Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar, bei der Abiturfeier am Lohmarer Gymnasium
Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar, bei der Abiturfeier am Lohmarer Gymnasium

Auf der Gewinnerseite sind alle 81 jungen Leute, die am Lohmarer Gymnasium ihr Abitur bestanden haben und auf großer Bühne in der Jabachhalle ihre Reifezeugnisse entgegennahmen. Unter den vielen Gratulantinnen und Gratulanten war auch die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar. Gabriele Willscheid sah im bestandenen Abitur einen „wichtigen Meilenstein für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.“ Auf dem Weg zum nächsten Meilenstein, nämlich dem Abschluss eines Studiums, wolle die Bürgerstiftung die jungen Leute gerne ein wenig begleiten, versicherte die Geschäftsführerin und empfahl den Abiturientinnen und Abiturienten, sich um das Studienstipendium der Stiftung zu bewerben. Das biete der bzw. dem auserkorenen Studierenden eine finanzielle Unterstützung von insgesamt 2000 Euro. Doch sei das Stipendium, so Gabriele Willscheid, weitaus mehr als nur eine Finanzspritze. Es sei vielmehr die Auszeichnung einer jungen Persönlichkeit, die nicht nur außerordentliche schulische Leistungen erbracht, sondern auch eine hohe soziale Kompetenz bewiesen habe.

Denn Vorsetzung für das Stipendium ist neben einem Abiturschnitt von mindestens 1,9 oder einer ganz besonderen Einzelleistung vor allem das soziales Engagement.

Dass solche Stipendien sich später auch bei der Jobsuche oft als Türöffner erweisen, darüber seien sich viele der mittlerweile 57 Stifterinnen und Stifter bewusst. Auch deshalb haben sie schon kurz nach der Gründung der BürgerStiftungLohmar als erstes Projekt das Studienstipendium ins Leben gerufen, erläuterte Gabriele Willscheid, die zudem das ganze Spektrum an Unterstützungen aufzeigte, die von der Stiftung gewährt werden. Ob Jugend oder Senioren, Kultur, Sport oder Brauchtum: Da ist kaum ein Verein oder eine Gruppierung, die sich nicht über eine Zuwendung der Bürgerstiftung freuen könnte. „Wir haben nichts anderes im Sinn“, so die Geschäftsführerin, „als Sie und die vielen Aktivitäten hier in Lohmar zu fördern.“ Bewerbungen für das Studienstipendium sind bis spätestens 15. Oktober möglich. Weitere Informationen unter www.buergerstiftunglohmar.de .



Kolping-Jugendheim Donrath erhält Zuschuss von 1550 Euro

Immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr … Ernst Harth, Vorsitzender des Vereins Kolping-Jugendheim Donrath, war schon der Verzweiflung nahe.

Für die Seniorenarbeit des Vereins hatte er sich ehrgeizige Projekte vorgenommen, die aber an der klammen Vereinskasse zu scheitern drohten. Doch: Immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt zum Glück die BürgerStiftungLohmar daher.

Deren Geschäftsführerin Gabriele Willscheid und Stifter Dr. Johannes Bolten brachten einen großen Spendenscheck mit zum Sommerfest im Garten des Kolping-Jugendheims.
Mit stolzen 1550 Euro beteiligt sich die Bürgerstiftung an den Kosten der Projekte, mit denen der Verein die Inklusion bei seiner Arbeit und seine Seniorenarbeit optimieren will.

Brigitte und Ernst Hardt, Gabriele Willscheid, Dr. Johannes Bolten
Brigitte und Ernst Hardt, Gabriele Willscheid, Dr. Johannes Bolten

Die Seniorinnen und Senioren kommen alle 14 Tage im Jugendheim zusammen. Ihnen bietet Helga Kreuzer stets ein abwechslungsreiches Programm vom Erste-Hilfe-Kurs bis zu Vorträgen zum Beispiel über Patientenverfügung. Aber auch die Geselligkeit und der Gedankenaustausch werden großgeschrieben.

