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Stadtwerke Lohmar

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Der Frühling naht und es wird wieder Zeit, den Garten oder das Haus auf den Sommer vorzubereiten.
Letzte Laubreste oder den Staub des Winters gilt es zu beseitigen.
Dabei helfen den über 60jährigen Lohmarer Senioren Jugendliche der Taschengeldbörse.

Die Lohmarer Taschengeldbörse ist seit 2012 aktiv.
Mehr als 250 Jugendliche haben mittlerweile Aufgaben der Taschengeldbörse übernommen. Im Rahmen der sog. Nachbarschaftshilfe wurde es so den Seniorinnen und Senioren ermöglicht, einfache Arbeiten gegen ein kleines Taschengeld an Jugendliche abzugeben.

Aufgaben wie beispielsweise Rasen mähen, Unkraut beseitigen, Holz stapeln, Computerunterstützung, Einkaufen gehen oder Staub saugen stehen auf dem Programm.

Bei diesem Jung-Alt-Projekt steht die Förderung der Sozialkompetenz von Jugendlichen im Fokus der Taschengeldbörse. Zudem werden Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Toleranz, Termintreue, Kritikfähigkeit, Glaubwürdigkeit, Durchsetzungsstärke und Lernbereitschaft gesteigert. Qualifikationen, die den Jugendlichen nicht nur im ehrenamtlichen Bereich helfen, sondern, die auch wichtige Einstellungskriterien bei einem Bewerbungsgespräch darstellen können.

Die Lohmarer Taschengeldbörse vermittelt ausschließlich in Lohmar.
Wichtig zudem:
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen werden nicht vermittelt.
Auch keine sog. Minijobs.

Für Senioren hat das Projekt den Vorteil, dass sie Aufgaben abgeben können, die ihnen zunehmend schwer fallen. Außerdem lernen sie Jugendliche kennen, deren soziales Engagement nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Als eine Art vertrauensbildende Maßnahme wird den Senioren zugesichert, dass nur Jugendliche vermittelt werden, die dem Projektleiter persönlich bekannt sind. D.h. im Umkehrschluss, jeder Jugendliche, der sich bei der Taschengeldbörse anmeldet, muss sich persönlich vorstellen und wird erst nach diesem Gespräch in das Projekt aufgenommen.

Eine spezielle Versicherung für die Jugendlichen gibt es nicht. Die Seniorenvertretung selbst kann niemand versichern. Sie ist ein durch Urwahl gewähltes Organ ohne eigenes Budget.
Es wird davon ausgegangen, dass die Jugendlichen über ihre Eltern kranken- und haftpflichtversichert sind.

Für diese Art Nachbarschaftshilfe sollten mindestens 5 Euro pro Stunde möglich sein. Natürlich hat niemand etwas dagegen, wenn zufriedene Senioren mehr geben.

Bei inzwischen mehr als 700 Teilnehmenden ist ein Stamm an Aktiven entstanden, der durch weitere Jugendliche, aber auch durch Senioren/-innen mit Unterstützungsbedarf erweitert werden kann.

Interessierte können sich bei Jürgen Karad, Leiter der Taschengeldbörse, unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und telefonisch unter 02246 303968 melden.

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