Vereinsmitteilungen

Nachdem in-lohmar.de Freitag Abend einen kurzen Bericht mit Fotos vom Mitsingabend gepostet hatte (siehe etwas weiter unten), kommt hier der Bericht vom Verein selbst, der die prima Stimmung bei der Veranstaltung treffend wiedergibt:

Janz vill Spass met kölsche Leeder
„Saach hür ens“ – Mitsingabend war voller Erfolg

„E bess’che jett för ett Hätz, e bess’che jett Karneval, ävver janz vill Kölle“ – so oder so ähnlich ließe sich das beschreiben, was die Besucher des Mitsingabends von “Saach hür ens“ Lohmar e.V. am letzten Freitagabend im „Sion in den Höfen“ in Lohmar erleben durften.
Die Gäste im Saal des „Sion“ kamen alle voll auf ihre Kosten. Schon beim zweiten Lied von Andreas Konrad an „ d’r Quetsch“ wurde geschunkelt und die Stimmung steigerte sich bei tropischen Temperaturen in den darauf folgenden dreieinhalb Stunden von Stück zu Stück.
Dem begeisterten, von jung bis alt bunt gemischten Publikum war schnell bewusst, wie viele tolle Lieder Kölner Texter und Komponisten von Ostermann über die Bläck Fööss bis Brings hervor gebracht haben und wie viele davon sich mit Recht als Hymnen bezeichnen lassen. Das gibt es sonst in keiner anderen Stadt in Deutschland, und am Freitagabend waren sie alle präsent.
Ein Beispiel: Andreas Konrad, der seine Lieder bzw. Texte normalerweise per Beamer an die Wand wirft, damit die nicht ganz so textsicheren Mitsänger sie ablesen können, stimmte den bekannten, oft von Willi Millowitsch besungenen „Kölsche Jung“, ohne Textvorlage an und alle sangen mit. Dann ließ er dieses Stück „nahtlos“ in die moderne neue Fassung von Brings übergehen, und schon beim Erscheinen des „Oh, oh ,oh, Yeah oh…“ an der Wand erklang ein stimmgewaltiger Chor aus 130 Kehlen, der garantiert über die Wahner Heide bis nach Köln zu hören war. Schon war die Verbindung zum Karneval gefunden, und man merkte dem glückseligen Publikum an, dass es dem 11. im 11., der noch sieben Wochen auf sich warten lässt, regelrecht entgegen fiebert.
Immer wieder waren es gerade die Lieder über Köln, die die Mitsänger begeisterten und so manchem auch schon mal ein kleines Tränchen abverlangten, weil „ ett jô och jett för et Hätz unn för de Siel iss“.
Man merkte dem „Mann an d’r Quetsch“ den eigenen Spaß beim Vortrag der Lieder an, und das begeisterungsfähige Lohmarer Publikum forderte ihn derart, dass es überhaupt nicht nötig war, ihm eine Zugabe abzuverlangen. Er spielte einfach weiter.
Gegen Mitternacht ging ein wundervoller Abend, bei dem man nur glückliche Gesichter sah, zu Ende. Andreas Konrad verabschiedete seine Chorgemeinschaft mit dem wundervollen Titel „Kutt joot heem“ und versprach wieder zu kommen.

Anzeige

Gerd Streichardt: Die Geschichte von Wahlscheid   Erwin Rußkowski: Uss dem Levve   Lohmarer Sagen und Geschichten   Naturerlebnisse in der Wahner Heide und Umgebung: Fotografiert von Georg Blum    Hans Heinz Eimermacher: Reber ermittelt ...: Kleinstadtkrimis   Der Lohmarer Erbenwald: Zur Geschichte des im Jahr 1144 erwähnten Forstes   Baudenkmäler der Stadt Lohmar: Erläuterungen, Besonderheiten

Kommende Events

Nächste Termine

Anzeige

amazon Anzeigen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok