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Nach nur einjähriger Vorarbeit durch eine ehrenamtlich tätige Steuerungsgruppe und basierend auf einem einstimmig gefassten Ratsbeschluss ist es geschafft: Lohmar hat alle erforderlichen Kriterien erfüllt und ist seit Ende Februar offiziell als „Fairtrade-Stadt“ anerkannt. Mehr noch: Wie Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz in seiner Laudatio bei der abendlichen Auszeichnungsfeier im vollbesetzten Ratssaal unterstrich, spiele Lohmar jetzt sogar „in der Champions League - zusammen mit Amsterdam, London, Paris, Rom, Mailand, Madrid und München.“ Auch diese Metropolen seien schließlich Fairtrade Towns, von denen es weltweit bereits mehr als 2.000 gebe.
 
Lohmar ist die 528. Fairtrade-Stadt in Deutschland und die 105. in Nordrhein-Westfalen, die diesen Titel nun mit der entsprechenden Urkunde für die Dauer von zwei Jahren von der unabhängigen, in Köln ansässigen Organisation TransFair verliehen bekam. Ob sie ihn auch danach noch weiterführen darf, wird erneut geprüft.

Manfred Holz, der den Lohmarer Bürgermeister Horst Krybus, die Mitglieder der Steuerungsgruppe und die zahlreichen Festbesucher im Ratssaal zu Beginn seiner Rede mit einem fröhlichen „My Fair Ladies & Gentlemen“ begrüßt hatte, lobte die in der Aggerstadt gezeigten Aktivitäten über alle Maßen: „Hier ist ein geballtes Engagement für den Fairen Handel vorzufinden. Ich bin sehr beeindruckt!“ Angefangen im Rathaus bis hin zu Vereinen, Kirchengemeinden, Schulen, Betrieben und Geschäften habe die Fairtrade-Idee in der Aggerstadt „enorme Kräfte“ und „jede Menge Kreativität“ in Gang gesetzt.
Laut Holz kennen inzwischen 84 % der Deutschen das Fairtrade-Siegel, das nach strengen Prüfkriterien Kriterien für fair gehandelte Produkte verliehen wird; 95 % der Käufer halten es für vertrauenswürdig und bewerten die Qualität dieser Produkte gleich gut oder besser als die konventionellen. Trotz insgesamt noch recht geringer Marktanteile sei Deutschland aber weltweit der dynamischste Fairtrade-Markt mit einem Wachstum in 2016 um 18 %. Der Ehrenbotschafter: „Aus der exotischen Nische“ werde also immer mehr eine „Bürgerbewegung“.

Für die Steuerungsgruppe mit den auch weiterhin aktiven Mitgliedern Werner Reuter, Gabriele Krichbaum, Daniela Feistner-Peterhoff und Klaus Löffler dankte deren Sprecher Reiner Albrecht ganz herzlich allen Sponsoren der Auszeichnungsfeier und den vielen Mitwirkenden, die mit einem bunten Rahmenprogramm zum Gelingen des Abends beitrugen. Mit dabei waren Gitarrist Nils Heinen, das Querflöten-Trio Regine Przikling, Eva Hennecke und Brunhilde Albrecht, zwei Nachwuchsgruppen der Ballettschule im Hofgarten, OGATA-Kinder aus Wahlscheid sowie Mario Heese, der als designierter Leiter des Lohmarer Gymnasiums die Themen „fairer Handel“ und „nachhaltige Produktion“ längst als feste Bestandteile des Schulunterrichts charakterisierte.

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