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Stadtwerke Lohmar

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In seiner ersten und konstituierenden Sitzung befasste sich der Ausschuss für Kultur, Sport und Generationen unter der Leitung von Uwe Grote am 25. September mit Themen wie z. B. der Serviceverbesserung der Stadtbibliothek, Fortführung und Weiterentwicklung der Gerontoarbeit, einer Schenkung für den HKV Breidt und der dramatisch zunehmende Zahl von Flüchtlingen.


Stadtbibliothek:

Einvernehmlich begrüßt wurde der Vorschlag der Verwaltung, in den Stadtbibliotheken einen Bestseller-Service anzubieten: Eine Auswahl aktuellster Literatur wird gleich mehrfach angeschafft und kann gegen eine Gebühr von 1 EUR pro Buch und Woche ausgeliehen werden. Mit den Einnahmen werden die entstehenden Mehrausgaben refinanziert.


Gerontoarbeit:

Ein wichtiges Thema war die Fortführung und Weiterentwicklung der Gerontoarbeit(Gerontologie: Wissenschaft vom Alter und Altern) in der Stadt Lohmar und hier insbesondere die Fortführung der Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) in Regie des Diakonischen Werkes des evangelischen Kirchenkreises an Rhein und Sieg. Das SPZ bietet an Demenz erkrankten Menschen und deren Angehörigen in Betreuungsgruppen Beratung und Unterstützung an.

Darüber hinaus ermöglicht das SPZ eine Entlastung der pflegenden An-gehörigen durch ehrenamtliche, häusliche Betreuung.Auch betreibt das SPZ die Akquise, Schulung und Begleitung von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen der Stadt Lohmar und der Diakonie vergütete die Stadt diese Leistungen mit jährlich 8.000 EUR. Den Ausfall einer Projektförderung des Landschaftsverbandes Rheinland kann die Diakonie mit eigenen Mitteln nicht kompensieren und strebt für die Fortführung der Arbeit des SPZ, eine Erhöhung des städtischen Anteils auf 17.000 EUR an. Vor dem Hintergrund der aktuellen wie auch der prognostizierten Haushaltssituation, soll nun gemeinsam mit der Diakonie, eine Lösung zur Fortführung der Geronto-arbeiterwirkt werden.


Mobile Bühne für Heimatverein:

Leicht tat sich der Ausschuss mit seiner Entscheidung, dem Heimat- und Kulturverein Breidt die alte städtische und mobile Bühne zur eigenverantwortlichen Nutzung zu schenken. Die Stadt hat zu Beginn des Jahres eine neue mobile Bühne angeschafft, die den Lohmarer Vereinen ein Mal jährlich für eine unentgeltliche Nutzung zur Verfügung steht.


Flüchtlingszahlen:

Detailliert informierte die Verwaltung die Ausschussmitglieder über die dramatisch zunehmende Zahl von Flüchtlingen und die damit einhergehende Unterbringungsproblematik. In den zurückliegenden Jahren und insbesondere in den Jahren 2013 und 2014 ist, wie in allen Kommunen, die Anzahl der Zuweisungen stetig angestiegen. 2010 wurden der Stadt Lohmar 17 Personen zugewiesen und2011 waren es 19 Personen. 2012 lag die Zahl der Zuweisungen bei 31 und in 2013 bei 36.

Bis zum 31. August 2014 wurden bereits weitere 39 Personen der Stadt Lohmar zugewiesen. Aktuell sind im städtischen Übergangsheim 122 Personen unterschiedlicher Herkunft untergebracht,davon sind 118 Personen Leistungsbezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Weder die Bezirksregierung Arnsberg noch das Ausländeramt des Rhein-Sieg-Kreises sehen sich in der Lage, für die kommenden Monate und Jahre eine verlässliche Zuweisungsprognose zu geben. Im Hinblick auf die welt- und insbesondere nahostpolitischen Entwicklungen rechnen alle Kommunen jedoch mit stetig steigenden Zuweisungen. Die Wohnplatzkapazitäten der städtischen Übergangswohnhäuser sind nahezu erschöpft. Insofern bestand und besteht sowohl dringender und aktueller,sowie auch in den Folgejahren weiterer Handlungsbedarf, zur Schaffung zusätzlichen Wohnraumes.

Dabei ist der Frage des Standortes eine besondere Rolle beizumessen. Die Stadt strebt bei der Suche geeigneter Objekte dezentrale Standorte an. Zwischenzeitlich hat die Stadt eine erste Immobilie in Neuhonrath erworben, die ab Mitte Oktober bis zu 15 Personen Platz bietet. Die Stadt wird sich aufgrund der aktuellen und zu erwartenden Entwicklung weiterhin mit Priorität um den Kauf, alternativ die Anmietung, von zusätzlichem Wohnraum bemühen.Auch die Ausschussmitglieder sehen sich bei der Immobilienrecherche in der Pflicht und werden das Flüchtlingsthema in allen weiteren Sitzungen auf der Agenda haben.

(Quelle: Stadt Lohmar)

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