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Stadtwerke Lohmar

Flower-Power mit Frauen-Power! Vor der Pause beim Matinee-Konzert von Da Capo bat Chorleiter Friedhelm Limbach mit der Vorsitzenden Renate Krämer und der Geschäftsführerin Gabriele Willscheid sozusagen die weiblich geprägte Doppelspitze der BürgerStiftungLohmar auf die Bühne. Nicht ohne Grund: Denn auch wenn das Konzert „Remember“ mit dem Beatles-Hit „All you need is Love“ begonnen hatte, so braucht der Chor doch etwas mehr als nur Liebe, um seine Konzerte bestreiten zu können. Diesmal waren zwei Funkmikrofone für die Solisten und ein Update der Verstärkeranlage fällig.

BürgerStiftungLohmar; Vorne v. l. n. r.: Renate Krämer und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar sowie Chorleiter Friedhelm Limbach; hinten: Chormitglieder
BürgerStiftungLohmar; Vorne v. l. n. r.: Renate Krämer und Gabriele Willscheid, beide BürgerStiftungLohmar sowie Chorleiter Friedhelm Limbach; hinten: Chormitglieder

Da ließ sich die Bürgerstiftung nicht lumpen, zumal auch Da Capo immer wieder soziales Engagement zeigt und auch für Benefizveranstaltungen der Stiftung stets gern bereitsteht. So zückte Gabriele Willscheid vor großem Publikum wieder einmal einen Spendenscheck. Mit 500 Euro beteiligt sich die BürgerStiftungLohmar an den Gesamtkosten von rund 1.000 Euro. Und die Vorsitzende machte Hoffnung: „Meldet euch, wenn ihr wieder einmal etwas braucht“, rief sie dem Chor zu, und schon gingen die Hände in den Himmel.

Doch Spaß beiseite: Die Spendenübergabe war bestens getimt, denn just am Tag der Matinee feierte Da Capo seinen 44. Geburtstag. „Das ist ja wirklich ein rundes Jubiläum witzelte Renate Krämer mit Ironie, und Gabriele Willscheid sah den Chor da quasi als Vorbild für die Bürgerstiftung. Die sei zwar noch nicht ganz so alt - nämlich gerade mal elf Jahre -, aber Da Capo zeige, dass man alt werden und trotzdem jung und dynamisch bleiben kann. Mal schau’n, wie alt die Bürgerstiftung nach dann weiteren 33 Jahren aussieht?!

Zunächst aber ging’s weiter mit der musikalischen Zeitreise sozusagen in die Gründerzeit von Da Capo, und da zeigten nicht nur die großartigen Gesangs- und Instrumentalsolisten, dass die Spende für die neuen Mikrofone gut angelegtes Geld ist.

Am Ende gab’s als Zugabe dann noch den Gospelhit „Oh Happy Day“, die Erkennungsmelodie von Da Capo. Ein glücklicher Tag war’s allemal – für das Publikum und für den Chor. Und die Bürgerstiftung durfte „Happy Day“ durchaus als Dankeschön verstehen.

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