Das Angebot des Vereins soll nun erweitert werden. Der Zuschuss der Bürgerstiftung dient dazu, eine Rampe aus Metall vor der Haustüre zu installieren, damit Menschen mit Rollstühlen oder Rollatoren an den Veranstaltungen teilnehmen können. Eine neue Wegebeleuchtung soll für mehr Sicherheit sorgen.

Zudem denkt Ernst Harth an einen Projektor, damit sich die Gäste auch schon mal einen Film auf Großleinwand ansehen können.

"Unsere Seniorinnen und Senioren liegen uns ganz besonders am Herzen", begründete Gabriele Willscheid die großzügige Spende. Außerdem, so die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung, passten die geplanten Projekte hervorragend zum gesamtstädtischen Inklusionsprozess, der von der Bürgerstiftung ebenfalls unterstützt werde. Ernst Hardt zeigte sich jedenfalls hoch erfreut über die Rettung aus der Finanznot: Ohne die Bürgerstiftung hätte der Verein seine Vorhaben auf mehrere Jahre strecken müssen. "Doch jetzt", so Hardt, "können wir loslegen."



Gabriel räkelt sich genüsslich in seiner Box. Das Ungarische Wollschwein ist der heimliche Star auf dem Gnadenhof und weiß es offenbar ganz genau.

Von den Gästen nimmt er keinerlei Notiz. Dabei hätte Gabriel, mit 13 Jahren der Methusalem seiner Gattung, allen Grund die Besucherinnen höflich zu begrüßen. Denn von der BürgerStiftungLohmar waren deren Geschäftsführerin Gabriele Willscheid und Kuratoriumsmitglied Marlies Deisenroth mit einem Spendenscheck nach Krahwinkel gekommen.

Für Marlies Deisenroth ist die Unterstützung des Vereins Tara-Tierhilfe fast schon eine Lebensaufgabe. Sie hat den ehemaligen Reiterhof in einen Gnadenhof umgewandelt, in dem derzeit 70 Tiere, darunter Pferde, Schweine, Ziegen, Esel und Hühner ihren Lebensabend verbringen.

v.l.n.r. Gabriele Willscheid Geschäftsführerin, Marlies Deisenroth Stifterin, Tara-Tierhilfe Ulla Fiebig Vorsitzende
v.l.n.r. Gabriele Willscheid Geschäftsführerin, Marlies Deisenroth Stifterin, Tara-Tierhilfe Ulla Fiebig Vorsitzende

90 Prozent der Tiere würden ohne den Gnadenhof nicht mehr leben, erläutert Ulla Fiebig. Die Tara-Vorsitzende kümmert sich mit einem Kernteam von 50 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern liebevoll um die Tiere, die ihre früheren Besitzer abgegeben haben, weil sie aufgrund ihres Alters oder körperlicher Gebrechen für sie nutzlos geworden waren.

In Krahwinkel haben sie ein neues Zuhause gefunden, in dem sie ganz offensichtlich glücklich und zufrieden sind.

„Glückliche Tiere machen auch die Menschen glücklich“, zeigte sich Gabriele Willscheid beeindruckt von der Arbeit des Vereins, just als Stute Roxanne beim Foto-Shooting fröhlich wie-herte. Und damit auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer glücklich sind, trug die BürgerStiftungLohmar mit rund 300 Euro zur Ausstattung eines neuen Aufenthaltsraumes bei.
„Wir können jeden Euro gut gebrauchen“, freute sich Ulla Fiebig über die Finanzspritze, denn der Verein finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Aber auch Kindergeburtstage, bei denen der Gnadenhof zum Streichelzoo wird, bringen ein bisschen Geld in die Kasse. Und für die Sommerferien plant der Behindertenbeirat der Stadt Lohmar einen Spielenachmittag für Kinder mit Handicap auf dem Gnadenhof. „Eigentlich“, meint Gabriele Willscheid, „müsste er Glückshof heißen.“



Um Lohmars Auszubildende zu fördern und zu motivieren, sucht die BürgerStiftungLohmar auch in 2018 qualifizierten Nachwuchs in Ausbildungsberufen.

