Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Tom Hagel
Tom Hagel

CVJM Waldbröl ; TV Wahlscheid (Wahlscheider Wölfe) (HZ 7/4 Endstand 12/13)

In Ihrem zweiten Spiel holten sich die kleinen Wölfe nach einer motivierten 2. Halbzeit noch die zwei Punkte.

Die Wölfe sind ohne Auswechslespieler angetreten und hatten im ersten Durchgang etwas Pech und
auch noch nicht die richtige Spielweise gegen die Waldbröler Mannschaft gefunden, die dann schließlich verident mit 7:4 zur Pause führte.

Im zweiten Durchgang brachen dann alle Dämme (in den ersten 5 Minuten) und man holte sehr schnell die Tore auf.

Die zweite Halbzeit war dann genau so spannend, wie der Sonntagabend Tatort.
Keine Mannschaft gelang es sich abzusetzen die Führung wechselte einige Male.
Bis zum Schluss war völlig unklar, wie das Spiel ausgehen würde.
Sekunden vor Spielende hatten die Gastgeber noch einige Chancen zum Ausgleich und warfen knapp am Wölfetor vorbei.

An diesem Spieltag haben die Jungs sich zwei Punkte geholt!
Tom Hagel spielte bereits im letzte Jahr bei der E2 mit und kann in diesem Jahr in der E1 richtig Gas geben.

 

TV Wahlscheid 1 - TV Wallefeld 2

Die Handballkreisliga Saison 2018/2019 wurde mit dem Gastspiel der ersten Herrenmannschaft des TV Wahlscheid beim TV Wallefeld 2 eingeläutet. Die Wahlscheider Wölfe verloren das Spiel mit 17:20 (6:11).



Nürburgring 22.09.2018- Finn Unteroberdörster (20) und Janis Waldow (22) gewinnen den 7. VLN Lauf und beenden damit ihre kleine Pechsträhne.

Bei kühlen acht Grad ging es wie immer um 8:30 Uhr in das Qualifying.
Diesmal begann Finn Unteroberdörster, jedoch hatte er leider in der ersten Runde Pech mit dem Verkehr und in der zweiten Runde eine Code 60 Phase. Dieselben "Probleme" hatte ebenfalls Janis Waldow. Daher reichte es für die beiden Fahrer nur für Startplatz drei in der Klasse. Nach dem Qualifying bekamen Finn und Janis noch eine Einheit bei dem vom Team zur Verfügung gestellten Physiotherapeuten Thomas Schnee, um perfekt vorbereitet in das Rennen starten zu können.

Das Ziel des Rennens war klar gesteckt: Klassensieg, aber das Auto sicher und konstant durch das 4-Stunden Rennen bringen.
Den Start fuhr dann zum 3. mal in dieser Saison Finn Unteroberdörster.
Der 20-Jährige Förderpilot des ADAC-Nordrhein setzte sich sofort sehr gut durch und schaffte es bereits in der ersten Runde die Führung in der Klasse zu übernehmen.
Diese gab er in den folgenden acht Runden, durch konstant schnelle Rundenzeiten auch nicht mehr ab.
Somit übergab er nach einem perfekten Boxenstopp von Waldow Performance das Auto an Janis Waldow mit ca. 1.10 Minuten Vorsprung.
Der 22-Jährige Rheinbacher verwaltete in den folgenden acht Runden den Vorsprung sehr gut und hielt sich damit genau an die Vorgabe des Teams, den Renault Megane RS nicht unnötig zu überfahren und den Vorsprung zu halten.
Am Ende der 16. Runde dann der letzte Boxenstopp. Dort stieg für die letzten sieben Runden erneut Finn Unteroberdörster in das Auto. Auch er verwaltete den Vorsprung weiter und konnte diesen sogar noch ein bisschen ausbauen.
Somit gewann das junge Duo von Waldow Performance, mit drei Minuten Vorsprung das Rennen und bauten mit ihrem 4. Klassensieg in dieser Saison den Vorsprung in der Klassenmeisterschaft weiter aus.

