Vereinsmitteilungen
Rallyeteams des MSC Wahlscheid gewinnen bei der „Loco-Soft-Rallye Oberberg“ die Mannschaftswertung
von Günther Wolff
Lindlar/Wahlscheid – Bei schon fast Hochsommerwetter veranstaltete die Renngemeinschaft Oberberg, wie  schon  gewohnt  sonntags, die  7.
„LOCO-SOFT-Rallye Oberberg“. Der Veranstalter hatte 3 Wertungsprüfungen gestaltet welche jeweils 2 Mal durchfahren wurden. Es war sogar gelungen eine Schotterpassage in eine der Prüfungen, den Rundkurs in welchem jeweils zwei Runden gefahren wurden,  einzubauen. „Das gibt viel Staub bei diesem Wetter. Überholen wird  unmöglich wenn man auf ein anderes Fahrzeug aufläuft.“ so die eindeutige Meinung aller Fahrer. Von Beginn an nutzten alle Teams die trockenen Straßenverhältnisse, sollten heute die Vorteile der allradgetriebenen Fahrzeuge nicht so groß wie sonst sein?  War nach der ersten Wertungsprüfung noch  eins dieser Rallyeboliden das schnellste Fahrzeug, so sollte sich die schon bald ändern.
Der MSC Wahlscheid war mit 9 Teams angetreten, bei 86 Startern mehr als 10% alleine von dem kleinen Motorsportverein aus dem Aggertal. Doch von Anfang an zeigten die Teams aus dem Aggertal dass sie nicht auf einem Sonntagnachmittagsausflug waren sondern um Platzierungen kämpfen wollten.

In den einzelnen Wertungsklassen kämpften die Teams des MSC Wahlscheid nicht nur gegen die Teams der anderen Motorsportvereine sondern auch gegen die eigenen Mannschaftskollegen. Besonders gut gelang dies Dirk Strauch mit Co-Pilotin Iris Paulussen. Von Beginn der ersten Wertungsprüfung bis zur Letzten zeigten der Opel Ascona B mit seinen Insassen fehlerfreie und konstante Leistungen. Am Ende des Tages sollte dies dann auch mit dem Klassensieg belohnt werden. Dies konnten leider nicht alle Teams des MSC von sich und Ihren Fahrzeugen behaupten. Das absolut schnellste Team des MSC Wahlscheid war dann auch wieder das Team Günther Werner mit Beifahrer Hans-Peter Schmitz. Doch leider unterlief den Beiden ein folgenreicher Fehler. Auf der WP3, einem Rundkurs, wurde die falsche Rundenanzahl gefahren, dies hatte dann zur Folge dass das Team sich nur noch am Ende der gewerteten Teams befand. Somit waren die weiteren Spitzenplatzierungen in den folgenden Wertungsprüfungen nur noch zur Fehlerkorrektur gut, nicht mehr für eine Platzierung auf dem Siegertreppchen. Markus Schulz mit Beifahrer Sebastian Schulz hatten einen etwas holprigen Start mit dementsprechendem Zeitverlust. Als sie dann „Ihren“ Rhythmus gefunden hatten wurde Sekunde um Sekunde aufgeholt. Am Ende fehlten dann 3,8 Sekunden zum Klassensieg. Das Vater/Sohn-Team Jansen/Jansen wurde mit Spitzenleistungen durch ein Zündungsproblem ausgebremst. Die Teams D.Tillmanns/Vohl, Hüppen/Hüppen, Wirths/Barth und Wiedenhöfer/Zantis zeigten konstant gute Leistungen, konnten aber gegen die stärkeren Fahrzeuge der Klassengegner nichts ausrichten. Einzig das Team U.Tillmanns/Röthig konnten die Rallye durch einen technischen Defekt nicht beenden. Am Ende wurde der Kampf  um Sekunden für die Teams aus dem Aggertal dennoch belohnt – der Mannschaftssieg  ging mit in das Aggertal.

(Urheber: Günther Wolf, Wolf-Sportpress)

Dirk Strauch mit Co-Pilotin Iris Paulussen

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