Bereits zum achten Mal können alle Lohmarer Betriebe, die Nachwuchskräfte ausbilden und aktuell eine Auszubildende oder einen Auszubildenden beschäftigen, der BürgerStiftungLohmar einen Vorschlag für die Auszeichnung schicken. Die/der Auszubildende sollte sich mit besonderen Leistungen, Engagement oder kreativen Einfällen bewährt haben, damit unter den Einsendungen

"Lohmars TOP-Azubi 2018"

ausgewählt werden kann.Gleichzeitig soll den Ausbildungsbetrieben mit dieser Auszeichnung für ihre qualifizierte Nachwuchsförderung in Lohmar gedankt werden.

Die Auszeichnung ist für die/den Auszubildende/n mit 500 Euro dotiert.

Neben den Informationen zu der Person und dem Werdegang der Auszubildende bzw. des Auszubildenden sollte das Bewerbungsschreiben auch eine Beschreibung der besonderen Leistung enthalten. Gleichzeitig sollte eine kurze Darstellung des Betriebes und der Ausbildung mitgeschickt werden.

Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 30. Juni2018 an die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar, Gabriele Willscheid, Auf der Hardt 55, 53797 Lohmar oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen sowie die Vorlage eines Bewerbungsbogens finden Sie auf der Homepage der BürgerStiftungLohmar unter www.buergerstiftunglohmar.de.



Gemeinsam mit Stifter Klaus Kluckert überreichte die Vorsitzende der BürgerStiftungLohmar, Renate Krämer den Förderscheck an den Vorsitzenden des Lohmarer Blasorchesters, Markus Schwedes, und den Dirigenten David Witsch
Gemeinsam mit Stifter Klaus Kluckert überreichte die Vorsitzende der BürgerStiftungLohmar, Renate Krämer den Förderscheck an den Vorsitzenden des Lohmarer Blasorchesters, Markus Schwedes, und den Dirigenten David Witsch


"Es ist uns immer wieder eine Freude, das Lohmarer Blasorchester mit einer kleinen Finanzspritze zu unterstützen", erklärten Renate Krämer, Vorsitzende der BürgerStiftungLohmar, und Stifter Klaus Kluckert, als sie den Scheck über 500 Euro an Markus Schwedes, Vorsitzender des Lohmarer Blasorchesters und den neuen Dirigenten, David Witsch, überreichten.

Das Lohmarer Blasorchester ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lohmarer Kulturlebens. So sind sie u.a. aktiv bei "Summer in the City", dem Stadtfest, den Lohmarer Kulturtagen und natürlich auch bei vielen weihnachtlichen Veranstaltungen.

Ein wichtiger Aspekt für die begeisterten Musikerinnen und Musiker ist auch die Jugendarbeit und auch das ist ein Grund, weshalb die BürgerStiftungLohmar immer wieder gerne die Anschaffung neuer Instrumente mit finanziert.



Zur Freude der Aggerwichtel überreichen Annett Still und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 250 Euro an die Kita-Leiterin Bettina Büdenbender
Zur Freude der Aggerwichtel überreichen Annett Still und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 250 Euro an die Kita-Leiterin Bettina Büdenbender

Klettern, turnen, rutschen: Das macht Spaß, ist aber auch ganz schön anstrengend. Da ist es gut, dass gleich neben der neuen Bewegungslandschaft in der Wahlscheider Kita Aggerwichtel auch Matten ausliegen, auf denen die Kinder ihr Mittagsschläfchen halten können.

