Aus den Parteien

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"Der Erfolg hat viele Väter oder Mütter, aber man sollte doch bei der Wahrheit bleiben", so Uwe Grote, Bürgermeisterkandidat der SPD in Lohmar in einem Fazit der Anhörung der Parteien im Lohmarer Rathaus, zu dem die Seniorenvertretung eingeladen hatte. Die Kandidatin der Grünen hatte behauptet, die Seniorenvertretung sei aus einer Initiative der "Lokalen Agenda 21 " entstanden." Das ist richtig, aber richtig ist auch, dass vorher immer die Initiativen der SPD auf Einrichtung einer Seniorenvertretung abgelehnt wurden. Ohne parteipolitische Brille von Grünen und CDU hätten wir also bereits viel länger eine Seniorenvertretung haben können", erklärte Grote.

Einen "Masterplan" für die Lohmarer Seniorenpolitik gebe es in seiner Partei, wie auch bei den anderen Parteien, nicht,  die Teilhabe der Senioren in allen gesellschaftlichen Bereichen, müsse mit den Betroffenen vielmehr diskutiert werden, um Bedürfnisse und Bedarf zu ermitteln, um dann daraus politische Initiativen zu entwickeln. " Ein Problem liegt aber auf der Hand: die Schaffung von bezahlbaren, senioren- und behindertengerechten Wohnraum sowie das "Mehrgenerationenwohnen" in dem das "Füreinander da sein" im Mittelpunkt steht". Grote sprach sich hier sehr deutlich für die Wiederbelebung der Wohnungstauschbörse und den Ausbau des sozialen Wohngsbaus aus.

Nach der Veranstaltung zeigt sich Uwe Grote doch sehr erstaunt über die Haltung der Grünen, die auf eine Initiative der SPD hinsichtlich einer Verstärkung der hauptamtlichen Versorgung  auf der letzten Sitzung  des zuständigen Ausschuss´ durch den Fraktionsvorsitzenden Göllner mit den Worten: "Das ist doch Wahlkampf, das lehnen wir ab" reagierten. Jetzt befürworte plötzlich die Bürgermeisterkandidatin vehement eine solche professionelle Verstärkung. Der Sinneswandel ist zwar erstaunlich, aber doch gut für die Seniorenarbeit. Denn aus Sicht des SPD-Bürgermeisterkandidaten ist die Verstärkung der hauptamtlichen Versorgung zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements und der Schaffung einer noch besseren Vernetzung aller Aktivitäten ein unverzichtbarer Baustein. Wichtig sei für die SPD die Einrichtung von Nachbarschaftstreffen. Gemeinsam Spielen, Kochen, Erfahrungen austauschen sowie direkte gegenseitige Hilfe seien zentrale Punkte einer solchen Einrichtung.

Grote sprach sich auch ganz klar für ein festes Budget für die Seniorenvertretung aus. "Wir wollen einen Bürgerhaushalt, das heißt eine Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Haushaltssituation und die Möglichkeiten, die in den städtischen Finanzen vorhanden sind vor der Beratung in den Ausschüssen und im Rat um auch den öffentlich geförderten Wohnungsbau in Lohmar voranzubringen", erklärte Uwe Grote.

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