Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Nachdem der Verein in den zurückliegenden Jahren bereits zweimal unter der Regie von Volker Gröbe, dem ehemaligen Leiter der „Akademie för uns kölsche Sprôch“  das „Kleine Kölsch-Diplom“ angeboten hatte, wird es nun in Form eines dreistündigen Seminars eine andere Möglichkeit geben, sich mit der rheinischen Mundart vertraut zu machen, sie zu vertiefen, Kenntnisse aufzufrischen, sich darin weiterzubilden und sie letztendlich auch anzuwenden.

Geplant ist ein unterhaltsamer Nachmittag, bei dem die Teilnehmer Einiges über die Entwicklung der rheinischen Mundart und ihre Verbreitung ebenso erfahren wie über die Besonderheiten der Grammatik, der Aussprache, der Schreibweise sowie spezielle Ausdrücke und typische Redensarten.

Ziel und damit Berechtigung für die Aushändigung des „Loss m’r schwade Diploms“ in Form einer Urkunde ist der Nachweis über die Fähigkeit, die rheinische Mundart zu sprechen.

Erwin Rußkowski, der 1. Vorsitzende von “Saach hür ens“ Lohmar e. V. wird den Teilnehmer/innen  die dazu notwendigen Kenntnisse während des unterhaltsamen Nachmittags vermitteln.

Selbstverständlich kommen hierbei auch, wie immer bei “Saach hür ens“, die Gaumenfreuden (ein kleiner Imbiss und Getränke) nicht zu kurz.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt auf 25 Personen.
Wir bitten allerdings während der Veranstaltung um eine Umlage zur Kostendeckung.

Die Veranstaltung findet statt am:

Samstag, den 24. November
von 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
im ev. Gemeindehaus, Hauptstraße 74 in 53797 Lohmar

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis zum 17. 11. 2018 unter unserer Mail-Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder unter Tel.: 02246/7766 (Erwin Rußkowski)

PS: Die Veranstaltung ist auch für „Neueinsteiger“ gut geeignet.

Ihr/euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.



Wie nicht anders zu erwarten, wenn  Andreas Konrad bei "Saach hür ens" seine " Quetsch" auspackt, war es auch dieses Mal.

Vom ersten Lied an passte die Stimmung bei den Besuchern von nah und fern im Saal des Restaurants "Zur alten Fähre" in Lohmar. Und wie sich herausstellte,  gab es viele "Wiederholungstäter", das heißt Mitsänger/innen, die nicht zum ersten Mal dabei waren.

Andreas Konrad hatte sein Programm umgestellt und spielte zunächst viele alte bekannte Lieder der "Fööss", von Fritz Weber und  Willi Ostermann, dessen "Kölschen Jung", bekannt in der Version, wie sie Willi Millowitsch über Jahrzehnte auf den Bühnen Kölns vortrug, er am Ende in die neue Fassung des "Kölschen Jungs" von Brings übergehen ließ. Schon beim langgezogenen "Intro" des Stückes war der große Chor mit "Oh, oh, oh, Yeah oh" nicht mehr zu halten, was vor allem die jungen Besucher im Saal voll in ihren Bann zog.

So war das Eis innerhalb kürzester Zeit schnell gebrochen, und einem stimmungsvollen, fast dreistündigen Abend voller Gesang, Tanzen, Schunkeln und Polonäse stand nichts mehr im Wege.
Mitreißend auch wieder das Sirtaki – Lied der Bläck Fööss, bei dem Andreas Konrad minutenlang den griechischen Tanz zelebriert, was die Griechenland-Fans unter den Besuchern jedes Mal von den Stühlen holt, um Arm in Arm zu tanzen.

So ging nach ca. drei Stunden ein wunderbarer Abend zu Ende, bei dem jedem der Besucher bewusst geworden sein dürfte, wie schön es ist, im Rheinland zu leben und die kölschen Lieder zu einem Gemeinschaftserlebnis werden zu lassen, wie es der Mitsingabend von "Saach hür ens" nun schon zum fünften Mal in Folge – immer am letzten Freitag im September – wieder einmal bewies.

Ihr/euer "Saach hür ens" e.V.