Tollen und Chillen in einem ermöglicht das neue Indoor-Kletterparadies aus Holz, das rund 10.000 Euro gekostet habe, verriet Kita-Leiterin Bettina Büdenbender.
Möglich wurde die Anschaffung für Kinder unter drei Jahren, weil alle an einem Strang zogen.
Der Förderverein und der Kinderhilfsfonds der Arbeiterwohlfahrt, unter deren Trägerschaft die Kita steht, machten mit.
Und natürlich war auch wieder einmal die BürgerStiftungLohmar mit im Boot, denn „die Förderung unserer Kinder liegt uns besonders am Herzen“, betonte Geschäftsführerin Gabriele Willscheid. Zusammen mit Stifterin Annett Still war sie zur offiziellen Einweihung der Bewegungs- und Ruhelandschaft gekommen und hatte einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro mitgebracht,

Nicht nur die Kita-Leiterin wusste die großzügige Unterstützung zu schätzen, auch die Kinder bedankten sich herzlich bei den Sponsoren. Für Sandra Wasser, die Vorsitzende des Fördervereins, hatten sie ebenso ein mit viel Liebe selbst bemaltes Foto von ihrem neuen Spiel- und Turngerät dabei wie für Friedrich Reusch vom Kinderhilfsfonds und für Gabriele Willscheid: „Das habt ihr toll gemacht, das Bild bekommt in meinem neuen Büro einen Ehrenplatz“, versprach sie, bevor die Pänz gleich wieder ihre Bewegungslandschaft stürmten. Eigentlich ist sie nur für die ganz Kleinen unter den insgesamt 39 Kindern gedacht, doch selbstverständlich dürfen auch die älteren Aggerwichtel das Kletterparadies erobern, versicherte Bettina Büdenbender.



Wer Kinder hat, kennt das Problem: Die Steppkes wachsen schneller aus ihren Hosen und Hemden heraus, als es die Haushaltskasse vertragen kann.
Davon kann Gregor Wingenfeld, Schatzmeister des Lohmarer Karnevalisten Zirkel (Kazi), ein Klagelied singen. Er muss nämlich gleich 33 Kinder und Jugendliche, die bei den Kazi-Fünkchen das Tanzbein schwingen, mit Kostümen ausstatten.

Zur Freude der Fünkchen des Kazi-Kindertanzcorps überreichen Susanne Deisenroth und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 500 Euro an den Schatzmeister des Lohmarer Karnevalisten Zirkel
Zur Freude der Fünkchen des Kazi-Kindertanzcorps überreichen Susanne Deisenroth und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 500 Euro an den Schatzmeister des Lohmarer Karnevalisten Zirkel

Zwar geben die Älteren ihre zu klein gewordenen Uniformen stets an die Jüngeren weiter. Doch muss das Outfit immer der neuen Konfektionsgröße angepasst werden. Irgendwann gebe der Saum nichts mehr her oder der Stoff sei durchgewetzt, seufzt der Schatzmeister.
Doch zum Glück hat er mit Monika Bois eine Schneiderin in seinen Reihen. Und zum Glück gibt es die BürgerStiftungLohmar, die immer wieder gerne bereit ist, für die Pflege des Brauchtums ein paar Euro locker zu machen.
So kamen denn die Geschäftsführerin Gabriele Willscheid und Stifterin Susanne Deisenroth denn auch mit einer großen Finanzspritze zum Training der Kinder-Fünkchen in die Jabachhalle. 500 Euro spendierte die Bürgerstiftung für die Anschaffung von roten und weißen Stoffballen, aus dem Monika Bois neue Uniformen schneidern wird, damit die Fünkchen weiterhin adrett gekleidet sind, wenn sie im Karneval über die Bühne wirbeln. Schließlich machen Kleider nicht nur Leute, sondern auch Tänzerinnen und Tänzer.

Nicht weil Gregor Wingenfeld seinen Förderantrag so schön formuliert habe, sondern „weil wir wissen, wie toll ihr tanzen könnt“, habe die Bürgerstiftung gerne den Zuschuss bewilligt, machte Gabriele Willscheid dem Kindertanzcorps und nicht zuletzt den Trainerinnen Simone Bois, Anika Heidl und Meike Brühl sowie der Koordinatorin Claudia Unterbusch ein großes Kompliment.

