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Stadtwerke Lohmar

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Im März ehrt die Stadt Lohmar das 20-köpfige Ehrenamts-Team des Elisabeth Hospizes und zeichnet die derzeit 18 Damen und zwei Herren für ihre Leistungen und Verdienste zum „Ehrenamt des Monats“ aus.

1986 wurde das ambulante und stationäre Hospiz vom Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e. V. gegründet und ist eine gemeinnützige GmbH. Das stationäre Elisabeth Hospiz hat seine Arbeit als das erste freistehende Hospiz in der Bundesrepublik Deutschland am 01.11.1990 aufgenommen.

Die ehrenamtlichen Helfer/-innen stellen ihre Freizeit in der Früh-, Spät- und Nachtschicht zur Verfügung. Mit palliativ-medizinischer, sozialpädagogischer, psychologischer und seelsorgerischer Unterstützung wird Schwerstkranken geholfen, dem verbleibenden Leben Sinn und Qualität zu verleihen.

Hospiz-Garten: Wichtig ist für alle Ehrenamtlichen das Motto: „Mitfühlen ja, Mitleiden nein“.
Hospiz-Garten: Wichtig ist für alle Ehrenamtlichen das Motto: „Mitfühlen ja, Mitleiden nein“.

Das Team bietet individuell Hilfe an: Gespräche, Gesellschaftsspiele, Bastelnachmittage, Spaziergänge und Vorlesestunden. Eine Frisörin bietet regelmäßig ihre Dienste an, welche erfreut angenommen werden, da dadurch das Wohlbefinden gesteigert wird.

Leichte Büroarbeiten werden auch übernommen: Unterstützung, die wichtig ist, denn so verbleibt den Krankenschwestern und -pflegern mehr Zeit für die Betreuung der kranken Gäste.

Auch die Pflege der Pflanzen und der Einrichtung unterstützt das Team, so dass jeder Gast in liebevoll dekorierten Räumen empfangen wird, die Behaglichkeit ausstrahlen.

Feste werden regelmäßig organisiert, das sorgt für eine gewisse Normalität, für die die Kranken dankbar sind. Doch auch einfach nur das Zuhören und die Hand zu halten ist wichtig, die Wün-sche zu erfüllen.

Es ist ein Abschied auf Zeit, der einige Tage oder auch mehrere Monate dauern kann, dessen sind sich die Teammitglieder bewusst. Der Tod ist eine Erlösung von dem Leiden. Das Team lernt in Supervisionen das eigene Handeln zu prüfen und zu verbessern.

„Wenn man sein Bestes gegeben hat, dem Sterbenden seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet hat, dann kann man auch loslassen,“ wissen die stellvertretende Pflegedienstleiterin, Ute Zirwes, und die Koordinatorin des ehrenamtlichen Teams, Sandra Engels.

Kontakt: Stadt Lohmar, Haupt- und Rechtsamt, Nathalie Eischeid, Tel.: 02246 15-125, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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