"Absolut großartig, endlich haben wir unsere kleine Pechsträhne besiegt und haben wieder verdient gewonnen. Das ganze Team hat super gearbeitet und hat uns wieder einmal ein siegfähiges Auto hingestellt, womit Janis und ich sehr konstant unsere schnellen Runden fahren konnten. Jetzt geht es hoffentlich in den letzten beiden Rennen genauso weiter. Wie immer einen großen Dank an mein Team, sowie an meine Förderer und Sponsoren den ADAC-Nordrhein, KJH-Sicherheitsdienste und Global Seed Investors." So Finn Unteroberdörster

Bereits in zwei Wochen geht es beim 8. Lauf der VLN 2018 weiter. Dabei werden sich das ganze Team, sowie Finn Unteroberdörster und Janis Waldow optimal vorbereiten und erneut versuchen einen weiteren Sieg zu erringen.



wC1
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Mittelrheinoberliga weibliche C Jugend, 2. Spieltag

VfL Gummersbach – TV Wahlscheid 27:10 (13:3)

Erwartungsgemäß, jedoch äußerst unnötig unterlagen die Wahscheider Wölfinnen im Kreisderby beim hoch favorisierten VfL Gummersbach recht deutlich mit 27:10 Toren. Die schmerzlich vermisste Stammtorhüterin Vika Reinhardt, die noch bis November verletzt ausfallen wird, wurde jedoch glänzend von Alexandra Lorrig verletzt, die direkt zu Beginn einen Siebenmeter abwehren konnte und auch sonst viele gute Würfe parieren konnte.
Zu Beginn war es ein enges Spiel, in dem sich der VfL erst langsam nach einem 2:2 absetzen konnte. Der TVW agierte viel zu hektisch, suchte zu schnell aus schlechten Wurfsituationen den Abschluss. Und wenn eine gute Chance erspielt wurde, wurde die Gummersbacher Torhüterin förmlich angeworfen. So war das Spiel zur Halbzeit entschieden, obwohl dies alles andere als nötig war.

Taktische und personelle Umstellungen zur Pause auf Wahlscheider Seite folgten, und das mit Erfolg. Ein 4:1 Lauf innerhalb von sechs Minuten zeigte, was eigentlich in der Mannschaft steckt. Gerade Senabou Reinartz war von der Gummersbacher Deckung kaum zu halten und setzte sich ein ums andere mal sehr stark durch. Beim 14:7 nahm der VfL eine Auszeit. Daraufhin wurde das Spiel wieder hektischer, begünstigt durch überwiegend sehr einseitig pfeifende Schiedsrichter, die die teils überharten Attacken der Gummersbacher Abwehrspielerinnen kaum ahndeten. Der VfL fand seinen Angriffsfluss wieder, und als der TVW nicht weiter aufholen konnte, nutzte Trainer Michael Schmidt die Gelegenheit, viel durchzuwechseln. So konnte Gummersbach den Sieg noch etwas in die Höhe schrauben.

Am kommenden Samstag, 29.9.18, spielt der TVW um 16 Uhr im Wahlscheider Forum gegen den TuS Königsdorf.

Es spielten:
Alexandra Lorrig (TW, 1 Siebenmeter, 14 Paraden ); Lea Wester , Nele Wester 2, Alina Hellwig 5, Ina Teigelkötter, Lucia Krings, Felina Höck, Nina Dallmer, Senabou Reinartz 3 , Yoko Siewert, Leonie Röseler, Pauline Binder, Sarah Lecaux

Trainer: Michael Schmidt
Betreuer: Sascha Krings



Zur Ausstellungeröffnung  „Abstraktion und Figur“ am Sonnatg, den 23. September, begrüßte die Vorsitzende  des Kunstvereins LohmART, Martina Furk, neben den ausstellenden Künstlern Regina Berge (Malerei) und Wilfried Vonderbank (Skulptur) zahlreiche Gäste,  die trotz des schlechten Wetters den Weg in die Kunsthalle in Scheiderhöhe gefunden hatten.

In der Ausstellung gelang eine harmonische Verbindung von abstrakter und figürlicher Malerei neben ausdrucksstarken Skulpturen aus unterschiedlichen Holzarten.

Die positive Resonanz der Besucher lässt ein weiteres gut besuchtes Wochenende am Samstag, den 29. September von 14 bis 18 Uhr und Sonntag, den 30. September 2018 von 11 bis 17 Uhr erwarten.