Susanne Deisenroth nickte zustimmend, was für die Bewilligung der Spende von entscheidender Bedeutung war. Denn sie ist im Vorstand der Bürgerstiftung für die Finanzen zuständig und muss manchmal jeden Euro zweimal umdrehen, bevor er einem gemeinnützigen Zweck dient. „Aber in diesem Fall fördern wir nicht nur das Brauchtum, sondern zugleich auch das Wir-Gefühl und den Teamgeist unter den Nachwuchstänzerinnen und -tänzern“, betonte die Geschäftsführerin.

Und dass der Zuschuss eine gute Investition in die Zukunft des Lohmarer Karnevals ist, erlebten die Gäste schon beim Training, als die Fünkchen einen von drei neuen Tänzen für die kommende Session einstudierten.
Den Feinschliff, erzählte Claudia Unterbusch, bekommt der Nachwuchs freilich erst bei einem Trainingswochenende kurz vor dem 11.11.

Gleichwohl waren die zwei Damen von der BürgerStiftungLohmar schon jetzt beeindruckt und sangen zum Abschied kräftig mit, als die Fünkchen ihre Maja hochleben ließen. Sie feierte just an diesem Tag ihren siebten Geburtstag.



BürgerStiftungLohmar unterstützt Chor Da Capo bei Konzertreise in die französischen Partnerstädte

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, wusste schon Matthias Claudius. Dass man aber auch eine gut gefüllte Reisekasse braucht, weiß die BürgerStiftungLohmar. Und so hatte deren Geschäftsführerin Gabriele Willscheid denn auch einen großen Spendenscheck dabei, als sie bei der Generalprobe zum Auftakt der Lohmarer Kulturtage in die Jabachhalle hereinschneite. Auf der Bühne stand unter anderen gerade der Chor Da Capo und gab seinem Hair-Medley den letzten Feinschliff vor dem großen Konzert. Dabei sitzen die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Dirigenten Friedhelm Limbach eigentlich schon auf gepackten Koffern. Am 31. Mai geht’s auf Konzertreise nach Nancy und in die Lohmarer Partnerstädte Frouard und Pompey. Das kostet natürlich eine ganze Menge. Auf 18.600 Euro summieren sich die Kosten, die zum größten Teil die Da Capos aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Umso größer war die Freude, als Gabriele Willscheid dem Chorleiter einen satten Zuschuss von 1.000 Euro überreichte.

Zur Freude der Chormitglieder von Da Capo überreicht Gabriele Willscheid, Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 1.000 Euro an den Chorleiter Friedhelm Limbach
Zur Freude der Chormitglieder von Da Capo überreicht Gabriele Willscheid, Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar, einen Scheck über 1.000 Euro an den Chorleiter Friedhelm Limbach

„Das ist gut angelegtes Geld“, betonte die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung, die sich mit Limbach und seinen Sängerinnen und Sängern einig ist, dass die Konzertreise ein Beitrag zur Völkerverständigung ist. Gerade in diesen unruhigen Zeiten, in denen auch Europa immer wieder vor der Zerreißprobe stehe, so Gabriele Willscheid, sei es wichtig, die Freundschaft zu anderen Ländern nicht nur auf dem diplomatischen Parkett, sondern vor allem an der Basis zu vertiefen. Und was sei da besser geeignet, als die Musik, die keine Sprachbarrieren kenne, fragte sie eher rhetorisch.

Mit Musik die Freundschaft zu stärken und neue Freunde zu gewinnen: Dazu hat Da Capo bei seiner Konzertreise vom 31. Mai bis 3. Juni reichlich Gelegenheit. Unter anderem stehen gemeinsame Auftritte mit Chören aus Frouard und Pompey, sowie Konzerte im Dom von Metz und der Kathedrale von Toul sowie dem Dom von Trier auf dem Programm, erzählt Friedhelm Limbach. Dass Da Capo dabei eine gute Figur machen und sich einmal mehr als musikalischer Botschafter der Stadt Lohmar erweisen wird, ist Gabriele Willscheid fest überzeugt: „Ich wäre gern dabei“, zeigte sie sich schon fast ein bisschen neidisch und gespannt auf das, was der Chor nach seiner Reise alles zu erzählen hat.



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