dass viele Geschehnisse in der Welt unmittelbare oder mittelbare Auswirkungen auf unsere Stadt haben. Deshalb engagiert sich die BürgerStiftungLohmar im Rahmen ihrer satzungsrechtlichen Möglichkeiten auch für Themen wie Fair Trade Town Lohmar.

Weitere Informationen unter www.buergerstiftunglohmar.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Fragen beantwortet gerne die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar, Gabriele Willscheid, Telefon: 0176/577 17 411.



Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar, bei der Abiturfeier am Lohmarer Gymnasium
Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar, bei der Abiturfeier am Lohmarer Gymnasium

Auf der Gewinnerseite sind alle 81 jungen Leute, die am Lohmarer Gymnasium ihr Abitur bestanden haben und auf großer Bühne in der Jabachhalle ihre Reifezeugnisse entgegennahmen. Unter den vielen Gratulantinnen und Gratulanten war auch die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar. Gabriele Willscheid sah im bestandenen Abitur einen „wichtigen Meilenstein für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.“ Auf dem Weg zum nächsten Meilenstein, nämlich dem Abschluss eines Studiums, wolle die Bürgerstiftung die jungen Leute gerne ein wenig begleiten, versicherte die Geschäftsführerin und empfahl den Abiturientinnen und Abiturienten, sich um das Studienstipendium der Stiftung zu bewerben. Das biete der bzw. dem auserkorenen Studierenden eine finanzielle Unterstützung von insgesamt 2000 Euro. Doch sei das Stipendium, so Gabriele Willscheid, weitaus mehr als nur eine Finanzspritze. Es sei vielmehr die Auszeichnung einer jungen Persönlichkeit, die nicht nur außerordentliche schulische Leistungen erbracht, sondern auch eine hohe soziale Kompetenz bewiesen habe.

Denn Vorsetzung für das Stipendium ist neben einem Abiturschnitt von mindestens 1,9 oder einer ganz besonderen Einzelleistung vor allem das soziales Engagement.

Dass solche Stipendien sich später auch bei der Jobsuche oft als Türöffner erweisen, darüber seien sich viele der mittlerweile 57 Stifterinnen und Stifter bewusst. Auch deshalb haben sie schon kurz nach der Gründung der BürgerStiftungLohmar als erstes Projekt das Studienstipendium ins Leben gerufen, erläuterte Gabriele Willscheid, die zudem das ganze Spektrum an Unterstützungen aufzeigte, die von der Stiftung gewährt werden. Ob Jugend oder Senioren, Kultur, Sport oder Brauchtum: Da ist kaum ein Verein oder eine Gruppierung, die sich nicht über eine Zuwendung der Bürgerstiftung freuen könnte. „Wir haben nichts anderes im Sinn“, so die Geschäftsführerin, „als Sie und die vielen Aktivitäten hier in Lohmar zu fördern.“ Bewerbungen für das Studienstipendium sind bis spätestens 15. Oktober möglich. Weitere Informationen unter www.buergerstiftunglohmar.de .



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