Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Wie nicht anders zu erwarten, wenn  Andreas Konrad bei "Saach hür ens" seine " Quetsch" auspackt, war es auch dieses Mal.

Vom ersten Lied an passte die Stimmung bei den Besuchern von nah und fern im Saal des Restaurants "Zur alten Fähre" in Lohmar. Und wie sich herausstellte,  gab es viele "Wiederholungstäter", das heißt Mitsänger/innen, die nicht zum ersten Mal dabei waren.

Andreas Konrad hatte sein Programm umgestellt und spielte zunächst viele alte bekannte Lieder der "Fööss", von Fritz Weber und  Willi Ostermann, dessen "Kölschen Jung", bekannt in der Version, wie sie Willi Millowitsch über Jahrzehnte auf den Bühnen Kölns vortrug, er am Ende in die neue Fassung des "Kölschen Jungs" von Brings übergehen ließ. Schon beim langgezogenen "Intro" des Stückes war der große Chor mit "Oh, oh, oh, Yeah oh" nicht mehr zu halten, was vor allem die jungen Besucher im Saal voll in ihren Bann zog.

So war das Eis innerhalb kürzester Zeit schnell gebrochen, und einem stimmungsvollen, fast dreistündigen Abend voller Gesang, Tanzen, Schunkeln und Polonäse stand nichts mehr im Wege.
Mitreißend auch wieder das Sirtaki – Lied der Bläck Fööss, bei dem Andreas Konrad minutenlang den griechischen Tanz zelebriert, was die Griechenland-Fans unter den Besuchern jedes Mal von den Stühlen holt, um Arm in Arm zu tanzen.

So ging nach ca. drei Stunden ein wunderbarer Abend zu Ende, bei dem jedem der Besucher bewusst geworden sein dürfte, wie schön es ist, im Rheinland zu leben und die kölschen Lieder zu einem Gemeinschaftserlebnis werden zu lassen, wie es der Mitsingabend von "Saach hür ens" nun schon zum fünften Mal in Folge – immer am letzten Freitag im September – wieder einmal bewies.

Ihr/euer "Saach hür ens" e.V.

Infos unter: www.saachhuerens.de

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