Vereinsmitteilungen
Nicht alle Rallyeteams des MSC Wahlscheid kommen bei der Rallye Köln-Ahrweiler ins Ziel
Von Günther Wolff

Mayschoss/Wahlscheid – Bei der Rallye Köln-Ahrweiler scheint es nur einen Gesamtsieger zu geben. Schon zum neunten Mal konnte sich das Team Berlandy/Schaaf, die amtierenden Deutschen Rallyemeister 2013, über den Erfolg auf Ihrem Opel Ascona A bei dieser Traditionsveranstaltung freuen. Rang zwei im Gesamtklassement ging an den von „Porsche Kremer“ eingesetzten Porsche 911 mit Michael Küke und seinem Copiloten Joachim Carl.
Bei den Rallyeteams des MSC Wahlscheid konnten sich nicht alle Teilnehmer über einen erfolgreichen Saisonabschluss freuen. Bei starkem Regen und Dunkelheit gingen Freitagabend mit den Vorwagen fast 130 Fahrzeuge an den Start um die Startreihenfolge für den kommenden Tag herauszufahren. Die beste Startposition der „Wahlscheider“ für den Re-Start am Samstag erzielte das Team Günther Werner mit Co-Pilot Hans-Peter Schmitz auf BMW 318is. Sie gingen als Fünfte auf die Zeitenjagd. Die Überraschung waren jedoch Christian Kopiniok mit Co Martin Sekiewicz welche mit Ihrem Escort RS 2000 als sechste an den Start gingen. Doch leider konnten Sie sich nicht lange über diese Spitzenposition freuen. Auf WP3 ging man eine Passage eindeutig zu schnell an, was dann in einem satten Abflug mit anschließendem Überschlag endete. Außer einem zerstörten Auto und den dadurch hervorgerufenen Ausfall konnten hatte man jedoch keine Schäden zu verbuchen. Markus und Sebastian Schulz, Gau-Pokal-Sieger 2013, Freitagabend durch die falsche Reifenwahl auf Ihrem Opel Kadett E GSI 16V eingebremst, konnten Samstag aber durch genau diese Reifen auftrumpfen und stets Zeiten unter den Top 10 fahren. Am Ende des Tages, konnte man sich über den Klassensieg der Gruppe H bis 2000ccm und Rang zwei in der Goldcup-Wertung freuen. Rang zwei in der Klasse und Rang drei in der Goldcup-Wertung ging an das Team Werner/Schmitz.
Dirk Strauch mit Beifahrerin Iris Paulussen führen mit ihrem Ascona B in der Gruppe B bis 2000 ccm auf Rang zwei der Klasse, Dirk Tillmanns und Fritz Walter Vohl waren mit der Rallye zufrieden, Sie erzielten mit Ihrem 43 Jahre alten Opel Ascona A Rang sechs in Ihrer Klasse und Rang 22 in der Youngtimerwertung. Es wird halt immer schwerer den Speed an der Spitze mit einem 43 Jahre alten Auto mitzugehen, so die realistische Einschätzung von Dirk Tillmanns im Ziel. Eine fehlerfreie Vorstellung lieferte Klaus Weber, diesmal auf dem „heißen Sitz“ in Herbert Schilling´s Audi 80 ab und gewannen Ihre Klasse. Das Vater-Sohn-Team Heinz und Martin Jansen konnten die Veranstaltung leider nicht beenden. Auf Rang drei der Klasse liegend schied das Team mit Ihrem legendären Opel Manta mit dem Fuchsschwanz am Heck auf WP5, der Nürburgring-Prüfung, mit Motorschaden aus. Andreas Schröder mit Co Rainer Stoffel schieden nach einem Unfall auf WP1 und einer Reparatur während der Nacht am Samstagnachmittag mit Problemen am Antriebsstrang endgültig aus.
Der zweite Platz der Mannschaftswertung, fünf Mannschaften waren genannt ging an das Team Wahlscheid II mit den Teams Werner/Schmitz, Strauch/Paulussen und D.Tillmann/Vohl.

(Text + Foto: Wolff-Sportpress)

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