Foto 1: Regina Berge Ausschnitt der Arbeit "Old Scholl" von 2018
Foto 2: Wilfried Vonderbank zeigt Miniaturen



Es war eine herrliche Atmosphäre, die der „Dilettantenverein Neuhonrath“ für die gemeinsame Veranstaltung mit “Saach hür ens“ Lohmar e.V. den beiden Protagonisten Philipp Oebel aus Köln und Erwin Rußkowski, dem Lohmarer Vereinsvorsitzenden, zur Verfügung gestellt hatte.
Man musste sich in der Kulisse einfach wie zuhause im Wohnzimmer fühlen.

Und so durften die Besucher in diesem angenehmen Ambiente einen wunderbaren Abend mit kölschen Krätzjen und lustigen Sketchen „uss dem Levve“ erleben, wie er nicht alle Tage geboten wird.

Durch das Programm führten Uli Pfau, die Vorsitzende des „Dilettantenvereins“ und Gerd Moos, der
2. Vorsitzende von “Saach hür ens“.

Viele der von Philipp Oebel in der ihm eigenen Art der Interpretation vorgetragenen Stücke bekannter Kölner Komponisten animierten die meisten Zuhörer sofort zum Mitsingen, was durchaus auch so gewollt war.

Durch die charmante und witzige Art der Ankündigung  seiner Lieder gelang es Philipp Oebel immer wieder, seine Zuhörer schon vorab in seinen Bann zu ziehen. Herrlich zum Beispiel  die Geschichte von der „Flönz“, die in früheren Zeiten bei weitem nicht nur der Ausdruck für eine einfache „Blootwoosch“ war, sondern für den nicht so betuchten, den einfachen Rheinländer, auch der Inbegriff für preiswerte Wurstwaren aller Art, die man beim Metzger als Endstücke, also als Wurstzipfel,  erwerben konnte.
„Ich hätt jähn för zwei Jrosche „Flönz“ för d’r Hungk – ävver kinn Fleeschwoosch. Die maach minge Vatter nitt.“

Viel zu lachen gab es auch wieder bei den von  Erwin Rußkowski in verschiedenen Rollen und Stimmlagen vorgetragenen Sketchen.
Das waren durchweg erneut Szenen aus dem Leben, wie sie jedermann selbst erleben kann oder erlebt hat – etwa in einem kölschen „Bräues“ (Brauhaus), in d’r „Relijonsstund“, beim „Dr. med. Wurst un singer Pazijente“, oder bei Stücken anderer Autoren, die E. Rußkowski in die rheinische Mundart, wie er ankündigte „ömmjefrickelt hätt“. Es kommt dem Autoren dabei auf nichts Weiteres an, als seine Zuhörer zum Lachen zu bringen oder aber auch beim Nachspielen der Sketche viel Spaß zu haben.

Nach - inklusive Pause -  fast drei Stunden Programm ging im Saal „Op d’r Baach“ in Neuhonrath ein kurzweiliger Abend zu Ende, bei dem die Besucher die beiden Vortragenden nicht ohne Zugabe von der Bühne ließen.

„Saach hür ens“ Lohmar e.V. dankt dem „Dilettantenverein Neuhonrath“ e.V. wieder einmal für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit.

Ihr/ euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.



Präsident Helmut Kemmerling übergibt Spende an KITA Leiterin Simone Hoffstadt-Rütten (Foto: Heinz-Gerd Pahl)
Präsident Helmut Kemmerling übergibt Spende an KITA Leiterin Simone Hoffstadt-Rütten (Foto: Heinz-Gerd Pahl)

Viel Applaus erhielten die kleinen Künstler der KITA St. Mariä Himmelfahrt für Ihre erlernten Artistenkünste in dem bunten Zirkuszelt auf der Kirmes in Neuhonrath Bei strahlendem Sonnenschein war die Zuschauerzahl sehr groß und alle waren begeistert von dem tollen Programm.

Dem Lions Club Lohmar war es eine Freude dieses KITA-Projekt mit dem Sponsoring des Zirkuszeltes zu unterstützen. Vor dem Zirkuszelt übergab der Lions Club Präsident Helmut Kemmerling die Spende an die KITA Leiterin Simone Hoffstadt-Rütten. Beide freuten sich über die gelungene Veranstaltung.

Das traditionelle Waffelbacken wurde diesmal gegen einen kleinen Obolus ausgerichtet. Somit konnte Heidrun Kewald-Draschka zusätzlich einen Betrag von 115,00 EURO an die KITA übergeben.