Infos unter: www.saachhuerens.de



Es war eine herrliche Atmosphäre, die der „Dilettantenverein Neuhonrath“ für die gemeinsame Veranstaltung mit “Saach hür ens“ Lohmar e.V. den beiden Protagonisten Philipp Oebel aus Köln und Erwin Rußkowski, dem Lohmarer Vereinsvorsitzenden, zur Verfügung gestellt hatte.
Man musste sich in der Kulisse einfach wie zuhause im Wohnzimmer fühlen.

Und so durften die Besucher in diesem angenehmen Ambiente einen wunderbaren Abend mit kölschen Krätzjen und lustigen Sketchen „uss dem Levve“ erleben, wie er nicht alle Tage geboten wird.

Durch das Programm führten Uli Pfau, die Vorsitzende des „Dilettantenvereins“ und Gerd Moos, der
2. Vorsitzende von “Saach hür ens“.

Viele der von Philipp Oebel in der ihm eigenen Art der Interpretation vorgetragenen Stücke bekannter Kölner Komponisten animierten die meisten Zuhörer sofort zum Mitsingen, was durchaus auch so gewollt war.

Durch die charmante und witzige Art der Ankündigung  seiner Lieder gelang es Philipp Oebel immer wieder, seine Zuhörer schon vorab in seinen Bann zu ziehen. Herrlich zum Beispiel  die Geschichte von der „Flönz“, die in früheren Zeiten bei weitem nicht nur der Ausdruck für eine einfache „Blootwoosch“ war, sondern für den nicht so betuchten, den einfachen Rheinländer, auch der Inbegriff für preiswerte Wurstwaren aller Art, die man beim Metzger als Endstücke, also als Wurstzipfel,  erwerben konnte.
„Ich hätt jähn för zwei Jrosche „Flönz“ för d’r Hungk – ävver kinn Fleeschwoosch. Die maach minge Vatter nitt.“

Viel zu lachen gab es auch wieder bei den von  Erwin Rußkowski in verschiedenen Rollen und Stimmlagen vorgetragenen Sketchen.
Das waren durchweg erneut Szenen aus dem Leben, wie sie jedermann selbst erleben kann oder erlebt hat – etwa in einem kölschen „Bräues“ (Brauhaus), in d’r „Relijonsstund“, beim „Dr. med. Wurst un singer Pazijente“, oder bei Stücken anderer Autoren, die E. Rußkowski in die rheinische Mundart, wie er ankündigte „ömmjefrickelt hätt“. Es kommt dem Autoren dabei auf nichts Weiteres an, als seine Zuhörer zum Lachen zu bringen oder aber auch beim Nachspielen der Sketche viel Spaß zu haben.

Nach - inklusive Pause -  fast drei Stunden Programm ging im Saal „Op d’r Baach“ in Neuhonrath ein kurzweiliger Abend zu Ende, bei dem die Besucher die beiden Vortragenden nicht ohne Zugabe von der Bühne ließen.

„Saach hür ens“ Lohmar e.V. dankt dem „Dilettantenverein Neuhonrath“ e.V. wieder einmal für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit.

Ihr/ euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.



Es ist schwer was los bei  “Saach hür ens“ im September:

Bereits vor zwei Wochen machte sich der Vorstand mit Partnern auf zu einer erlebnisreichen Städtetour durch Köln, die vom 2. Vorsitzenden des Vereins, Gerd Moos, organisatorisch ganz hervorragend vorbereitet worden war.

Dabei genoss man unter anderem vom Kölner „Triangel“, dem LVR –Hochhaus in Deutz, bei herrlichem Sonnenschein eine entsprechende Weitsicht bis hin zu den höher gelegenen Ortsteilen von Lohmar und konnte sich im Anschluss daran davon zu überzeugen, dass „beim Lommi die Leechter noch brenne“. Weiter ging es zu diversen Kölner Kirchen und zur Baustelle des eingestürzten Stadtarchivs, um den Tag schließlich in einem Kölner Brauhaus  bei guten Essen und kühlem Kölsch ausklingen zu lassen.

Am letzten Samstag trafen sich 24 Vereinsmitglieder und Freunde zu einer kleinen Wanderung mit anschließendem Besuch im privaten Heimatmuseum von Vereinsförderer Kurt Oberdörster in „Schümerich“, dem Ortsteil von Lohmar, den man auf der Karte als Schönenberg oberhalb von Wahlscheid findet.

