Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Menschen mit Plastiktüten in der Hand, die verzweifelt versuchen mit ihrer Familie in einen Zug zu gelangen, die ihre Heimat aus Todesangst verlassen mussten, kleine Kinder, die erschöpft auf der Erde sitzen oder schlafen, die Gesichter gezeichnet von Angst, tagelanger Flucht und Verzweiflung.

Diese Bilder begleiten uns seit geraumer Zeit in den Nachrichten. Diese Bilder bewegten die Eltern der Villa Regenbogen bei Manuela Gardeweg nachzufragen, was man denn tun könne, um zumindest den Menschen zu helfen, die es bis hierher geschafft haben.
Dringend benötigt wurde unter anderem Kleidung, da die Menschen nicht unseren Witterrungsverhältnissen entsprechend gekleidet sind, wenn sie hier ankommen.
Daher wurde in der Villa über zwei Wochen hinweg Kleidung gesammelt und schließlich konnten etliche Kartons an das Flüchtlingsnetzwerk Lohmar übergeben werden.

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