Foto: Präsident Helmut Kemmerling übergibt Spende an KITA Leiterin Simone Hoffstadt-Rütten



Der Kunstkreis LohmART richtet bereits zum 6. Mal eine Kunst–Messe für Künstlerinnen und Künstler aus und führt diese in eigener Regie durch.

Bei den vergangenen – als Kunst–Kauf–Tag bekannten – Veranstaltungen hat sich eine reduzierte Bestückung der Stände durch Konzentration auf die besten Arbeiten als überaus erfolgreich erwiesen. Um dies durch den ausgeprägten Ausstellungscharakter der Kunsthalle LohmART zusätzlich zu begünstigen, wird ein neues Konzept als Kunstmesse mit offenen Wandflächen zur Präsentation der Kunstwerke umgesetzt.

Ziel der Kunst–Messe bleibt es, eine gemeinsame Plattform für die ausstellenden Künstler/innen und das Kunstpublikum zu schaffen.

Die Ausschreibung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der Bildenden Kunst: Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Installation.

Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.lohmart.eu

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Kunstkreis LohmART e.V.



Es ist schwer was los bei  “Saach hür ens“ im September:

Bereits vor zwei Wochen machte sich der Vorstand mit Partnern auf zu einer erlebnisreichen Städtetour durch Köln, die vom 2. Vorsitzenden des Vereins, Gerd Moos, organisatorisch ganz hervorragend vorbereitet worden war.

Dabei genoss man unter anderem vom Kölner „Triangel“, dem LVR –Hochhaus in Deutz, bei herrlichem Sonnenschein eine entsprechende Weitsicht bis hin zu den höher gelegenen Ortsteilen von Lohmar und konnte sich im Anschluss daran davon zu überzeugen, dass „beim Lommi die Leechter noch brenne“. Weiter ging es zu diversen Kölner Kirchen und zur Baustelle des eingestürzten Stadtarchivs, um den Tag schließlich in einem Kölner Brauhaus  bei guten Essen und kühlem Kölsch ausklingen zu lassen.

Am letzten Samstag trafen sich 24 Vereinsmitglieder und Freunde zu einer kleinen Wanderung mit anschließendem Besuch im privaten Heimatmuseum von Vereinsförderer Kurt Oberdörster in „Schümerich“, dem Ortsteil von Lohmar, den man auf der Karte als Schönenberg oberhalb von Wahlscheid findet.

Dank Kurt Oberdörsters amüsanter Erzählweise und Anekdötchen aus seiner Familie und zu den liebevoll gesammelten Ausstellungsstücken  („M‘r darf nie näh sare, wenn dich eener frööch, off do jett vunn demm Zeuch, watt se dir ahnbeede,  hann wills.“) von einer kompletten alten Schulklasse über einen funktionstüchtigen Webstuhl, mehreren vollständig eingerichteten Zimmern bis hin zu einer Spielzeugausstellung, wurde es ein wunderbar kurzweiliger Nachmittag für alle Beteiligten.
Das lag natürlich auch an den Gaumenfreuden in Form von köstlichen „Bergischen Waffeln“ mit heißen Kirschen und Sahne, die die Gastgeberin Rosemarie Oberdörster gemeinsam mit Kassiererin Doris Hochschild zubereitet hatten.

Beim gemütlichen Zusammensitzen, umgeben von „Motorrad Oldtimern“, kam es dann noch zu einer zusätzlichen Überraschung durch die Vereinsmitglieder Hannelore und Dieter Kirschbaum, die die begeisterten Zuhörer mit ihrer Drehorgel unterhielten, und so manchen zum Mitsingen animierten.

Der absolute Höhepunkt war dann allerdings das „Schatzkästchen“ von Kurt Oberdörster, das dieser sich bis zum Schluss aufbewahrt hatte: Der Raum mit den alten Zündapp Motorrädern. Hier kamen nun die technisch interessierten Teilnehmer voll auf ihre Kosten, und Kurt Oberdörster konnte an diesem Nachmittag noch einmal seine Leidenschaft für alte Motorräder unter Beweis stellen.

Und so beschloss Erwin Rußkowksi, der 1. Vorsitzende von “Saach hür ens“ Lohmar e.V. in seiner Dankesrede an die Gastgeber den Tag denn auch mit den Worten, dass hier ein wunderbares Stück Heimat entstanden ist, das es wert ist, in Ehren zu halten und erhalten zu bleiben.

Ihr/ euer “Saach hür ens“ Lohmar e.V.
Info: www.saachhuerens.de



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