Dank Kurt Oberdörsters amüsanter Erzählweise und Anekdötchen aus seiner Familie und zu den liebevoll gesammelten Ausstellungsstücken  („M‘r darf nie näh sare, wenn dich eener frööch, off do jett vunn demm Zeuch, watt se dir ahnbeede,  hann wills.“) von einer kompletten alten Schulklasse über einen funktionstüchtigen Webstuhl, mehreren vollständig eingerichteten Zimmern bis hin zu einer Spielzeugausstellung, wurde es ein wunderbar kurzweiliger Nachmittag für alle Beteiligten.
Das lag natürlich auch an den Gaumenfreuden in Form von köstlichen „Bergischen Waffeln“ mit heißen Kirschen und Sahne, die die Gastgeberin Rosemarie Oberdörster gemeinsam mit Kassiererin Doris Hochschild zubereitet hatten.

Beim gemütlichen Zusammensitzen, umgeben von „Motorrad Oldtimern“, kam es dann noch zu einer zusätzlichen Überraschung durch die Vereinsmitglieder Hannelore und Dieter Kirschbaum, die die begeisterten Zuhörer mit ihrer Drehorgel unterhielten, und so manchen zum Mitsingen animierten.

Der absolute Höhepunkt war dann allerdings das „Schatzkästchen“ von Kurt Oberdörster, das dieser sich bis zum Schluss aufbewahrt hatte: Der Raum mit den alten Zündapp Motorrädern. Hier kamen nun die technisch interessierten Teilnehmer voll auf ihre Kosten, und Kurt Oberdörster konnte an diesem Nachmittag noch einmal seine Leidenschaft für alte Motorräder unter Beweis stellen.

Und so beschloss Erwin Rußkowksi, der 1. Vorsitzende von “Saach hür ens“ Lohmar e.V. in seiner Dankesrede an die Gastgeber den Tag denn auch mit den Worten, dass hier ein wunderbares Stück Heimat entstanden ist, das es wert ist, in Ehren zu halten und erhalten zu bleiben.

Ihr/ euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.
Info: www.saachhuerens.de



Ab sofort können Eintrittskarten für die 6. Große Kostümsitzung von “Saach hür ens“ Lohmar e. V. bestellt werden.
Die Sitzung findet statt am

Samstag, den 16. Februar 2019
in der Jabachhalle in Lohmar
Beginn: 17.30 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr

Eintritt: 23 Euro

Die Besucher erwartet wieder ein Programm mit bekannten Stars des rheinischen Karnevals, Lohmarer Vereinen und unseren eigenen Nachwuchskräften aus der Mundartgruppe der Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar.

Bestellungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die verbindlich bestellten Karten müssen bis zum 15. Oktober bezahlt sein, ansonsten gehen diese ab dem  10. November in den öffentlichen Vorverkauf  bei „IBS“ in Lohmar.

Seit dem 1. September läuft der Kartenvorverkauf für „Krätzjer unn Verzällcher“ am 21. September im Saal des Dilettantenvereins „Op d’r Baach“ in Neuhonrath mit Philipp Oebel und Erwin Rußkowski sowie für den beliebten „Mitsingabend“ mit Andreas Konrad am 28. September in der „Alten Fähre“ in Lohmar.
Karten zum Preis von jeweils acht Euro gibt es bei Friseur Bernhard Königs in Lohmar und in Neuhonrath – solange der Vorrat reicht.

Infos unter: www.saachhuerens.de (Hier findet man auch die Bankverbindungen.)

Ihr/euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.



"Saach hür ens" informiert:
Ab sofort können Eintrittskarten für die 6. Große Kostümsitzung von "Saach hür ens" Lohmar e. V. bestellt werden.

Die Sitzung findet statt am

Samstag, den 16. Februar 2019
in der Jabachhalle in Lohmar
Beginn: 17.30 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr

Eintritt: 23 Euro

Die Besucher erwartet wieder ein Programm mit bekannten Stars des rheinischen Karnevals, Lohmarer Vereinen und unseren eigenen Nachwuchskräften aus der Mundartgruppe der Musik- und Kunstschule der Stadt Lohmar.

Bestellungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die verbindlich bestellten Karten müssen bis zum 15. Oktober bezahlt sein, ansonsten gehen diese ab dem  10. November in den öffentlichen Vorverkauf  bei „IBS" in Lohmar.

Seit dem 1. September läuft der Kartenvorverkauf für „Krätzjer unn Verzällcher" am 21. September im Saal des Dilettantenvereins „Op d’r Baach" in Neuhonrath mit Philipp Oebel und Erwin Rußkowski sowie für den beliebten „Mitsingabend" mit Andreas Konrad am 28. September in der „Alten Fähre" in Lohmar.
Karten zum Preis von jeweils acht Euro gibt es bei Friseur Bernhard Königs in Lohmar und in Neuhonrath – solange der Vorrat reicht.

Infos unter: www.saachhuerens.de (Hier findet man auch die Bankverbindungen.)

Ihr/euer "Saach hür ens" Lohmar e.V.



Auf zwei beliebte Veranstaltungen von “Saach hür ens“ Lohmar e.V. dürfen sich wieder alle Freunde der rheinischen Mundart freuen:

„Krätzjer unn Verzällcher“ mit dem Kölner Krätzjes Sänger Philipp Oebel und Erwin Rußkowski findet statt am:
Freitag, den 21. September um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)
im Saal des Dilettantenvereins „Op d’r Baach“ in Lohmar – Neuhonrath
Eintritt: 8 Euro

„Saach hür ens“ Lohmar e.V. und der Dilettantenverein Neuhorath e.V. freuen sich, ihren Gästen an diesem Abend eine Veranstaltung der besonderen Art anbieten zu können mit „janz vill rheinischem Heimatjeföhl“.

Traditionell am Letzten Freitag im September treffen sich wieder alle, die Freude haben am kölschen Liedgut zum fünften Mitsingabend mit Andreas Konrad und seiner „Quetsch“.
Die Veranstaltung findet statt am:

Freitag, den 28. September  um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)
im Restaurant „Zur Alten Fähre“ in der Brückenstraße in Lohmar.
Eintritt: 8 Euro

Für diese Veranstaltungen verspricht “Saach hür ens“ seinen Gästen wieder, wie in dem Jahren zuvor, viel Spaß mit Stimmung, Schunkeln und Gesang ohne Ende.

Der Vorverkauf für beide Termine beginnt am Samstag, den 1. September bei Friseur Bernhard Königs in der Kirchstraße 6 in 53797 Lohmar und in der Schachenaueler Straße 11 in 53797 Lohmar – Neuhonrath.

Ihr/euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.



Antweiler, Graf & Co sind in der Region Bonn – Rhein-Sieg einfach die Größten bei der Pflege der rheinischen Mundart in musikalischer Form.

Und das wissen die Kenner der Szene schon lange.

So war das diesjährige Mundartkonzert der Hennefer Kultband um Bernd Antweiler und Martin Graf, das "Saach hür ens" Lohmar e.V. wieder gemeinsam mit dem Dilettantenverein Neuhonrath auf deren Bühne "Op d’r Baach" veranstaltete, auch wieder ein absolutes Highlight.

Unter den Besuchern konnte man auch viele Gäste aus der weiteren Umgebung wie z.B. Eitorf, St. Augustin, Siegburg, Neunkirchen, Much und Heiligenhaus ausmachen, und die waren alle restlos begeistert von dem, was die musikalischen Multi-Talente Tanja Krämer, Manfred Bosse, Bernd Antweiler und  Martin Graf auf der Bühne präsentierten.

Das fing bereits mit dem Einmarsch – einer Prozession gleich -  zu den Klängen vom "Scheiß Môndaachmorrje" an, und das Publikum erlebte einen ersten Höhepunkt bei "Danz" ,das, gesungen von Bernd Antweiler, in der ihm eigenen  typischen Performance einen Lacher nach dem anderen hervorrief. "Kirchhoff" ist zwar dem Vernehmen nach ein eher trauriger Titel, doch wenn man dem Gesang von Martin Graf dabei lauscht, der über seinen Dorffriedhof geht und an jedem zweiten Grab  eine Geschichte zu dem hier Beerdigten zu erzählen weiß – etwa "vumm Marie (Name geändert), datt zoiersch jestorve unn dann vumm Rad jefalle woor" schlägt die Stimmung schnell um.

Einfach köstlich, wenn "d’r Anti" in " Rään" beschreibt,  was ihm dabei gefällt und weshalb er ihn im Gegensatz zu vielen andern Menschen mag. Nach dem bezeichnenden "Harndrang" ging es dann traditionell in die Pause.



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